Beiträge von Mehrhund

    Schmerzmittel mach das Leben von Schmerzpatienten erträglich.

    Nebenwirkungen kann es geben, aber deshalb liegt eine gute Schmerztherapie a beim studierten Mediziner!

    Einem Schmerzpatienten gibt man anfangs eher NICHT nach Bedarf, weil dann immer wieder Schmerzspitzen entstehen und mehr Schmerzmittel benötigt wird.

    Eher anfangs eine regelmäßige Gabe nach Annordnung.

    2 oder 3 mal am Tag zum Beispiel als Saft eingeben.

    Im Jahr 2025 sollte kein Hund, der ärztlich betreut wird mit argen Schmerzen rumlaufen müssen.

    Ich find das ja tatsächlich das nervigste mit Pöbelhund.

    Dass man immer wieder mal Rückschritte macht, die vollkommen unnötig sind, nur weil sich andere HH benehmen wie Idioten und einem da immer und immer wieder Steine in den Weg werfen müssen.

    Also dass man sowas vollkommen ausblenden kann is find ich echt ne Meisterleistung. Bzw wenn man es hinbekommen sollte dass es trotz dessen immer weiter bergauf geht ohne dass es einen immer wieder mal runter zieht.

    Mir kam letzte Woche eine Frau mit 2 Hunden entgegen. Da es eng war, bin ich ausgewichen und da ich auf jemand wartete, hab ich meinen Hund neben mir gefüttert und stand da so rum.

    Die Frau kommt näher und geht über die Straße, dicht an uns vorbei (war massenhaft Platz und ich stand abseits) und sagte ganz freundlich , dass ihre Hunde gleich ausrasten würden.

    Ich muss geguckt haben wie ein Auto.

    Die Information hat mich absolut nicht interessiert.

    Ich hab nur bei mir gedacht, warum tust sie es sich denn an, so dicht bei mir vorbeizulaufen.

    (das war eine Sackgasse für Autos und eine riesige Hundefreifläche fängt da an)

    Keiner hat gebellt.

    Meine sowieso nicht. Und ihre waren wohl erstaunt darüber.

    Aber komische Situation. Das kann einem nur Hundehalter passieren.

    Collie

    ja ist schon schwierig mit so nem Beuteschema. Ich würde an der Entscheidung Collie eh festhalten, wenn es nur nach mir ginge. Aber der Gatte ist halt recht geräuschempfindlich und wenn er nochmal einem Hund zustimmt, könnte ich mir vorstellen, dass er eher was leiseres vorziehen würde. Und ich was weniger reizoffenes als Lucifer. Also so in die Richtung Herbys Dream, wenn wir bei Collie bleiben. Oder eben dem Gatten zuliebe nen Goldie. Auch Schlappohr, aber den Rest finde ich wenigstens schön :rolling_on_the_floor_laughing:.

    Wegen Womo-Fahrten und Aufenthalten an fremden Orten könnte ich mir nen Goldie auch gut vorstellen. Die, die ich kenne sind deutlich gechillter als meine Hunde.

    Mein Dexi war auch laut, Ole aus ganz anderer Linie war still-lautlos-leise-ruhig.

    Beides Collies.

    Alle guten Ratschläge sind ja gemacht.

    Du wirst sie wahrscheinlich in den Wind schlagen.

    Willkommen im Club :rolling_on_the_floor_laughing:

    Ich habe zwar keine Ratschläge in den Wind geschlagen und hatte auch alle Zeit der Welt, aber dass von Hund 1 auf Hund 2 der Sprung sooo groß ist war mir nicht klar, der 3. war einfach, der 4. dazu als ein Geschenk und so weiter.

    Die ernsthafte Ausbildung von zwei Hunden ist machbar, aber das ist echt ein Brett.

    Ich werd nicht abraten. Jeder muss seine eigenen Erfahrungen machen.

    Aber da du an den Lagoto zu deinenm unsicheren Pudel denkst, rate ich dir, die Rassewahl ganz genau zu überlegen.

    Das ist „zum Brett“ noch mal „ein Sägewerk“

    Hi,

    Is ja schon alles gesagt.

    Ich zähl mal die Fakten auf.

    Hund soll bleiben

    Katzen auch

    Der Hund soll sich einfügen in alle Situationen.

    Der Hund ist 11 Wochen alt (hat also seit ca 7 oder 8 Wochen die Augen auf)

    Ist mit 7 Wochen als Saugwelpe alleine auf der Straße gefunden worden.

    Der Hund kann keine Beisshemmung entwickelt haben!

    Ich würde:

    Katzen und Hund trennen

    den Hund einfach spielen lassen alleine in geschützten Bereich

    alleine und mit anderen kleinen Hunden in einer gut geführten „Welpen/Kleinhund“ Schule

    Der Hund benimmt sich normal, aber ist natürlich anstrengend und benötigt ganz viel Struktur. Und da wird deine Geduld jetzt gefordert.

    Geduld heißt nicht dass man lange leiden kann, bis man zusammenbricht und heult oder ausrastet, Geduld heißt, dass man auch wenn etwas nicht (gleich) funktioniert geduldig weiter seine Ziele verfolgt.

    Viel Erfolg

    Liebe wäre in meinen Augen auch, wenn du dem Hund ein geeigneteres Zuhause suchen würdest, wenn es doch zu schwierig wird mit den Katzen.

    Wissen diese Hunde was "es" bedeutet? Peppi ja tatsächlich null, der verfolgt nur Spuren gern, welche egal, offline würde er wahrscheinlich gradewegs in Wolfsbau spazieren und nicht verstehen warum man jetzt kein Kaffee zusammen trinken kann. Frodo schliess ich Vorerfahrungen nicht aus. Josy und Rouven waren ja absolut meidig bei Geruch/Spuren/Kontakt. Pinas Reaktion ist neu.

    Ich meine auch, dass sie sehr genau wissen.

    Raubzeugscharfe Terrier wissen ihre Aufgabe auch. Und die Bauhunde.

    Meine Collies und Border wussten „es“ auch. Nur die Reaktion war eher so: Bäckereifachangestellte, die ganz kleine Brötchen backen und nach Hause telefonieren wollten. Oder aufgesetztes absolute Ignoranz.