Beiträge von Mehrhund

    Alle guten Ratschläge sind ja gemacht.

    Du wirst sie wahrscheinlich in den Wind schlagen.

    Willkommen im Club :rolling_on_the_floor_laughing:

    Ich habe zwar keine Ratschläge in den Wind geschlagen und hatte auch alle Zeit der Welt, aber dass von Hund 1 auf Hund 2 der Sprung sooo groß ist war mir nicht klar, der 3. war einfach, der 4. dazu als ein Geschenk und so weiter.

    Die ernsthafte Ausbildung von zwei Hunden ist machbar, aber das ist echt ein Brett.

    Ich werd nicht abraten. Jeder muss seine eigenen Erfahrungen machen.

    Aber da du an den Lagoto zu deinenm unsicheren Pudel denkst, rate ich dir, die Rassewahl ganz genau zu überlegen.

    Das ist „zum Brett“ noch mal „ein Sägewerk“

    Hi,

    Is ja schon alles gesagt.

    Ich zähl mal die Fakten auf.

    Hund soll bleiben

    Katzen auch

    Der Hund soll sich einfügen in alle Situationen.

    Der Hund ist 11 Wochen alt (hat also seit ca 7 oder 8 Wochen die Augen auf)

    Ist mit 7 Wochen als Saugwelpe alleine auf der Straße gefunden worden.

    Der Hund kann keine Beisshemmung entwickelt haben!

    Ich würde:

    Katzen und Hund trennen

    den Hund einfach spielen lassen alleine in geschützten Bereich

    alleine und mit anderen kleinen Hunden in einer gut geführten „Welpen/Kleinhund“ Schule

    Der Hund benimmt sich normal, aber ist natürlich anstrengend und benötigt ganz viel Struktur. Und da wird deine Geduld jetzt gefordert.

    Geduld heißt nicht dass man lange leiden kann, bis man zusammenbricht und heult oder ausrastet, Geduld heißt, dass man auch wenn etwas nicht (gleich) funktioniert geduldig weiter seine Ziele verfolgt.

    Viel Erfolg

    Liebe wäre in meinen Augen auch, wenn du dem Hund ein geeigneteres Zuhause suchen würdest, wenn es doch zu schwierig wird mit den Katzen.

    Wissen diese Hunde was "es" bedeutet? Peppi ja tatsächlich null, der verfolgt nur Spuren gern, welche egal, offline würde er wahrscheinlich gradewegs in Wolfsbau spazieren und nicht verstehen warum man jetzt kein Kaffee zusammen trinken kann. Frodo schliess ich Vorerfahrungen nicht aus. Josy und Rouven waren ja absolut meidig bei Geruch/Spuren/Kontakt. Pinas Reaktion ist neu.

    Ich meine auch, dass sie sehr genau wissen.

    Raubzeugscharfe Terrier wissen ihre Aufgabe auch. Und die Bauhunde.

    Meine Collies und Border wussten „es“ auch. Nur die Reaktion war eher so: Bäckereifachangestellte, die ganz kleine Brötchen backen und nach Hause telefonieren wollten. Oder aufgesetztes absolute Ignoranz.

    Jeder kann handeln, wie er es für richtig hält.

    Es gibt keine Impfpflicht, keine Pflicht gegen Parasiten was zu machen und auch keine Pflicht Vorsorge zu machen.

    Was das mit Corona und der Bundestagswahl zu tun hat erschliesst sich mir nicht, aber ich hab Kopfkino.

    Lieber oder liebe Kai258 leb dein Leben, wie es dir gefällt.

    Niemand wird kommen und dir gegen deinen Willen was spritzen und deinem Hund auch nicht.

    Mein Tipp: nicht zu viel zerdenken.

    Körbchenplätze haben sich bei uns von selbst etabliert.

    Unsere Hunde lagen und liegen alle je nach Wärme/Kältebedürfnis da wo sie wollten und haben alle gerne ihre gemütlichen Kudden zum schlafen.

    Und dann gibt’s noch das Sofa.

    Alleine bleiben : ja, vom 1. Tag, aber auch das kann je nach Hundetyp mal einfacher und mal komplizierter sein.

    Ich geh immer von der einfachen Variante aus und reguliere nach, wenn es doch schwieriger ist. ( okay, wegen einem Tierschutzhund sind wir aufs Land gezogen, haben ein Haus gekauft und Schafe gehalten)🤣🤣🤣

    Also Abenteuer Hund!

    und bitte eins nicht machen: Deckentraining! Das ist grad modern und völlig unnötig.

    Fressen: Das, was der Hund kennt!

    Einfach füttern. Und dann gucken ob’s passt.

    Viel Freude beim Hund finden

    Ich finde es an der Stelle schade, dass ich jetzt erstmal recherchieren musste, was du schon mal geschrieben hattest.

    Hab ich nachgeholt.

    Und ich frage dich nochmal, wie stellst du dir das mit dem Hund in Zukunft vor?

    Was willst du mit dem Hund machen?

    Das ist kein Spielzeug, was man ausnutzt und dann wenns kaputt ist in die Ecke stellen kann.

    Eine Anfangseuphorie kann ich verstehen.

    Und was ich ganz schlimm finde ist die Unterstellung, dass der Hund „genau weiß“ was er darf und was nicht.

    Meine Güte, der ist komplett durch, völlig aufgeputscht von dir und nun soll er plötzlich vernünftig sein?

    Hundehaltung ist nicht immer leicht und spaßig.

    Es liegt jetzt an dir, wie du das Leben für dein Tier gestaltest. Der Hund ist völlig abhängig und ja. Abhängig wie süchtig.

    Und das hast du gemacht.

    Es gibt Hundetypen bei denen solche Zusammenführungsversuche einfach ein wesentlich größeres Potential für Scheitern haben.

    Warum? Liegt das etwa daran, das die ne andere Körpersprache haben? :smiling_face_with_halo:

    Nein, es gibt einfach Rassen, wie uns ja auch selbst schon hier im Thread beigebracht hast, (der Dalmatiner sei nicht „ohne“), die sind bekannt für eine gewisse Artgenossenunverträglichkeit im erwachsenen Alter.

    Wenn dann noch Rüde auf Rüde trifft und beide haben ein Brusttopet, krachst halt in vielen Fällen.

    Können in ihrer Blase dennoch jeder Hund für sich. Sehr sozial sein.