Beiträge von Mehrhund

    Ich habe Bcs und andere Rasse gehabt. Gleichzeitig und nacheinander.

    Ja, man kann mit BC Ballspielen. Wenn man den Hund kaputt machen will.

    Aber natürlich muss auch ein BC wissen, was ein Ballspiel ist, denn wenn man unter anderen Hunden lebt und sich bewegt( Berlin zum Beispiel) , dann muss Hund damit umgehen können.

    Aber ich finde es toll, das gezeigt wird, wie "langweilig" und einfach man Futteraggression (am Napf) trainieren kann - ganz ohne Stress für alle Beteiligten.

    Wenn das ein Futteraggression war, dann fress ich ne Schale Katzenfutter.

    Der Hund hat sich ja schon das nächste Objekt zum kontrollieren gesucht und gefunden. Jetzt wird Katze trainiert.

    Dann Ball, dann….irgendwas lustiges anderes, WENN die Menschen es denn sehen. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Pepper auch Schatten jagen toll findet. Muss sie nur drauf kommen.

    Aber insgesamt finde ich Pepper eher ruhig und ausgeglichen.

    Mittags auf einem Fest eine halbe Bratwurst und ein halbes Brötchen.

    Zuhause habe ich ihm so ein zahnreinigendes Kauteil gegeben.

    Der hat mich angeguckt, als ob ich ihm ne Stange Dynamit gegeben hätte.

    Hab ich auf die Packung geguckt: Veggie! Minze und Erdbeere. :shocked: :shocked:

    Och der arme. Nachher gibts erstmal wieder Fleisch. Und ein Kartoffel, ich hab kein Bock gehabt, Gemüse aufzutauen oder zu kochen für den Hund.

    Für morgen weich ich Flocken ein, die müssen auch mal weg.

    Viele von den Geschichten hier sind traurig / besorgniserregend / einschüchternd / abschreckend.
    Wenn man sich ein wenig durch´s Forum liest gibt es genügend Stories, die man mit seinem Hund nicht erleben möchte oder Hunde, die ein Verhalten zeigen, welches einem das Leben nicht gerade einfach macht.

    Es weiß aber trotzdem niemand, wie Pinta sich einleben könnte.

    Und wie das Leben mit ihr werden würde - sind alles Mutmaßungen.

    Habe in den letzten Wochen zig Vereine wegen ihr kontaktiert, inklusive Gut Aiderbichl - bislang erfolglos. Es gibt einfach zu viele Tiere, die Hilfe brauchen und zu wenige Interessenten für diese Tiere.

    Ich gebe nicht auf, aber langsam gehen mir die Ideen aus.

    Wenn du die Mlglichkeiten hast, den Hund zu halten, und du dem Hund zuliebe dein Leben einschränken könntest, dann mach das doch.

    Hunde leben um die 13 Jahre, das ist doch eine übersichtliche Zeit.

    Es gibt ja viele Menschen, die ein Teil ihres Lebens gerne! Tieren „opfern“. Das hat auch was mit „Sinn des Lebens“ zu tun.

    Manche ziehen Jahrzehnte lang Wildtiere groß. Manche nehmen immer einen Problemhund mit auf. Andere züchten alte Haustierrassen.

    Wenn du diesen Hund rettest, machst du was sinnvolles. Vielleicht entsteht dadurch was Neues, Gutes. Gut Aiderbichl ist ja entstanden, weil es Leute gibt, die einen Sinn im Leben suchen.