Für diesen Fall gibt es „Prepper“ Shops, die fertige „Überlebenspakete“ anbieten. Dann würd ich sowas kaufen und Wasser in Glasflaschen und einfach „unters Bett“ stellen.
Beiträge von Mehrhund
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Ich überlege, ob ich Katzenmilch vorrätig haben sollte für den Fall, dass ich mal ausgesetzte Kätzchen finde. Aber wie wahrscheinlich ist das?

Find ich eigentlich ne gute Idee.
Was wäre denn, wenn man sich mal umschaut, wo sich Tiernotstellen befinden und so evt.auch sowas wie einen flächendeckenden "Vorrat" organisiert.
Ziegenmilch geht ja für viele Tiere gut. Das gibt als Pulver. Und da ist auch das verfallsdatum nebensächlich (meiner Meinung nach).
Ich habe für Vögel so Aufzuchtpulver, das steht auch schon etwas länger rum.
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Vorräte sind immer die Dinge, die schon unsere Vorfahren haltbar machten. Im Sommer geerntet, haltbar gemacht, gelagert-gegessen.
Vorratshaltung ist immer ein Kreislauf.
Und wenn man sich mit Vorräten beschäftigt achtet man doch auch die Lebensmittel. Sei es, dass sie teuer gekauft sind, sei es, dass sie mühsam geerntet und einkocht wurden.
Ich brauche immer das auf, was die kürzeste Haltbarkeit hat, bez. zum Beispiel das Glas marmelade aus 2021 erst und dann das aus 2022.
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spätestens wenn so eine Krise länger dauert, sollte man Alkoholvorräte vernichten i. S. v. wegschütten.
gerade dann macht Alk Sinn (zumindest für mich) weil man damit so alles Mögliche desinfizieren kann, tauschen, einlegen, kochen.... nene nicht wegschütten, zu mir schaffen!Ich denke da auch eher an Desinfektion, evt. auch mal nötiges „Abschiessen“ bei Schmerzen“ ( wer in alten Western schon mal die obligate Blinddarmentfernung auf der Salontheke sah, durch den herbeigerufenen TA, weiß was ich meine.)
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Ich weiß nicht, ob ich es hier schon mal geschrieben habe - es fiel mir ein, als Mehrhund Berlin und Blackout erwähnte.
Falls es in Berlin mal zu einen längerfristigen kompletten Blackout kommt, braucht die Berliner Feuerwehr nach eigenen Angaben 5 Tage, um alle aus den dann steckengebliebenen Fahrstühlen zu befreien.
Man sollte also vielleicht lieber die Treppen nutzen, wenn möglich.
Oder immer ein 30 m Seil dabei haben und einen Trennschleifer. Und ein Not klo… Das schlimmste ist doch wohl im Fahrstuhl Pipi zu müssen und 5 Mitfahrer auch.
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Aber ist das bei euch auch so, je größer der Vorrat wird, desto mehr ist man der Meinung es ist doch noch immer zu wenig?
Ich denke, man kann alles immer auch aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten.
Will ich einen Bunker, mit Lebensmittel für mein Restleben, um mit einer bestimmten Anzahl von Menschen Atomschlag zu überleben, oder möchte ich in einer „Krise“, wie ein Blackout zum Beispiel, nicht in Verlegenheit kommen, dann Nudeln einkaufen gehen zu müssen und mich mit Menschen um die Packungen Klopapier kloppen zu müssen.
Ich habe mich vor einigen Jahren mit der Vorratshaltung auseinandergesetzt und auch überschlagen, was und wie viel ich vorrätig haben möchte. Dieser Plan steht. Ich muss mich mit Vorrat überhaupt nicht beschäftigen. Is wie bei meinen Vorfahren. Im Keller waren die eingelagerten selbst her gestellten Vorräte. Fertig.
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Ich nehme oft einfach eine Sache mehr mit für den Vorratskeller. Manchmal ist das ein Luxusartikel. Neulich waren es Kapern.
Ein paar Dosen Linsen sind nicht teuer und super nahrhaft.
Das berühmte Klopapier. Eine Packung im Vorrat und immer nachkaufen, wenn nur noch die da ist. Dito Mehl ect.
Ich hatte als junge Frau immer eine oder 2 Packungen Mirakoli Haus.
Da konnte ich auch noch nicht kochen. Später waren es dann die Gläser mit Tomatensoße, die meinen Vorrat abrundeten😂
Heute back ich Brot selbst.
Kann alles, nichts muss.
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Einfach anfangen. Decken und Trinkwasser/Weißbier. Zwei Flaschen Hochprozentigen, ein paar Tafeln Schoki und Ein paar Dosen Ravioli oder Ähnliches.
Dosenwurst gibts beim Lidle. Käse und lange haltbares abgepacktes Brot.
Aus die Maus.
Kerzen von Ikea, Feuerzeug und Streichhölzern. Und auch an Nachbarn denken. Wenn das jeder macht, überstehen wir auch mal einen Black out.
War mal in Berlin in den 80igern. War krass. Geht wieder vorbei!
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Ich bin mit den Jahren sehr ungeduldig geworden.
Manche Warterei nervt mich einfach..
Zum Beispiel, ich vereinbare einen Termin zur B12-Kontrolle und erfahre beim Bezahlen, dass die Praxis anschließend eine Woche geschlossen ist.
Folglich muss ich mindestens 10 Tage auf das Ergebnis warten.
Der Hund wiegt um die 35 kg. Mal ein wenig mehr, mal wieder ein paar hundert Gramm weniger.
Die TÄ, ich habe eine neue seit ein paar Monaten, sieht das Endgewichtsziel bei 40 kg.
Nun hat aber mein Hund, der im November 9 Jahre alt wird, noch nie mehr als 36 kg gewogen.
Will sie nicht hören.
Ich dagegen finde, es wäre ein enorme Belastung für die Gelenke, unabhängig davon, dass das sowieso illusorisch ist.
Ich mag diese Rolle nicht, mich rechtfertigen zu sollen.
Ich sehe die Kompetenz da klar bei mir.
Nun habe 3mal einen Satz mit "ich" begonnen.
Uff!
4 mal.
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Wir haben mal in Korsika 3Wochen für 15 erwachsene mit nem vor Ort gebauten Dosen-Hobo, gekocht.
Alle mitgebrachten gekauften Kocher haben da alt ausgesehen.
Wir haben frühen beim Trecking gekaufte Benzin Kocher genutzt. Oder Spiritus. Man muss gucken, was man an Brennstoff hat.
In der Wohnung für Stromausfall? Find ich mega schwierig. Die kleinen Gaskartuschen wären mir hier wohl am liebsten.