Beiträge von Mehrhund

    Als ich Tierschutztier im Tierheim übernommen habe, hatten die mich auch gefragt, wie ich ihn denn nennen will.

    Meine Antwort war: "Hä, wieso? Der hat doch schon nen Namen?".

    Ein dreijähriges Kind hätte an meiner Stelle vermutlich das Gleiche geantwortet.

    Oft, nicht immer, ist der Name nicht positiv belegt.

    Wenn ich hier zum Beispiel „Kekse“ rufen, heißen alle meine Hunde so und kommen freudig an.

    Mein Tierheimhunf Meggie hieß auch irgendwie, aber wenn man das Wirt sagte…. War nichts, kein freudiges hochschauen, kein Zucken, hätte ich auch Scheuerleiste sagen können.

    So hab ich sie Meggie genannt und das mit „Keks“ verbunden und hatte Zeit ihres Lebens einen Hund, der mich fröhlich anguckte, wenn ich sie ansprach.

    Nach müde kommt blöd.

    Du machst viel zu viel Programm!

    Der Hund muss rumrennen können, er sollte mit Artgenossen spielen und das ganz normale Leben kennen lerne.

    Mein Hund ist grad 22Wochen. Ihr Kumpel ist Dalmatiner.

    10 Minuten „Aus“ üben, dann Leckerchen suchen, dann dies und dann das und dann tigert er umher.

    Ja, weil er völlig überreizt ist, weil er zu wenig schlafen kann.

    Was sagt denn die Trainerin vor Ort?

    Vor 30 Jahren war es absolut üblich , Hunde mit Fertigfutter zu füttern.

    Die Futtermittelundustrie stürzte sich auf die „neuen“ Bundesländer, weil es in der ehemaligen DDR früher gar kein Fertigfutter in der Masse zu kaufen gab und es üblich war Hundefutter selbst zu mixen und zu kochen.

    Viel jünger ist die Welle „Barf“, die zumindest ich durch Swanie Simon kennenlernte im Yorcki Forum und durch E-Mail-Verteiler. Das war um 2000 rum.

    Da war es in der westdeutschen Bundesrepublik absolut!! Üblich Hunde mit Trockenfutter zu ernähren!

    Da war kein Gedanke an „Kochen“ oder „Fleisch“ füttern.

    Hundefutter in Büchsen und als Trockenfutter gibt noch nicht mal 100 Jahre. Es kann ja erst nach dem 2. Weltkrieg in den 50 in den 1950iger Jahren los gegangen sein.

    Mit der PAL Pedigree’s Chappie.

    Was ist das für eine Rasse?

    Du machst mit dem Barf Menü meiner Meinung nach nicht sehr falsch. Es wird ja wohl genügend Calzium drin sein und das Verhältnis zu Phosphor ist ja auch gut.

    Was willst du denn füttern? Wenn du auch ein Futter füttern willst(wie es heute wohl Modern ist), was auch „nur natürlich“ ist, dann wäre es besser, das weiter zu füttern, was der Hund mag.

    Ansonsten hab ich immer sofort umgestellt. Allerdings von Fertigfutter auf „Barf“ und alle Hunde fanden es toll.

    Is ja auch gut, dass alle so positiv gestimmt sind.

    Aber dass man nicht mal Wasser für ein paar Tage im Haus hat find ich echt krass.

    Zwischen „Ich Bau einen Atombunker im Garten“ und „ ich hab nen Kasten Selters in Rücklage“ ist ja noch Luft.

    By the way: auch Hunde brauchen Wasser.😂