Viele von den Geschichten hier sind traurig / besorgniserregend / einschüchternd / abschreckend.
Wenn man sich ein wenig durch´s Forum liest gibt es genügend Stories, die man mit seinem Hund nicht erleben möchte oder Hunde, die ein Verhalten zeigen, welches einem das Leben nicht gerade einfach macht.
Es weiß aber trotzdem niemand, wie Pinta sich einleben könnte.
Und wie das Leben mit ihr werden würde - sind alles Mutmaßungen.
Habe in den letzten Wochen zig Vereine wegen ihr kontaktiert, inklusive Gut Aiderbichl - bislang erfolglos. Es gibt einfach zu viele Tiere, die Hilfe brauchen und zu wenige Interessenten für diese Tiere.
Ich gebe nicht auf, aber langsam gehen mir die Ideen aus.
Wenn du die Mlglichkeiten hast, den Hund zu halten, und du dem Hund zuliebe dein Leben einschränken könntest, dann mach das doch.
Hunde leben um die 13 Jahre, das ist doch eine übersichtliche Zeit.
Es gibt ja viele Menschen, die ein Teil ihres Lebens gerne! Tieren „opfern“. Das hat auch was mit „Sinn des Lebens“ zu tun.
Manche ziehen Jahrzehnte lang Wildtiere groß. Manche nehmen immer einen Problemhund mit auf. Andere züchten alte Haustierrassen.
Wenn du diesen Hund rettest, machst du was sinnvolles. Vielleicht entsteht dadurch was Neues, Gutes. Gut Aiderbichl ist ja entstanden, weil es Leute gibt, die einen Sinn im Leben suchen.