Beiträge von Mehrhund

    Ich finde deine 4 Flaschen Wasser gut.

    Es ist ein Anfang.

    Ich habe im Internet in Prepper Foren geschaut und da sind mir zuviele Nazis und zu viele Idioten begegnet. Das ist für mich nichts. Ich habe schon deutlich mehr als „nur Marmelade“. Ich bin schon auch Fluchtbereit, und kann alles stehen und liegenlassen. Aber ich drei Hunde. Einer davon ist ungefähr 100 Jahre, und 2 benötigen Spezialnahrung und tragen müssten wir den 20 Kg Hund….

    Aber um unser Leben zu retten würde schon kämpfen. Und ich habe Kinder und Enkel mit ungefähr deinem Vorrat.

    Und deshalb,habe ich 5 Rollen Klopapier und nicht nur 2.

    Und ich lege Wert darauf zu berichten, dass dieser Vorrat nicht im Jetzt entsteht, sondern im Vorher!

    Das kostet Geld und Mühe. Und ich möchte mir das nicht kleineren lassen.

    Dann versteh ich nicht, wieso man nun ständig in genau diesem Thread hier betont, dass der eigene Notvorrat aus 4 Flaschen Wasser besteht.

    Das ist weder Vorratshsltung und hat mit preppern nichts zu tun.

    Wenn man keinen Platzt hat, kann man eben nichts hinstellen, wenn ma eh nicht will…ist’s doch auch gut.

    Haushaltshaltung ist nichts Neues.

    Auf dem Land beim Selbstversorger oder auch nur mit Gemüsegarten und Schlachtvieh völlig normal.

    Ich sag im Sommer auch nicht, dass ich Marmelade Hamstern muss und Grüne Bohnen und Einlegegurken und Chuttneys.

    Ich habe die, und lege einen Vorrat an.

    Ich kann hier auf dem Dirf natürlich täglich mit dem Rad 10 KM zum Einkaufsladen radeln, um spontan für 3 Hunde und Menschen und dem Geflügel Nahrung zu kaufen.

    Und das nach der Arbeit.

    Und Klopapier kauf ich 2 mal die Woche.

    So kann man auch Freizeit füllen.

    Ich geh lieber nur einmal die Woche alltägliches für die Woche einkaufen und täglich mit den Hunden Gassi.

    Und ab und zu und in Angeboten fülle ich halt auf, was wir immer da haben

    Ich beispielsweise habe keine Mehrhundehaltung, wo der kleine Neuzugang die Regeln hündischer Kommunikation und Höflichkeit lernt. Also mussten das bekannte "Fremdhunde" übernehmen. Hat gut geklappt, glaube ich.

    Ich will, dass sie das kann, weil es in meinem Lebensumfeld viele freilaufende Hunde gibt. Und es gibt auf beiden Seiten weniger Stress, wenn die dann im Freilauf gelernt haben, klarzukommen. Man spart sich das ständige ranrufen und anleinen. Klar, wäre das auch möglich, aber warum, wenn die Hunde doch kein Thema damit haben?

    Sind halt die Gegebenheiten bei mir. Gibt kein Schema F und wie fast alles beim Thema Hund ist auch hier die Handhabung individuell.

    Bei meinem ersten Hund, der 7 Jahre Einzelhund war, hatten wir Kontakte zu Hunden, die natürlich beim 1. Treffen FREMDE wqaren. Aber aus FREMDEN, werden ja auch FREUNDE.

    Und Sozialisierung kann man ja steuern. Aber eigentlich waren wir bei Hundekämpfen. Und ich finde nicht, dass es normal ist, fremde Hunde kämpfen zu lassen, weil es im Verhalten von Tieren Komentkämpfe gibt.

    Ganz kurz nur.

    Weil ich meine Hunde schütze heißt das nicht, dass ich Angst habe und dass meine Hund nicht mit anderen können.

    Sie wissen im Gegensatz zu vielen anderen, wie sie sich verhalten, um zu deeskalieren.

    Nur weil meine Hund hören, wenn ich sie rufe, heißt es nicht, dass ich Angst habe.

    Im Gegensatz zu vielen Einzeln Gehaltenen Hunde, sind meine jetzigen Hunde immer zu viert und fünft gehalten worden und können gut hündisch.

    Das letzte Mal, dass mein Collie angegangen wurde, war als ein Hundehalter“ der tud nix“ sagte.

    Mein Collie ist dermaßen Souverän, dass ich auch keine Sorgen hatte. Aber es ist unnütz, wenn ein Hund einfach nur meinen aus dem Weg räumen will, weil ihm grad das Testosteron ins Hirn steigt.

    Mit so hündischen Axxxxlöxxxern kommen meine Hunde zurecht. Aber wozu will man das?

    Die meisten netten Hunde gehen halt spazieren. Und je älter die Hunde werden, desto dankbarer sind sie, wenn sie das nicht klären müssen.

    Ich hab auch ständig Kontakte zu fremden Menschen, geprügelt hab ich mich bisher nie.

    Angepöbelt worden? Ja.

    Is nicht schön, möchte ich nicht täglich, kann ich aber mit umgehen.

    Verstehe.

    Nur ging es hier ja darum, ob man trennt oder nicht. Und nicht darum, was Haustiere aus verhaltensbiologischer Sicht zeigen können.

    Der Ausgangsthread zeigt ja sehr deutlich, dass sich fremde Hunde gegenseitig auch durchaus todbeissen können. Und mein Beispiel war ja, dass je älter und klapperiger der eigene Hund ist, desto weniger tolerant ist MENSCH bei Hunden, die „ihr Ego aufpolieren“ wollen.

    Komentkämpfe sind oft der Anfang einer BEISSEREI und zwischen Gassiehunden völlig absurdes „Menschenverhalten“, wenn man das zulässt.

    Niemand mit normalem Verstand lässt seinen Hahn oder Erpel mit dem Hahn oder Erpel des Nachbarn kämpfen (die drohen auch erst), niemand geht mit seinem Hengst spazieren und lässt denn „auf einer Wiese“ „Guten Tag“ sagen zu einem anderen Hengst, der da grad spazierengeführt wird….und so weiter…..

    Bei Hunden ist das ausgehebelt, weil sie sich normaler weise nicht sofort beschädigen.

    Was ist denn nur so schwer daran, wenn man seinen Hund einfach unter Kontrolle hält. Oder ruft, wenn er Mist macht?

    Ich sehe doch, was abgeht, wenn ich andere Hunde treffe. Und wenn ich mit meinen drei Rüden auf einen potenten aggrotestosteronbolzen treffe, mach ich einen Bogen. Nicht, weil meine schlimm sind, sondern, weil ich keine Lust habe, dass sie überfallen werden. Und weil ich der Aufpasser meiner Tierkinder bin!

    Es ist doch absurd, dass sich fremde Hunde so angehen, weil einer meint sein Ego müsse aufpoliert werden

    Och, so absurd finde ich das gar nicht. Kommentkämpfe gibt es im Tierreich ja nun bei vielen Tierarten, sogar bei Insekten. Und auch bei Männern kann man (nicht nur) im jungen Alter zuweilen eine gewisse Tendenz erkennen, den Proll raushängen zu lassen. Kerle halt. :rollsmile:

    Ja, der stärkere besiegt den schwächeren, Aber bei gezüchteten Haustieren, da ist es absurd.

    Man lässt auch keine Stiere kämpfen, bis einer Tod ist, oder Schafsböcke. Aber ausgerechnet Hunde, die mit ihren Menschen Gassie gehen dürfen sichbenehmen, wie der besoffendste Kneipenproll?

    Muss ich nich verstehen.