Dieses fiddelige beim Collie wird ja gerne als „Labbitypisch“ beschrieben.
Da is schon was wahres dran: Aggression „weg gezüchtet“, dann bleibt eben oft ein „zwiegespaltenes Wesen“.
Dieser Zwang:“Ich muss hin, aber hab eigentlich Angst“ muss ich bei meinem Eurasier grad auch ausbalancieren und helfen.
Sie war anfangs sehr scheu, jetzt ist sie (mir) zu distanzlos.
Da unterstützen wir sie grad sehr, damit sie ihr „genetisch natürliche“ Distanz später ohne Aggression einnehmen kann.
Mein Collie hat im Gegensatz dazu als Junghund gerne „Kräftemessen gemacht“
Der wollte definitiv im Mittelpunkt stehen und sehr gerne auch sagen, was geht😅
Dem musste ich Kontakt verbieten. Und später war dieser der geduldigste Hund und angenehm neutral bei (fremden) Menschen. (Zuhause….wäre er gerne Polizei und Zollfahndung gewesen😂
Was ich beim Collie schwierig finde ist das verwischen der alten Anlagen. Sie haben die Anlage zum Wachhund. Aber es ist nicht mehr sauber. Es ist ein verwischtes „Irgendwas“.Mein Brite lässt keinen rein, der AmiCollie, hat keinen rausgelassen. (Besuch)
(Musste ich immer managen)
Bin gespannt wie’s mit dem Eurasierwird.