Beiträge von Mehrhund

    Alleine bleiben

    Hundebegegnungen

    Aufregung

    Deckentraining

    Is ja jetzt nichts ungewöhnliches.

    Er macht doch alles erstmal ganz okay, für euch als unerfahrene Halter und für einen Golden in dem Alter. Da ist erstmal gar nichts schlimm dran.

    Alleine sein.

    Ich habe es immer so gemacht, dass meine Hunde alle wissen was passiert, wenn ich "Komm gleich wieder " sage.

    Bei euch ist das "bis gleich und ne Möhre".

    Futter gebe ich meinen Hunden nie, wenn ich nicht da bin. Warum auch. Erschliesst sich mir nicht.

    Was der Hund macht, wenn ich gehe, habe ich nie den Fokus drauf gelegt, aber alle sind irgendwann Wort -und Grußlos gegangen (ins Bett, in ein anderes Zimmer, was auch immer, die ERregungslage war und ist bei "unter Null", wenn ich gehe.

    Aber ich sorge mindestens 2 Hundejahre dafür, dass die nicht gefährliches oder wertvolles in Knabbernähe haben, wenn sie alleine sind.

    Hundebegegnungen: weitermachen, am Ball bleiben, nicht schimpfen, durch die Begegnung durchloben, mit Futter vor der Nase. Das macht er doch gut (so wie es sich liest)

    Aufregung Tierarzt.....

    Training...oft hingehen und nicht behandeln, dass er keine Angst hat.

    Deckentraining= finde ich völlig unnötig. Kein Hund muss bei zwangsruhig sein.

    Im Verlauf immer weiter Platz üben und gut ist. Decken sind soooo unpraktisch. Und wenn der Hund Platz kann, dann kann ich auch ne Decke hinlegen, wenns mal kalt ist und dem Hund darauf platz machen lassen.

    So

    Also aktueller Stand ist: ich bin langsam am Ende . Es schlaucht mich ungemein .

    Ich weiß nicht wie ich ihm helfen kann .

    Ernährungsberatung bei der Futtertä hat ergeben dass ich schon ganz gut und schonend füttere , wir da noch optimieren können aber eine Allergie nicht ausgeschlossen werden kann weil er sich eben auch juckt und immer mal dreck in den Ohren hat .Und das Sodbrennen auch damit zusammen hängen könnte.

    Sorry Doppelpost.

    Da ich selber viele unverträglichkeiten habe, die aber difus sind, und auch einmal einen Hund mit Unverträglichkeit auf Weizen und Kartoffel, würde ich eine Ausschlussdiät machen (Hydroallergenes Futter verträgt er nicht, hatte ich gelesen)

    Ich würde kochen, aber erstmal nur eine Fleischsorte, die er bestenfalls nicht kennt.

    Das wäre mein Weg. Kein Getreide, keine Möhren, kein Reis, keine Kartoffeln.

    Es ist nicht nur nicht wichtig, es können auch aus Kommentkämpfen echte Kämpfen mit Beißen werden

    Der Unterschied zu raptusartigen Angriffen mit Beschädigungsabsicht ist evt. dass man noch etwas Zeit hat, den Mist sofort zu unterbinden.

    Was lernen die Hunde?

    Sie lernen sich wie Kneipenschläger zu benehmen, sie lernen, dass man sich so andere vom Leib halten kann oder auch, dass man bei Sichtung anderer Hunde in hohe Anspannung geraten minus, weil man nie wissen kann, ob man gleich kämpfen muss.

    Dass so etwas mal vorkommen kann ist die eine Seite der Medallie, aber das gehört nicht nicht zur „Sozialisierung“.

    Meine Hunde bisher haben feiner kommuniziert, bis auf: Taraaaa, der eine Kneipenschläger mit Hundewiesensozialisation, der Taraaaa, vom Labbi gelöchert wurde, den immer wieder mal Hunde angriffen. Der hat mit mir und durch mich lernen können, dass ich ihn beschützen kann.

    Und das hat der sooo gerne angenommen.

    Und der hat sich die Butter nicht vom Brit nehmen lassen. Dieser tolle Hund!

    Es ist ja nicht nur hier im Thread. Es gibt Themen, die waren früher keine.

    Ruhe üben

    Alleine bleiben üben

    Deckentraining

    Sozialisiiiiiirung(Wahn).

    Ich erlebe es auch im echten Leben.

    5 Menschen in Welpenschule sozialisieren den kuriosen Designermix, der kurz vor dem Burn out steht, daneben wird dem 9 wöchigem edlen AL Labbie ein Ball geworfen, hinzu kommt. „der Rumänisch adoptierte“.

    Ich glaub die Menschen sind nicht mehr ganz echt.

    Und jeder weiß am besten auf der Freilaufwiese Bescheid.

    Das einem da nur noch das Gruseln kommen kann, finde ich sehr sozial von mir😂