Beiträge von Hundundmehr

    Aber ich verstehe nicht, warum man mir immer Dinge in den Mund legt, die ich so nicht gesagt habe..

    Aber geschrieben:

    Und es ist noch gar nicht so lange her, dass man hier festgestellt hat, man könne die Lebensqualität von Hunden insbesondere mit Brachyzephalie nicht mit denen von Hunden ohne Brachyzephalie vergleichen. Weil die natürlich Einschränkungen haben und nicht die gleiche Lebensqualität.

    Aber das sei eben der tolerierbare Rahmen.

    Du führst hier eine Strohmann-Argumentation an, die letztendlich beleidigend ist.

    Dazu schmeißst du hier Aussagen aus völlig unterschiedlichem Kontext zusammen, um dann diesen Fehlschluss der "Toleranz von Leiden" zu unterstellen.

    Niemand toleriert hier gesundheitliches/psychisches Leiden.

    und der Hundehalter dann Unterstützung von Trainern braucht, zur Hundeschule möchte - die Option sollte es doch nach wie vor geben. Für den Hund, den Halter - aber auch fürs Umfeld.

    Die gibt es doch auch.

    Es handelte sich hier doch um eine Einzelfallentscheidung eines Vet.-Amtes, die genau daraus resultiert, dass derzeit niemand so wirklich weiß, was Sache ist.

    Unterm Strich:

    Wir wissen doch alle um die Notwendigkeit, über gesetzliche Regelungen ein Änderung hinsichtlich der Einstellung von Menschen (allgemein) gegenüber ihrer Willkür im Umgang mit Tieren - nicht nur Hunden - zu bewerkstelligen.

    Über teilweise jahrzehntelange Problematiken wurde und wird lamentiert, und das Handeln erfolgt nach dem Motto: "Erlaubt ist, was gefällt und nicht verboten ist."

    Die Bösen sind dann natürlich diejenigen, die den Stein endlich mal ins Rollen bringen, und natürlich sind die Bösen auch immer die Ahnungslosen.

    Ich bin gespannt, was bei der Sache jetzt tatsächlich am Ende rauskommt ... und ob das tatsächlich eine Verbesserung des Tierwohls bedeutet.

    Warum geht es denn jetzt hier wieder um Einschläfern?

    :???:

    Es geht doch darum, das Tierschutzgesetz so weit zu ändern, dass die Bezeichnung "Qualzucht" eben nicht mehr vom jeweiligen Individuum abhängig ist.

    Es geht darum, eine Gesetzesgrundlage zu finden, mit der verhindert wird dass Hunde (aber auch andere Tiere) willkürlich nach den Vorstellungen der Menschen produziert werden, ohne Rücksicht auf die Leiden, die mit einer solchen Menschenwunsch-Selektion verursacht werden.

    Meiner Meinung nach greift der Entwurf allerdings nicht weit genug; Ein Haltungs- und Importverbot gehört für mich zwingend dazu, und eine grundsätzliche Genehmigungspflicht für ALLE Hunderassen.

    Dazu eine Verpflichtung für Hundekäufer, die Verantwortung für einen Hund lebenslang zu tragen.

    ....................

    Natürlich tut sich damit ein ganzer Wust an daraus resultierenden Fragen auf...

    Grundsätzlich hat der VDH natürlich Recht mit seiner Kritik, an diesem Vorschlag für eine Gesetzesänderung wären keine Personen/Institutionen beteiligt gewesen, die über entsprechende Fachkompetenzen verfügen.

    Das Ganze ist aber ein Entwurf, ein Vorschlag - und dieser sorgt für massiven Wirbel.

    Was zwingend notwendig ist, denn die jeweiligen Problematiken sind ja nicht erst seit gestern bekannt, und sie wurden ignoriert oder einfach hingenommen, weil man bei den ganzen Diskussionen nicht weiterkam.

    Dabei sind wir uns doch alle im Klaren darüber, dass sich etwas ändern MUSS - oder?

    Viele Gebrauchshundler gehen in dem Alter zum Vorröntgen. Wenn Du das möchtest, wird das auch gemacht. Da hat man schonmal so eine Prognose, wie sich die Gelenke entwickeln. Und wenn sie schlecht sind, sieht man das auch. Kann man also machen.

    Andererseits schließe ich mich den anderen an: Ich kenne dieses seitliche "Gehoppel" wie auf dem Video idR auch eher als Zeichen für Verspannung, Blockade etc.

    Wir haben ihn nicht Springen und nicht jagen lassen, sprich kein abruptes abbremsen etc. Ansonsten 2-3 spaziergänge immer länger nach alter, falls mal eine große tour gemacht würde, dann immer nur eine Am tag und danach nur Garten für die Notwendigkeiten.

    Ich finde das aus mehreren Gründen gut. Aber - durch Spaziergänge bekommt er keine HD. Und jagen sollte er weder in gesundem noch in krankem Zustand.

    Ich glaube, mit "jagen" war hier nicht Jagdverhalten gemeint (also irgendeiner Beute hinterher rennen), sondern sehr schnelles, ungestümes Rennen.

    Ich habe diese Rennflashs nie unterbunden, nur darauf geachtet dass dies nicht auf Terrain gemacht wird, wo die Gefahr sich die Haxen zu brechen sehr groß ist (Acker mit grob gebrochener Scholle z. B., oder Unterholz mit vielen trockenen, durch- und übereinander liegenden Ästen).

    Jedoch finde ich sein Gangbild sehr auffällig, und mit dieser Aussage bin ich jedoch nicht ganz zufrieden und wollte mal fragen, ob jemand hier ähnliche Erfahrungen gemacht hat und mir sagen kann, was das eventuell sein könnte und ob man wirklich nichts tun kann?

    Ich seh, dass er "seitwärts galoppiert". Das kann halt wirklich an allem möglichen liegen, auch ne Blockade im Becken oder Probleme im Knie wären denkbar.

    Wurde der Hund denn schonmal osteopathisch oder von einer Physio behandelt? Wäre mein erster Weg, bevor man die ganze Diagnostik auffährt.

    War auch mein erster Gedanke.

    Osteopathie würde ich jetzt kurzfristig machen, und danach zusätzlich Physiotherapie, hier auch mit Balanceübungen und damit zusammenhängend Muskelaufbau.

    Ein Vorröntgen kann auch bei so jungen Hunden gemacht werden, was ich für meine eigene Sicherheit bestimmt machen würde.

    Vermutlich ist der Grund - warum auch immer - eher eine behebbare Ursache, Verspannung oder Blockade z. B.

    Ich finde es gut, dass du dir so Gedanken machst, und gerade in dem Alter eines Hundes lieber zu früh, als zu spät.

    Das verstehe ich jetzt aber nicht wirklich :???:

    Der Hundehalter hat seine Hilfe angeboten.

    Der Geschädigte wird wohl "Nein" gesagt haben.

    Für mich liest sich das so, als wäre der Hundehalter durchaus bereit gewesen, sich zu kümmern, also auch um die Schäden.

    Was dann wohl von dem Geschädigten abgelehnt wurde.

    Erst im Nachgang hat der Geschädigte dann wohl doch überlegt, die Körperverletzung und Sachbeschädigung bei der Polizei anzuzeigen.

    Ich setze das jetzt nicht wirklich gleich mit den Ar...krampen von Hundehaltern, die sich einfach aus dem Staub machen.

    Aber wie üblich: Das ist jetzt auch nur Spekulation von mir, weil die vorliegenden Informationen wieder mal zu dürftig sind, um tatsächliche Rückschlüsse ziehen zu können.

    Der Perschelbär ... xD

    Fällt mir eine Geschichte ein, geschehen bei Toys R Us , da war es allerdings die Mutter, die bei mir einen fassungslosen Lachflash ausgelöst hat.

    Sie rief ihren Sprößling quer durch den Laden: "Jannluck, komma her - Jannluck, komma soffot her!".

    Ich gebe zu - es hat einen kleinen Moment gedauert, bis mir klar wurde: Die Mutter (oder der Vater?) des Kindes waren wohl Trekkies ... nur sollte man dann doch den Vornamen des Lieblingsstars richtig aussprechen können, oder :???:

    Jean-Luc (Picard)

    Jannluck .... :flucht:

    :lachtot:

    Es geht um das Treppen-Laufen nachts, wenn der Hund noch mal raus muss weil er noch nicht stubenrein ist, oder?

    Denn ansonsten müsste er etliche Male die Treppe runter - und das ist mit 16 Wochen tatsächlich ein Problem.

    Ansonsten würde ich mit dem unangenehmen Geruch auch erst mal das Baden abwarten.

    Möglicherweise riecht der Hund auch so unangenehm, weil er aus einer Nicht-Wohnungs-Aufzucht kommt.

    Alle meine Hunde hatten ihre Welpenstuben in der Wohnung, und da waren die Züchter wie wild mit Putzen hinterher, waren die Welpen alleine, wurde der Welpenauslauf mit Zeitungspapier ausgelegt und sofort alles sauber gemacht, sobald sie wieder im Haus waren.

    Keiner meiner Hunde hat gestunken, die lagen allerdings auch nie in ihren Exkrementen.

    Ich finde die Züchterin und ihre Ratschläge auch seltsam.

    Teilt ihr euch die Räumlichkeiten mit deiner Mutter?

    Dann würde ich mir tatsächlich überlegen, ob ich diesen Stress tatsächlich will.

    Wenn nicht - die Räumlichkeiten der Mutter meiden, gemeinsamen Raum (Eingangsbereich z. B.?) sauber halten (z. B. immer ein Tuch parat liegen haben beim Heimkommen für die Pfoten) - und gut ist.

    Dann ziehst du das eben gemeinsam mit deinem Freund durch.

    Das ist ein Hundeforum und kein Forum zu seelischer Gesundheit.

    … und daher auch der falsche Ort für Ferndiagnosen.

    Wo macht Mehrhund denn hier eine Ferndiagnose?

    Nur weil sie nicht dem allgemeinen Tenor zustimmt: "Das ist Welpenblues, mach dir keinen Kopp darum, das geht vielen Welpenbesitzern so, das legt sich von alleine?"

    Ja, Babyblues ist etwas völlig Normales, bedingt durch die drastische hormonelle Umstellung bei einer Geburt.

    Legt sich bei den allermeisten Fällen von selber, auch, weil bei den meisten Müttern die Oxytocinproduktion dagegen wirkt.

    In manchen Fällen aber nicht, da "regelt die Natur" das nicht von alleine, und dann ist eben medizinische Hilfe angesagt.

    Deshalb ist IMMER ein Gespräch mit dem behandelnden Frauenarzt angesagt - die haben viel Erfahrung und ein sehr offenes Ohr dafür.

    Genauso ist es beim Welpenblues - an und für sich nicht dramatisch, betrifft viele, und legt sich von alleine wieder.

    In manchen Fällen aber nicht.

    Das lässt sich aber von hier aus nicht entscheiden, weshalb ein beruhigender Zuspruch hier zwar gut ist, aber dennoch zur Sicherheit eine professionelle Betreuung vor Ort unterstützen sollte.

    In Anbetracht deiner Diagnose, solltest du das dringend mit deinem Therapeuten besprechen.


    Dadurch ist die Situation bei dir nochmal ganz anders, als bei anderen Neu-Welpenhaltern.

    DAS ist eine Ferndiagnose ... weil sie unterstellt, aufgrund der Vordiagnose der TE liegt hier mit Sicherheit kein normaler Welpenblues vor.

    Sorry, Lachmöwe , aber mir fehlt hier das Wort "möglicherweise", und so wie es da geschrieben steht, empfinde ich es sehr degradierend für die TE.

    Für @Lilly93 schreibe ich gleich nochmal ein gesonderten Post.