Beiträge von Mehrhund

    Ganz aktuelles Beispiel:

    Sohn hat sich beim Fußball verletzt, Röntgen, Untersuchung, Verdacht auf Schultereckgelenksprengung Grad 1-2 (das klingt schlimmer als es ist, ähnlich einer Bänderverletzung am Fußgelenk).

    Das ist eine schwere Sportverletzung. Und je älter man wird, desto mehr merkt man das.

    MRT und ab zu eine richtig guten Arzt.

    Ich habe Infrage gestellt ob man bei jedem Hund einen "Anschiss fürs Leben" geben kann damit sowas nachhaltig(!) wirkt.

    Ich sagen nein.

    Andere sagen ja.

    Ich sag, es kann wirken, aber ich würde das nicht als Erziehung bezeichnen und auch nicht machen.

    „Der Anschiss seines Lebens“ lässt völlig unklar, was das sein soll.

    Ich denke, du verwechselst jetzt was. Erziehung besteht nicht aus einem Superduperabbruch. Hunde, die ein Thema mit Pöbeln haben, kann man zur not mal abbrechen, aber an sich ist ja da wichtigste, dass Hunde dort zurechtkommen, wo sie halt leben.

    Der Züchterwelpe kann sehr schwierig sein und der Tierschutzhund Hund super einfach.

    Es muss passen. Und es passt halt oft einfach nicht.

    Es geht auch nicht darum, seinen Hund „anzuscheissen“. Oder „zusammenzuhalten“. So gehe ich nicht mit meinen Tieren um.

    Aber wenn Hund a, es witzig findet Hund b zu drangsalieren, oder Katze c zu fressen, dann äußere ich meinen Unmut. Und da ich ein eher weicher Mensch bin, habe ich Hunde, die zu mir passen.