Meine Logik und mein Vorgehe.
Der Hund an sich ist ein Schlinger und haut sich den Wams voll, wenn das Angebot besteht.
Dein Hund hat das, so du schreibst auch am Leben erhalten, weil er überwiegend unterernährt war.
Also kann er momentan eh nicht mit der "Ressource" Fressen umgehen. Er frisst, was er bekommt.
Nun bekommt er soviel, dass er fasst platzt und auf der anderen Seite, muss er lernen, dass du die Ressource verwaltest.
Für den Hund hat sich damit nichts verändert. Er bekommt willkürlich Fressen und schlingt dann rein, was da ist.
Und manchmal hälst du ihm was vor die Naser und gibst es ihm nicht, bzw. verlangst Leistung dafür.
Es ist klar, dass er "Regeln" braucht. Aber die Regel: du bekommst Fressen auf dem Boden, würde MIR persönlich das nächst halbe Jahr erst mal reichen.
3 mal füttern finde ich gut...oder noch öfter, das habe ich bei unterernährten Tieren auch so gehandhabt, weil ich gelernt habe, dass sie kleinere Portionen besser vertragen und besser verstoffwechseln können.
Für den Hund finde ich es insgesamt besser, wenn er lernt, es gibt zu bestimmten Zeiten Fressen, nicht vorher und nicht nachher.
Das gibt Sicherheit und der Hund ist nicht immerzu in Erwartung auf Nahrung. (langfristig)