Es gibt durchaus in der Verbandszucht zumindest Ansätze, die sich der unstrittigen Qualzuchtproblematiken bemühen.
Was die Verbandszucht aber doch auch selber verbockt hat, oder?
Also die Problematik bei Rassen wie Mops oder Frenchie kommt doch nicht rein aus den Riegen der Vermehrer. Auch wenn diese die Problematik sicherlich auf eine absurde Stufe gehoben haben
Sicher haben die Verbandszüchter verbockt.
Sind nicht die ersten Menschen, die was verbockt haben, und sicher nicht die letzten.
Ändert aber nichts daran, dass jetzt zumindest versucht wird, das Verbockte wieder gerade zu biegen.
Was ich persönlich auch für quichottisch halte.
MMn ist der Karren zu festgefahren, um ihn wieder aus dem Sumpf zu bekommen - aber das ist meine Laienmeinung. Ich hoffe, dass zumindest fachliche Kompetenz, u. A. eben auch Genetiker mit an Bord sind für die derzeitigen Ansätze. Das wird sich aber erst in etlichen Jahren zeigen, und nicht kurzfristig. Auch hier ist die Frage, ob das tatsächlich noch Sinn macht.
Ich weiß allerdings auch nicht, wie die Verbandszucht genetisch aufgestellt ist - und mag mir da auch kein Urteil drüber erlauben mangels genauer Kenntnisse.
Während das abstruse Gruselkuriositätenvermehrerkarussell lustig weiter nach den Gelüsten seiner Abnehmer produziert.
