ich auch…
Naaabend……
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ich auch…
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Wen meinst du mi Forenspezialisten?
Na, das ist doch klar.
Diejenigen Schreiber im Forum, die nach eigener (oder anderer) Ansicht Spezialisten sind.
Du bist Meister der Wortklauberei. Respekt. Ich würde sagen du bist auch eiSpezialist. und weil du hier im Forum bis, bist du offiziell jetzt auch ein Forenspezialist.
Gratuliere.
Nach meiner Erfahrung schon. Aber die ForenspezialistenInnen sagen nein.
Wen meinst du mi Forenspezialisten?
Alles anzeigenZumindest bei beabsichtigter Belastung "wässert" man einige Stunden vorher, teils streckenabhängig früher oder später, etwa über sehr suppiges Futter. Währenddessen wenig bis nicht, aber sofort danach.
Hydrierung bedeutete ja nicht zwingend Kühlung, sondern gewissermaßen osmotisches Zellstoffwechselgleichgewicht. Das kann durch zu viel oder zuwenig Flüssigkeit entgleisen. Interessant ist zb immer der Spannungszustand der Haut. Dehydriert in Belastung gehen is auch ein Risiko und das Defizit füll ich nicht unterwegs mal eben auf.
Relativ kleiner Hund säuft mittendrin mal eben 2 Liter zusätzlich und is grad mal als "Das soll unsere normale längere Gassirunde werden" unterwegs, kommt mir auch viel vor. Ohne da jetzt voll die Ahnung zu haben. Wenn meine ähnlich schweren so viel söffen, würde ich annehmen, dass ich sie schon arg fordere. Das trinken die bei Höchstbelastung und Temperaturen über 20 Grad nicht (laufen aber nicht diese Strecke)
Je nach dem, worum es geht, füttert man im Sportbereich bereits eine Weile vor Belastung bis eine Weile danach überhaupt nicht oder nur Kleinstmengen.
"Langstreckenleistungshunde/Nordische beziehen die benötigten Energiemengen wohl insbesondere aus Fett, nicht Kohlenhydraten. (Wobei es da eher um das Verhältnis der Brennstoffe zueinander und deren jeweiligen Kalorienanteil in der Gesamtration geht, als um pures Fett füttern)
Vermutlich liegt das auch anaerober vs aerober Belastung und Stoffwechselsituation bei unterschiedlichen Laufformen.
(Auch Mensch rennt Kurzstrecke und schnell eher auf Basis Muskel- und Leberglykogen/Kohlenhydratspeicher, Langstrecke mehr im "Fettstoffwechsel". Der etwas ambitionierte Läufer kennt häufig den "Mann mit dem Hammer" Moment, wenn der Fettstoffwechsel und die Langzeitausdauer nicht ausreichend trainiert sind oder man länger zu schnell unterwegs war und der Kohlenhydratstoffwechsel plötzlich nimmer liefert, weil Speicher leer.)
Kohlenhydratlastige Fütterung knallt außerdem den Darm mit Ballast voll und beeinflusst den Wasserhaushalt.
Für den Durchschnittshund mit Durchschnittbelastung bei moderaten Temperaturen wird man vieles nicht so streng sehen müssen, wie im Leistungsbereich. Aber regelmäßig 2x die Woche 14-25km anscheinend "brettern" ist womöglich schon im - unkontrollierten - Leistungsbereich anzusiedeln.
Wollt ich auch grad schreiben. 😂
Ich liebe Koppelleinen.
Leider habe ich keine passenden Hunde dazu ![]()
Aber Koppel hab ich.
1 mal zu fipsig und einmal zu gross.
Mein Traum: 2 mal 2 dazu passende Siamesische Hunde.
2 Köpfe, 4 Beine oder so.
Mein Puli würde noch auf blutigen Stümpfen weiterlaufen um bei mir zu bleiben.
Das Bild krieg ich jetzt nicht aus dem Kopf. Ich wusste nicht, dass Pulis ähnlich bescheuert sind, wie BCs……
Ich mache zwar nun bis zu 25 km Strecke, aber immer nur 4km, dann Trinkpausen. Und nach 12 km eine Erholungspause mit erzwungene längerer Rast mit Futter aus der Hand.
Auf die 25 km säuft der 14 kg Hund etwa 2 l Wasser, das braucht er zur Kühlung!
Zwei Liter Wasser?
Ganz ehrlich, das erscheint mir zu viel.
Hast du dich mal mit der Ernährung von Hochleistungssport Sporthunden auseinandergesetzt?
Meine Hündin hat extrem getrunken, wenn sie hungrig war.
Kann es sein, dass deinem Hund Energie fehlt für die Läufe?
Ich hab nur kurz gegooglet und nur quergelesen, finde aber die Hinweise zur Energie und den Kohlenhydraten stimmig.
Und ich hatte gedacht ein Hund= 4 Beine und ein Mensch mit 2 en = 6 und das Tempo, was 6 Beine dann laufen……..oder so……
Deswegen fragte ich ja vorher - "braucht man den Dobermann noch"?
Liebhaber werden zumindest „Jein“ sagen.
Züchter, die bewusst Qualzuchtrassen züchten, werden „auf jeden Fall“ sagen.
Ich habe Null, Null Affinität zum Dobermann, finde die einfach nur furchtbar und würde klar: „nein“ sagen.
Meine Abneigung ist aber darauf begründet, weil ich NUR! Dobermänner in Händen von unfähigen Vollidioten kennengelernt habe und einen massiven Umweg in Kauf nehme ( man könnte auch Flucht sagen), wenn ich diese Hunderasse am Horizont sehe.
Ich hab jetzt mal versucht mal die Leute (LeutInenn?)
Zitat:
„Leute ist ein geschlechtsneutrales Pluralwort (Pluraletantum) für Personen. Auch in Wortzusammensetzungen kann es als Pluralform verwendet werden: Kaufmann/Kauffrau → Kaufleute.“
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Ich hab mit meiner 7,5 Monate alten, allerdings maximal mittelgroßen Hündin jetzt Tretrollern angefangen. Und da hab ich noch nie groß was mit nem Hund geübt (Ebensowenig am Rad. Nur darf man das in Ö ja offiziell nicht, mit angeleintem Hund Rad fahren). Hab aber auch nie Hunde auf Zug, nur nebenher laufen.
Roller ist für Mensch halt wesentlich anstrengender, als Fahrrad. Aber man kriegt n gutes Tempo hin (und selber mehr mit, wann es jetzt aber schon schweineheiß wird)
Schneller als die meisten Menschen joggen und den Hund damit langweilen (vorallem wenn er angeleint mit läuft), langsamer als gutes Radtempo, das Hunde oft auch in semi-ideale Gangarten bringt.
Roller - sehr gut, hab ich, mach ich.
Dankeschön!
Damit bin ich ja auch nicht so wackelig unterwegs und kann schneller/sicherer halten, wenn der Hund komisch rumhopst.
Roller ist genial!