Beiträge von Mehrhund

    Solange Lucifer sich "weich" bewegt darf er ein, zwei Meter in Wildwechsel einbiegen und sie mir zeigen. Ich sag ihm dann, dass er das super gemacht hat und dann holt er sich nen Keks.

    Wenn Hektik reinkommt und er sich rein steigert, dann nehme ich ihn kurz bis er wieder runter kommt. Das passiert aber eher nicht bei Wildwechseln, sondern eher bei Sichtung, oder wenn er sie direkt im Wald riecht.

    Ich frage, weil ich es in etwa auch so mache bei meiner kleinen.

    Und ich nun wieder im Gedankenkarussel feststecke, (bei Lucifer), denn er zeigt ja auch auf Sicht an. Versteht er denn, dass Anzeigen okay und gewünscht ist?

    Aber sich aufregen nicht?

    Also die Situation in den Videos finde ich jetzt nicht so dramatisch, das ist ein offensichtlich junger Hund, und Limetti s Chili wirkt nicht sehr alarmiert. Alle bleiben cool und lösen die Situation unaufgeregt, das ist doch super.

    Kommt drauf an, was für einen Hund man bei hat.

    Alt, krank, Welpe, Angsthund.

    Agro Hund, wo es gleich mal wirklich blöd wird, ob mit und /oder ohne Maulkorb.

    Wenn man schon viele unterschiedliche Hunde geführt hat, hat man auch schon mehr erlebt, als Leute, die immer nur eine Rasse geführt haben, die auch noch gross ist.

    Das Zauberwort ist Rücksichtnahme und das Video zeigt einen noch netten grossen jungen Hund, der leider machen kann, was er will und was er lernen wird, weiss man nicht. Und der Besitzer kümmert sich nicht.

    Wenn die Mutter nebenanwohnt, kann der Hund doch erst mal auf Zeit umziehen.

    Fühlt sich nicht wie Abgabe an. Der Mann kann dennoch die täglichen Spaziergänge machen.

    Ich finde es hört sich sehr gezwungen an, deine Annäherung an den Hund bei gleichzeitiger Angst.

    Und ich frage mich die ganze Zeit, wie es gehen soll so einen „arxxxkrampigen“ Hund auch noch toll zu finden und lieb haben zu wollen.

    Für mich passt das nicht zusammen.

    Der Hund zumindest mag dich nicht, davon würde ich mal ausgehen.

    Wie verhältst du dich denn dem Hund gegenüber?

    Bei unseren Gästen fordern wir immer nicht angucken, nicht anfassen, nicht rüberbreugen.

    Oder Hund kommt in den Zwinger, ist bei uns das Wohnzimmer mit Gitterchen.

    Einsperren in Flugboxen, was eh tierschutzrelevant ist, finde ich schrecklich!

    Dieses ganze trainiere mit einem alten Hund in Ehren, ich bin mehr für klare Strukturen, damit der Hund weiß in welchen Grenzen er sich frei bewegen kann.

    Freunde von uns haben mich mal gefragt, warum Hund X ( schon Tod) immer bellt und nicht zu ihnen hin darf.

    Meine Antwort: „ Er kann euch nicht leiden“

    Dass die Menschen, die gar keine Beziehung zu dem hatten, daraufhin etwas gekränkt waren, hatte ich wirklich nicht vermutet.

    Nun weiß euer Hund ja nicht, dass du aus einem Besucher ein Dableiber wirst.

    Ich würde den Hund einfach mal in Ruhe lassen.

    Und ganz unaufgeregt für Struktur sorgen und den Hund nicht nichtehelich in den Lebensmittelpunkt holen. Das bekommt solch kleinen Aufpassern nicht.

    Und nicht vergessen, der Hund kläfft nicht am Zaun, der bewacht das Grundstück.

    Belohnungen in Form von Leckerchen für Übungen sind schön und gut, aber ich glaube, es wird „am Hund vorbei“ gelobt. Ihr lobt Dinge, die ihr eigentlich erzwingen wollt.

    Und das könnte euch unglaubwürdig machen, weil Hunde das durchschauen.

    Das erste, was mir in den Kopf kommt ist: Da wohnt ein Hund.

    Als Untermieter dein Freund

    Du kommst als Besucher und willst irgendwas vom Hund, hast aber Angst

    Euch allen geht es nicht gut, da muss absolute Klarheit rein.

    Auch wenn das heißt, dass der Hund erstmal einen Platz erhält wo er ni h gestört werden kann, wo er alles angucken kann, aber nicht nerven kann.

    Und eintrainiert muss her!

    Und keine Experimente mit Kind.

    Wenn der Hund es verträgt, ist es egal was drin ist. Hauptsache Ruhe im Gedärm. Das mal vorweg.

    Was spricht denn gegen eine Ausschlussdiät mit Einzelkomponenten? (Sorry falls ich es überlesen habe)

    Hab ich auch empfohlen.

    Wenn der Hund es verträgt, ist es egal was drin ist. Hauptsache Ruhe im Gedärm. Das mal vorweg.

    Da hast du natürlich Recht, aber je mehr Zutaten drin sind, desto größer die Chance davon etwas nicht zu vertragen.

    Deshalb füttert man nur eine Komponente, bestenfalls, die der Hund noch nicht kennt.

    Ich finde das super einfach.

    Dann Insekten oder nur Eier als Proteinquelle. Mir wäre es wurscht, was der Hund bekommt, Hauptsache, er verträgts.

    Weizenunverträglichkeit und absolute Magenschmerzen sind echt hart. und der Hund bekommt alle in einem Napf, der kann nicht mal auswählen.

    Klar ist "nur Fleisch" nicht meine Empfehlung für jeden gesunden Hund.

    Mein erster Hund war so ein krankes Exemplar.

    Durch den bin ich auf Barf gekommen. Und ab dem zweiten Tag "nur" Barf, war es ein gesunder Hund.

    Vertrug kein Weizen und keine Kartoffeln.

    Und erstmal gabs nur Fleisch.

    Da bekommt keine Hund nach 4 Wochen einen Mangel...und dann weiss man ja mehr.

    Wie gesagt, ich bin auch sehr pragmatisch.