Sie findet die Leine als Begrenzung eh schon richtig doof.
Der Hund ist jung, hört sich aber schon auch nach einem Hund an, dem als Strategie: Kampf um Ressourcen als erstes in den Kopf kommt.
Ich würde die Beiträge von Pinkelpirscher ausdrucken und ja wirklich alles so umsetzen. Ohne "Ärger". Mit Verständnis für die junge "Gangsterbraut /Rapperin aus dem Gettho"
Mir gefallen solche Hunde mit dieser inneren Kampfkraft und Stärke.
Aber sie ist natürlich andererseits noch ein Baby mit Schnuller im Maul ( Pubertät).
Was ich noch anmerken möchte ist, dass ich meine neuen Hunde immer gemocht habe, auch die Welpen, aber die Bindung von meiner Seite aus ist nie von Anfang an da.
Das ist so ein "Schwebezustand" ich mag den Hund, hätte aber auch bis Tag X keinen Zusammenbruch, wenn der wieder geht.
Das sind so ambivalente Gefühle manchmal, dass ich mich manchmal in der Situation befinde, den jeweils neuen Hund zu befummeln, weil er ja so ein armes Hascherl ist.
Andererseits hat auch das Tier ambivalente Gefühle zu mir.
Oh, die macht mir Angst, Hah, was will die Frau von mir usw.
Die klare Führung hilft! Auch für die eigene Emotionalität.
Und Geduld!
Und auch unser neuer Hund, bietet grad eine Resourcenagressivität, mit der wir umgehen müssen.
Viel Erfolg mit dem neuen Familienmitglied.