Ein Schäfer mit einem guten und sehr guten Herdengebrauchshund ( im Volksmund= Hütehund), wird nen Teufel tun, den gegen einen Wolf gehen zu lassen.
Niemand bei klarem Verstand macht sowas.
Ein Schäfer mit einem guten und sehr guten Herdengebrauchshund ( im Volksmund= Hütehund), wird nen Teufel tun, den gegen einen Wolf gehen zu lassen.
Niemand bei klarem Verstand macht sowas.
Also das Klothema ist doch für Hundehalter nicht so schwer. Entsorgen wie den Hundekot, fertig.
Wenn nichts mehr geht, stinkt es eh bald erbärmlich.
Ich würde Papier, und Pipi und Kacki trennen. Papier stinkt nicht so. Man braucht, wenn es kein Wasser gibt, eh am besten Feuchttücher.
Wie ich meine Notdurft verrichte, das entscheide ich dann.
Wenn in einer Mietwohnung wirklich, „die Kaxxxxe am dampfen ist“ ( man beachte den Wortwitz), dann stinkt es im WZ eh abartig, ich glaub da geht Eimer ganz gut.
Auf gar keinen Fall möchte ich Katzenstreu entsorgen müssen, wo Literweise Menschenurin drin rumschwimmt. Weil das wär eh andersrum. Meine lieben Damen. Mit Trichter kann man auch in Flaschen pinkeln.
Genug von Pipi und Kacka.
Langfristiges vergrämen. Gummigeschosse und BAMM.
Man kann nichts ändern, wenn alles so sein muss wie immer.
Pipi-Kacka kommt in Gulli...
Die altdeutschen Hütehund- Schläge waren meiner Meinung im Verbund mit den Menschen die Bewacher der Herden.
Und die gibt es dank der https://www.a-a-h.org/ immer noch.
Genau das ist ja das, was mich Laie so verwundert. Die AAH werden hier im der Heide ja eingesetzt, und wenn man dann von abgewehrten Übergriffen liest, dann, dass der Schäfer höchstpersönlich den Wölf verscheucht hat. Also nicht, dass die Hunde den angegangen sind, was ja uU böse enden könnte. Und genau das wundert mich, ich kenne Schäfer-Hunde (also, die Hunde der Schäfer! Nicht den Hundetyp!) nun nicht unbedingt als super gehorsam was fremde Caniden angeht, noch sehr zimperlich in den Konflikt zu gehen
Und als Laie hätte ich nun auch erstmal gedacht, dass der Schäferhund der Wanderschäferei auch eine verteidigende Rolle einnimmt. Wahrscheinlich war es damals aber einfach überhaupt nicht zu vergleichen, die Hunde haben sich züchterisch schon weiterentwickelt, man war lange nicht so zimperlich was die Dezimierung angeht, wir hatten Seuch die regelmäßig stark dezimiert haben, etc.
Herdenschutzhunde sind ja ganz anders. Wenn die Präsenz von Herdengebrauchshunden (nicht Hütehunde) und den Mensch mit Knüppel in der Han, nicht mehr reicht, dann haben wir das, was jetzt schief läuft.
Die Wölfe wissen ganz genau, was sie wo können.
Hier wäre eine Vergrämungsmassname mit richtig WUMMS das beste.
Ich weiss aber auch grad nicht, ob und wie Herdengebrauchshunde und Herdenschutzhunde zusammenarbeiten? Bzw. oder nebenher.
Ich mal ehrlich, wer will denn in der Heide mit 10 Hunden rumlatschen, wo die einen meinen ihre Schafe sind die Brüder und Schwestern und die andern meinen, die Schafe dürfen das nicht und dies nicht und jenes nicht.
Zu der Ausbildung von Herdengebrauchshunden kann ich nur sagen, dass das wenige, was ich sah, schon deutlich anders war als die Hundeerziehung von Freizeit und Sporthunden. Entweder haben die Schäfer ein Händchen, oder hacksückeln so vor sich her. Genau wie bei den Jägern.
Und dann sind die HGH halt auch je nach Schlag auch echte Granaten. Ich finde, da muss man mit aufgewachsen sein oder wirklich nen Händchen haben.
Ich wohne zwar auch städtisch, aber ich käme zurecht… ganz sicher
Du wohnst über Rewe?
5 . Stock nicht, aber dritte und jetzt ein Holztreppenhaus. Brennen kann es immer mal, ich habe Feuerlöscher an strategischen Stellen und tatsächlich ein Seil zur Rettung, denn springen wär zu hoch, und für die Hunde/ den Hund auch was.
Feuerlöscher ist übrigens der Tipp meiner letzten Brandschutzübung. Es gibt die jetzt in klein, und für nur ein paar Euro mit einem Inhalt wie die grossen!
Das kann sich jeder mal in die Küche packen.
Und Dinge zu kaufen, die dann im Regal ablaufen macht nun wirklich überhaupt keinen Sinn. Ich werde mich mal vor die Supermarktregale stellen und schaun, was es da so gibt. Soll ja im besten Fall nicht nur satt machen, sondern auch wichtige Nährstoffe liefern. Muss ja auch keine Konserve sein, gibt ja vieles auch getrocknet, wie Linsen, Trockenobst. Da gibt es sicherlich schon einiges, mit dem ich mich arrangieren kann. Im Notfall sowieso. Da bin ich recht schmerzbefreit.
Und wenn der Strom weg ist, komme ich mit dem Tablet natürlich auch nicht weit, deshalb habe ich mir überlegt, dass ich mir einen Ordner anlegen könnte mit brauchbaren Dingen, wie zB. Rezepte für den Grill/Feuer (zb Brotbacken in der Pfanne, Hefe ansetzen), Erste Hilfe, Anleitungen zum Bau von xy (zb. Wie baue ich einen Wasserfilter aus natürlichen Dingen, Fallen), etc. Hat man auch gleich was zu tun und weniger Zeit zum Grübeln.
Weil schnell mal ins Internet fällt dann aus.
Vielleicht geht das eher in die Richtung Survival als Prepper? Eine Mischung aus beiden fände ich sinnvoll.
Also sorry für das wirre Gedankenniederschreiben
Ich gehöre auch zu der Sorte "Survival-Prepper-Hausfrau-Omi-Selbstversorger-Landkomunenhippy".
Ich bin so gerne in der Natur, schon immer und habe immer jedes (fast) Zeltabenteuer und jeden Segeltörn und Wanderreise vor einem badeurlaub vorgezogen.
So muss ich gar nicht viel machen, sondern nur etwas "planen", wie für ein Abenteuer.
Meine Prepperseele bereitet sich so vor, dass ich wichtige Dokumente, Urkunden, Versicherungsscheine in Copie auf einer Cloud habe und "oldscool" eingeschweisst im Rucksack. Im Falle eines Feuers (Hochwasser), Orkan und Haus stürzt ein ect. nehm ich meinen Rucksack und mein Leben. Beinhaltet auch ein paar Tipps, wie man mit einer Pep Flasche Fasser desinfiziert. Und enthält wichtige 1. Hilfe.
Aus die Maus.
Meine Hausfrau-Omi Seele hat einen Vorratsraum.
Im Vorratsraum sind die Schätze des Gartens. Eingewecktes Obst, Sauerkraut im Topfe, und was ich ja sehr Praktisch finde sind die Gläser mit Kichererbsen und Linsen und Bohnen. Die haben den Vorteiul, dass man daraus sehr einfach Fallaffeln machen kann, aber im Notfall eben Eiweissreiches vegetarisches Essen hat.
Reis und Nudeln, Und natürlich KÄSE. Grosse Laibe Käse kann mangut lagern. Fett kann man gut lagern. Ich kaufe immer Öl aus der Toskana, die letzt Lieferung hält sein 2020....Gurken aus dem Spreewald. Da komme ich jetzt ins Schwärmen....Marmelade....
Die Selbstversorgerin hat Getreide, eine Mühle und backt Brot selbst und hat im Garten eine Waschmaschinenetrommel vergraben und hält dort die selbstgezogenen Möhren bei Laune. Und der Honig von unseren Bienen.
Abschliessend: All dass, kann man auch Bio und Öko und Demeter kaufen.
Also auch wenn man Konserven sein eigen nennt müssen das nicht 10o Dosen Ravioli sein. (Wobei...meine Fastfood-Seele......nunja) ![]()
Und Gold, Schnaps und Kaffee zum Tauschen.
Deutschland hat ja auch keine eigenen HSH Rassen mWn? Wie hat man dass den früher in der Wanderschäferei gemacht? Oder wurde da in den letzten 150 Jahren wirklich so viel "kaputt gezüchtet"?
Die altdeutschen Hütehund- Schläge waren meiner Meinung im Verbund mit den Menschen die Bewacher der Herden.
Und die gibt es dank der https://www.a-a-h.org/ immer noch.
Und es gibt ja seit Beginn der 2000 Jahre Viehhalter, die sich mit Herdenschutz durch Hunde auseinandersetzen und über die Grenzen gucken. So waren in Österreich schnell Marremmanos am Start. Und auch in Deutschland waren meines Wissens zuerst Hunde aus den südlichen Regionen, wie die Marrammenos am Start.
Die „ östlichen“ Regionen und die türkisch /asiatischen HSH , wie auch Kangals sind erst später in den Fokus gerückt.
Ich denke es werde gerade jetzt die Erfahrungen gesammelt und es kristallisierte sich raus, was geht und was nicht.
Hofhunde/ HSH/ Wachhunde und Herdengebrauchshunde und Koppelgebrauchshunde waren und sind immer so gezüchtet, wie der Bedarf grad ist oder war.