Irgendwie haben 3 Hunde immer einen ausgeschlossen.
KeinenAhnung warum. War hier so.
War für mich menschlich immer traurig, aber vielleicht sehen andere Mehrhundhalter das auch ganz anders?
Irgendwie haben 3 Hunde immer einen ausgeschlossen.
KeinenAhnung warum. War hier so.
War für mich menschlich immer traurig, aber vielleicht sehen andere Mehrhundhalter das auch ganz anders?
Er ist übrigens am 11.04.2022 in meinen Armen gestorben. Nach einem guten Wochenende mit viel Familie und viel Wärme und Wohlfühlen.
Die Niere hat durchgehalten, er ist fast 15 geworden und hatte ein gutes Leben. Wir denken oft an ihn.
Geh in ein gutes Tierheim und nimm einen Hund, der zu den vorhandenen Hunden passt und den du magst. Du hast Erfahrung.
Das einzigste, was ich schwierig finde ist die Zahl 3 bei der Hundehaltung.
Fand ich immer blöde als 2 oder 4,5 oder mehr.
Dalmatiner?
Golden Retriever?
Das sind schon richtige Hunde!
Langhaar Collie vom VDH ( wenn man es aushält 15 Jahre mit einem Hund zu leben, der oft bellt).
Rottie? Hui, wenn’s gut geht toll, wenn es nicht gut geht: krass
Tierheim?
Gibt so tolle Hunde da.
Pflegestelle?
Hunde, die schon antrainiert und eingeschätzt sind… ja
Continental Bulldoggen aus dem Tierschutz? Ja, ernst gemeint! Wenn man dem Tier mit viel Geld durch ein
Leben mit vielen Krankheiten und Behinderungen hilft JA! Denn das Tier ist ja da.
Mussten die Schuhe ausgezogen werden?
Händewaschen ist ja gut und schön, aber sind nicht die Straßenschuhe die Keimschleudern?
Ich hab meine zukünftigen Welpen beim Züchter in den sehr kurzen einmaligem Besuch nur beobachtet und mich gefreut.
Ich bin eh nicht so der angrabbler. Bei mir gingen die Welpen immer an den Schnürsenkeln .
Aber das Fell der Erwachsenen Hund hab ich immer gestreichelt😀
Test😂
In der Welpengruppe ist der Impfpass
Pflicht. Keine vollständige Grundimmunisierung. Einfach aus dem Grund, weil die Grundimmunisierung verschiedener Krankheiten erst zu unterschiedlichen Zeiten abgeschlossen sein kann.
Alles andere muss man angucken, am besten auch einmal ohne Hund.
Würde ich gar nicht kommentieren. Sonst wird das wieder zur Aufgabe.
Ok, aber er hat bisher selten mal eigenständig gespielt. Das fand ich schon positiv und wollte ihm das auch vermitteln. Offensichtlich mache ich es ja wieder falsch.
Es ist sehr schwierig dir zu helfen, ohne dass du (sorry) etwas beleidigt wirkst, weil dir dann nicht passt was dir geschrieben wird. Ganz ehrlich ich denke, du bist ein super netter Mensch und eine tolle ( wenn auch noch unerfahrene) Hundehalterin.
Schriftsprache wirkt oft kurz angebunden. Das muss aber nicht böse gemeint sein.
Ich hab bei dir zum Beispiel was ausgelöst, weil ich von „gängeln“ schrieb. Das tud mir leid, ich wollte dich nicht verletzen. Und ich hatte auch ein Bild von dir und dem Hund im Kopf, wo ihr beide hilflos wirkt, weil die Kommunikation (noch!!) nicht gut ist.
Du machst nichts falsch. Du machst es dir schwer, wenn du diesen fitten lebhaften Rüden viele unnötige Signale gibst, weil der jetzt aufsaugt, wie ein Schwamm. Juchuuuuu, sie spiel mit mir, wenn ich Schuhe hole. Das ist ganz zackig auftrainiert.
Möchtest du das ? Dann mach das. Es ist kein Fehler, könnte aber im Verlauf nervig werden.
Manchmal ist weniger mehr.
Toni ist aus dem A Wurf und der erste Hund, wo mein Mann den Namen aussuch(en durfte😜🤓).
Sie heißt Antonia, die Züchterin ließ uns Welpenbesitzer die Namen geben.
Arbeitsname ist Feiniii.
Also wenn wir über den Hund sprechen , dann Sprechen wir darüber, was Feiniii alles fein macht oder auch nicht(die Pubertät rückt näher😂-, da ist es dann auch schon manchmal „das Teufelchen“)
Ich hatte es so herausgelesen, dass täglich 45 Minuten Spazieren gegangen wird mit 15 Minuten Freilauf und 3 mal die Woche Hundekumpel ansonsten Garten mit allerlei „Übungen“ und in der Wohnung ständiger Kampf und Befehle und einsperren im Laufstall und so weiter.
In der Summe liest sich das furchtbar und die TE ist ja auch verzweifelt, der Hund wird es auch sein.
Aber was ist genau zu viel Programm? Vormittags 10 Minuten draußen sein und mal mit ihm spielen (was andere in der Wohnung machen) und ihn einmal am Tag laufen lassen? Alles andere ist ja nur lösen lassen. Und in der Wohnung versuche ich ja ihn einfach zur Ruhe zu zwingen und das rumtigern zu vermeiden. Wir treffen uns 2-3 pro Woche mit anderen Hunden, seit Donnerstag darf er wegen einer Bindehautentzündung nicht.
Du schreibst:
Alles anzeigenUnserTagesablauf:
Gepennt wird mit Frühstück und kurzem Geschäft verrichten bis 10 Uhr. Um 10.45 Uhr gibt’s essen, danach in den Garten wieder Geschäft verrichten. Dort spiele ich mit einem Seil mit ihm und übe das aus (vielleicht 10 Minuten) oder lasse ihn Leckereien im Gras suchen. Das klappt auch gut. Dann gehe ich rein, mit viel Glück schläft er dann wieder. Meistens tigert er aber durch die Gegend und macht Blödsinn, womit er meiner Meinung nach versucht Aufmerksamkeit zu bekommen. Ab da kommt er im Prinzip kaum zur Ruhe. Ich gebe ihm einen gefüllten Kong oder lasse ihn manchmal noch an den Schnüffelteppich (wenn wir das nicht schon draußen gemacht haben), um ihn runterzufahren, das hilft aber meistens nicht. Er tigert wieder los, ich bringe ihn auf seinen Platz. Frust kommt auf, er fängt an zu schnappen. Erste Diskussion, ein scharfes Schluss (er kennt das Wort, denn wenn wir draußen spielen und macht nur den Ansatz mich anzuspringen, sage ich scharf Schluss, er dreht ab und geht). Er ist müde und wird immer blöder, nach müde kommt ja blöd. Entweder diskutiere ich zu Ende bis er im Körbchen bleibt oder ich lasse ihn im Wohnzimmer im Laufstall mit Box runterkommen (ist positiv verknüpft, da gibt es immer leckere Sachen, er rennt auch freiwillig rein). Dort macht er Randale, bis er runterkommt. Ich öffne die Tür, manchmal legt er sich dann zum schlafen bei mir ins Büro ins Körbchen, oder das Spiel geht von vorne los (ja, zu früh rausgelassen, ich hätte ihn dort besser schlafen lassen, Mitleid ist ein schlechter Berater). Das heißt er war so von 10-11.30 Uhr wach (nicht weil ich ihn wach halte, sondern weil er nicht zur Ruhe kommt). Dann schläft er.
Um 13.00 Uhr wird er wach, ich gehe kurz mit ihm Geschäft verrichten, weil er muss. Das reicht, damit er wieder drin anfängt sich Beschäftigung bzw. Aufmerksamkeit zu suchen. Er hat ein Seil zum spielen, den Kong und ein Kauholz. Uninteressant. Mehr Spielzeug möchte ich ihm nicht geben, weil er sich daran hochschaukelt. Ok, verstehe ich auch, bis dahin war der Tag „langweilig“. Mir ist aber wichtig, dass er sich auch mit sich selbst beschäftigen kann oder einfach nur mal beobachtet und döst. Er muss ja nicht zwangsläufig schlafen. Nein, er tigert rum. Meistens schläft er dann nochmal gegen 14 Uhr für eine halbe Stunde.
Um 14.45 Uhr gibts fressen (Ich wecke ihn natürlich nicht). Dann gehe ich kurz mit ihm in den Wald damit er etwas laufen/schnüffeln kann. Das sind so 15 Minuten „Laufzeit“. Bis wir wieder fertig zuhause sind, ca. 45 Minuten. Danach ist er k.o. Und schläft meistens 2 Stunden durch.
Gegen 18.00 Uhr wird er wach. Er ist ok und freundlich. Ich mache den Haushalt, achte aber darauf, dass er mir nicht ständig hinterher eiert und setze ihm hier räumliche Grenzen. Er kann mir gerne beim kochen zuschauen, aber aus dem Flur heraus. Ich möchte nicht, dass er, wenn ich an der heißen Herdplatte bin, er direkt hinter mir hockt. Macht er dann auch, natürlich mit Protest (fiepsen und manchmal bellen). Ich ignoriere das einfach. Zum Teil geht dann eine Diskussion los, ich schicke ihn aus der Küche raus, er fängt an zu bellen und zu schnappen. Ich sage Schluss und er setzt nach. Manchmal lässt er es meistens nicht.
Gegen 18.45 Ur gibt es Abendessen, danach gehe ich mit ihm kurz zum lösen raus. Danach bekommt er meistens einen Kalbsziemer, an dem er 10 - 15 Minuten kauen darf. Den nehme ich ihm dann ab (natürlich wird er motzig, ich lasse mich davon nicht beeindrucken). Alles in allem ist er aber ok.
Gegen 21 Uhr gehe ich ins Bett. Vorher lasse ich ihn sich nochmal kurz lösen, weil er dann Häufchen muss. Ich nehme ihn mit rüber, gebe ihm eine Kälberblase und mache den Laufstall im Schlafzimmer zu. Meistens dreht er dann nochmal auf und reißt am Körbchen. Mit einem scharfen Schluss oder lass es hört er dann auf und schläft. Dennoch würde ich die Tür zu früh aufmachen, wäre das mein eigener Todesstoß und der Raptor wäre befreit.
Ja, ich weiß, er ist anscheinend müde und wird blöd, aber dennoch beissen (und zwar mit richtig Druck) geht nicht. Seit gestern bringe ich ihn beim leichtesten Ansatz vom beißen in den Laufstall. Ist er ruhig, darf er raus. Fängt er wieder an, war die Zeit zu kurz und er muss wieder rein. Ich weiß mir nicht mehr zu helfen, zumal es einfach richtig weh tut.
Vielleicht gibt es ja den einen oder anderen, der die gleichen Probleme hat. Wird das irgendwann besser? Ist die Auszeit-Methode überhaupt zielführend?
Ich weiß er ist ein Welpe und neugierig. Natürlich braucht er geistige und körperliche Auslastung, aber ich kann ja nicht immer nach seinem Belieben springen und wenn ich das nicht mache, kriege ich die volle Dröhnung. Er macht es eben auch häufig, wenn ich ihm Grenzen setze (er soll nicht auf die Couch springen, 3x korrigiert, er legt mir der Beißerei los, weil es ihm nicht passt). Ich bin der Meinung, dass ich ihm gegenüber sehr konsequent auftrete, die Trainerin bestätigt das auch, sagt aber auch, dass er nicht verkehrt ist, aber alles 50x hinterfragt. Das hat er bei ihr auch gemacht und das obwohl sie fremd ist.
Ich hatte vorher eine Bardinhündin, die war ein totales Lamm dagegen. Mittlerweile komme ich mir nur noch unfähig vor, und frage mich, ob ich einfach zu dumm bin einen Hund zu erziehen.
Er ist ein süßer Kerl, aber diese Beißerei macht echt alles madig.
Viele Grüße
Kleiner Nachtrag, er hat auch eine große Portion Selbstvertrauen. Laute Geräusche interessieren ihn nicht. Er bewegt sich draußen total selbstverständlich und ist neugierig. Neulich ist mir mein Schlüssel aus der Hand gefallen, jeder Hund wäre zurück geschreckt. Er hat sofort mit dem Schlüssel gespielt.
Ich lese einen (fast) durchgängigen Kampf mit abdrängen, Befehlen, „scharfen“ Kommandos, einsperren, zur Ruhe zwingen…
Voll anstrengend, so habe ich nie ein Tier „gängeln“ müssen. Und dann bist du seine Spielpartner und machst dich zum Kumpel.
Wie soll denn ein 14 Wochen altes Tier darauf klarkommen?
Ob der in dem Alter täglich 45 Mun Soaziergang schafft muss man gucken, wenn er da die ganze Zeit am Rad dreht ist es Zuviel. Kann er da schnüffeln und Hundekind sein?