Beiträge von Hundundmehr

    Ich werfe mal die Möglichkeit ein, hier unter Beratung und Hilfestellung einer professionellen Tier-Verhaltenstherapeutin (Tierärzte mit Ausbildung/Spezialisierung auf Verhalten) evtl. eine Zeit lang mit Medikamenten zu arbeiten, die das parasympathische Nervensystem aufbauen und stärken.

    In Deutschland ist das der GTVMT http://www.gtvmt.de/literatur/

    Solche Tierverhaltensmedizinischen Vereinigungen gibt es aber auch in anderen Ländern.

    Das ist die Krux, wenn ein Hund solche Situationen nicht in der Welpen- und Junghundezeit grundlegend lernt. Du hast gezeigt, dass durch Training viel zu erreichen ist, aber das Fundament fehlt bei solchen Hunden einfach. Das ist keine Kritik!, sondern einfach der Hinweis, warum das alles bei einer Störung wieder zusammenfällt.

    Das halte ich auch für sehr wahrscheinlich als Ursache für diesen dramatischen Rückfall.

    Hier können geeignete medizinische Mittel helfen, die Wirkung solcher Vorfälle zu mildern, bzw. besser zu verarbeiten.

    Das führt dazu, die Defizite im Fundament besser auszugleichen, und sich diesem Fundament zumindest mehr anzunähern.

    Ich denke mal, dass es hierzulande (zum Glück) keine Hunde mehr gibt, die in einem Pit kämpfen müssen

    Das bezweifel ich allerdings auch ... :( :

    Kranke Sadisten die ihr Vergnügen am gegenseitigen Abschlachten ihnen ausgelieferter Lebewesen finden, und ihr krankes Ego damit aufpolieren, wird es immer geben.

    Nur die verschlossenen Türen, hinter denen das stattfindet, werden besser gesichert.

    Wenn man offen zugibt, wo die Gefahren/Problematiken bei einer Rasse legen, dann ist man ein Nestbeschmutzer?

    Ja, leider gibt es immer genügend, die einen als "Nestbeschmutzer" bezeichnen, sobald man über Probleme spricht, die die anderen gerne hinter verschlossenen Türen behalten würden ... :ka:

    Ist doch überall so...

    @frauchen07 "Nestbeschmutzung", weil pinkelpinscher als Selbst-Windhundehalterin von dieser gefährlichen Tendenz der Windhunde-Gruppendynamik, die in Beutefangverhalten (wohl gerade auch bei kleinen) Artgenossen umschlagen kann, spricht.

    Aber das Beschädigen wollen kommt meiner Ansicht nach trotzdem eher aus dem Jagdverhalten.


    Wenn man sich historisch anschaut, wofür die Bullrassen gezüchtet wurden, dann ist das erst mal ein jagdlicher Einsatz. Und zwar der letzte Teil der Jagdsequenz.

    Oder aus dem Fortpflanzungsverhalten, endgültiges Ausschalten des Rivalen.

    Oder aus der Wehrmotivation.

    Oder aus einem überhöhten Maß an Angriffsbereitschaft (Aggressionspotenzial).

    Siehst du das jetzt als Widerspruch von mir?

    Ist nicht so gemeint, du erwähnst ja selber im weiteren post die Möglichkeit der Überlagerungen.

    Wichtig bei deinem Ansatz ist doch: Zu WISSEN, dass es bei bestimmten Hunden ein genetisch verankertes Jagdverhaltenspotenzial gibt, eben mit dem besonderen Fokus auf die Endsequenzen der Beutefangverhaltenskette.

    Dass hier mit Unverstand gefährliche Entwicklungen mit deutlich größerer Wahrscheinlichkeit entstehen können, zeigt ja das Beispiel des Hundes von der Arche.

    Da gibt es übrigens deutliche Parallelen zu den Ausführungen von Feddersen-Petersen bei ihrem Gutachten zu den Hunden, die damals den kleinen Jungen Volkan in Hamburg auf dem Schulgelände getötet haben...

    Die Wahrscheinlichkeit zu einem Gefahrenpotenzial wird nur noch umso größer, wenn noch andere Merkmale wie "großes Aggressionspotenzial", "großes Wehrpotenzial", "große Artgenossenrivalität" und auch "großes Territorialpotenzial" dazu kommen, und miteinander vermengt werden.

    All das zu berücksichtigen bei der Haltung und Erziehung eines Hundes mit Fokus auf Umweltkompatibilität erfordert bei manchen Hunden mehr als "Liebe, Bauchgefühl und die Tatsache, dass man selber Erziehung genossen hat".

    Da braucht es einfach mehr Verstand - und das Wissen um Besonderheiten.

    Dabei rede ich jetzt nicht von der Masse an Menschen, die aus unterschiedlichen Gründen genau "so einen Hund" WOLLEN. Ohne Rücksicht auf die Konsequenzen für diesen Hund, und ohne Rücksicht auf die gesamte Umwelt.

    Aber liege ich denn so daneben, wenn ich denke, dass locker an der Leine laufen auch ein gewisses Maß an Aufmerksamkeit fordert?

    Nein, natürlich liegst du damit nicht falsch; Du hast es ja auch anhand deines Beispieles wenn du mit deinem Mann unterwegs bist, sehr gut beschrieben.

    Der Hund benötigt einfach nur im Hinterkopf: Ich bin jetzt durch die Leine mit meinem Menschen gekoppelt, das muss ich berücksichtigen.

    Mehrhund hat es schon deutlich gesagt: "Bei Fuß" und Leineführigkeit sind zwei völlig verschiedene Dinge. Leider wird das von vielen im Alltag nicht unterschieden - und der Hund wird dadurch überfordert und auch zu sehr eingeengt.

    Wobei es hier aber auch zu berücksichtigen gilt, dass es durchaus (auch rassetypisch) Unterschiede bei der Ausführung gibt. Es gibt Hunde, die "himmeln" von sich aus ihren Menschen gerne an, und zeigen diesen "Blick zum Halter" aus eigener Motivation heraus deutlich häufiger als andere Hunde.

    Diese Hunde sind NICHT das Maß für das, was Leinenführigkeit tatsächlich bedeutet: Rücksichtnahme darauf, dass man bei seinen Bewegungen noch für ein anderes Lebewesen mitdenken muss.

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    Obwohl schon beim Welpen mein Hauptaugenmerk auf "funktionierender Freilauf" liegt, habe ich natürlich auch immer mal wieder kurze Momente an der Leine genutzt, um den Welpen an die Leine zu gewöhnen.

    War der Welpe an der Leine, dann bin ich IMMER mit dem Welpen MIT GEGANGEN; D.h., ich habe den Welpen die Leine nicht als Einschränkung erleben lassen, sondern bin ihm auf seinen Erkundungstouren so gefolgt, dass die Leine nicht auf Spannung geriet.

    Dabei entstanden immer automatisch auch Situationen, wo es mal leichten, nicht ruckhaften! Zug auf der Leine gab, und es ging erst dann weiter, wenn kein Zug auf der Leine war. Dazu habe ICH den Abstand verkürzt.

    Hatte das Ergebnis, dass meine Hunde heute WARTEN, bis ich weitergehe oder wieder den Anschluss habe - ziehen tun sie mich nicht.

    Ich ziehe sie allerdings auch nicht an der Leine weiter, sonder spreche sie an und warte mit meinem Weitergehen bis sie sich in Bewegung setzen.

    So ein Leinen-Gewöhnungstraining hat in der Regel nie länger als 2-3 Minuten gedauert.

    Zum Fressen-Können: Das ist für mich der Indikator beim Pferd. Kein Pferd frisst, wenn es in zu hohem Erregungslevel ist - frisst es, ist es ansprechbar.

    Dann noch freundlich "Hilfe" anbieten, und es läuft wieder.

    Das ist eine Faustregel, die durch Ausnahmen bestätigt wird ... ;)

    Silvester ... gibt es bei uns wieder Eierlikör.

    Amigo mag die Böllerei gar nicht, wandert dann die ganze Nacht in unserem Bett herum (37 Kilo ...), hechelt uns sabbernd in die Ohren. Das ist noch weit entfernt von Panik, und nach einem ausgedehnten Waldspaziergang am nächsten Tag ist er wieder "im Lot".

    Unangenehm ist es für ihn aber dennoch gewesen, bis auf letztes Jahr.

    Da habe ich mich das erste Mal an Eierlikör gewagt, dank der Rückert-Mengenerklärung ... und hatte einen Hund, der bei der Hauptböllerei auf der Couch lag, kurz den Kopf hob, lauschte, und dann dachte: "Ah, ok - es böllert ... scheixxxegal, ich penn mal weiter."

    Ich bin unter der Höchstmenge geblieben mit dem Eierlikör, statt maximal 3 Pinneken gab es für Amigo nur 2.

    Schon das 1. Pinneken hat bewirkt, dass ihn die Vorböllerei deutlich weniger berührte, der Alkohol hat ihn tatsächlich entspannt.

    Bis ich mit dem 2. Pinneken ins Wohnzimmer kam ... da stand der Hund plötzlich freudig wedelnd auf dem Sofa, das Pinneken mit seinem Blick fixierend: "Ey - für MICH??? :cuinlove:"

    :lol:

    Da ich von Beginn an Futterneid bei meinen Hunden erst gar nicht in ihren Köpfen habe entstehen lassen, weil sie gelernt haben: Es bekommen IMMER ALLE etwas ...

    .... hat Vasco natürlich auch etwas Eierlikör bekommen, aber nur die halbe Dosis.

    Fand er auch klasse xD

    Für Silvester steht wieder Eierlikör auf der Einkaufsliste.

    Was für mich für eine Wurzel im Jagdverhalten spricht, ist das Nichtkommunzieren mit dem anderen.

    Auch wenn ich davon überzeugt bin, dass einzelne Regelkreise tatsächlich miteinander "vermengt" werden, und Bestandteile des Jagdverhaltens auch in dieses Nicht-Kommunizieren mit reinspielen können (und auch in einigen Fällen tatsächlich tun), fehlt mir dabei aber vor allen Dingen die Motivation zum Beschädigungsvermeiden.

    Drohverhalten ist gerade bei Caniden sehr stark ritualisiert, und hat den überwiegenden Zweck, innerartliche Auseinandersetzungen und Dominanzklärungen OHNE Beschädigungen durchzuführen.

    Beschädigen zu WOLLEN, dazu noch ohne Rücksicht auf die eigene Unversehrtheit, macht Kommunikation überflüssig.

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    Im Grunde genommen ist es für den Menschen sehr einfach, bestimmte, menschengewollte MERKMALE zu selektieren.

    Das hat IMMER auch Auswirkungen auf andere Merkmale, je stärker ein Merkmal bei der Selektion berücksichtigt wird, umso gravierender sind die Auswirkungen auf andere Merkmale.

    Die Ausgewogenheit geht dabei verloren.

    Da ist dann die Schwelle zur Gefährlichkeit eines Hundes sehr schnell erreicht.

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    Auch bei Artgenossenunverträglichkeit können verschiedene Merkmale verantwortlich sein. So könnte das Merkmal "Leben in einer Gemeinschaft/einem Rudel" durch Selektion verändert werden und ein solitär lebendes Lebewesen hervorbringen.

    Den gleichen Effekt hat aber auch die Selektion auf Rivalität mit gleichgeschlechtlichen Artgenossen.

    Silberfuchsexperiment - nur umgekehrt...

    Vielleicht seh ich es falsch, dass das Jagdverhalten in Gefahrhunddiskursen zuwenig vorkommt und bei Hundebesitzern noch weniger. Es kommt mir aber so vor.

    Du stehst absolut nicht alleine da mit deiner Meinung:

    "Insofern ist das Beutefangverhalten durchaus relevant, wenn es um hundliche Gefährlichkeit geht, ein umadressiertes Beutefangverhalten, versteht sich." (Feddersen-Petersen, Hundepsychologie, Angriffsbereitschaft gegen Beutetiere, Seite 438).

    Mit den Aggressionsdebatten habe ich schon alleine das Problem, dass ich dahinter oft keine klare Definition von Aggression sehe. Auch da, wo aggressives Verhalten des Tiers nicht per se mit Maßstäben menschlicher Moral oder aber Kraftmeierei bewertet wird.

    Dabei gibt es eine klare Definition für Aggression:

    "Aggression ist das Maß der Angriffsbereitschaft eines Individuums im Rahmen des agonistischen Verhaltens." (Wörterbuch zur Verhaltensbiologie der Tiere und des Menschen, Gattermann, Spektrum-Verlag)

    Allerdings haben Menschen oft ein Problem mit dem "Maß", sei es aus eigener Angst, sei es aus Unverstand - oder auch einer Kombination aus beidem.

    (Manchmal auch aus Angst vor den Reaktionen ihrer Umwelt - ich denke da gerade ganz speziell an Halter von Hündinnen, die ihrer Hündin das - aus meiner Sicht und meinem Erleben - absolut angemessene "Zickenverhalten" verbieten, weil die UMWELT sonst den Stempel "aggressive Hündin" aufdrückt.)


    und da gab es keine so glatte Trennung zwischen den Bereichen

    Kann es auch nicht geben - denn Aggressionsverhalten ist ein Vielzweckverhalten, welches in vielen Funktionskreisen MIT eingesetzt wird - nämlich da, wo es zu Störungen des eigenen Verhaltens durch die Umwelt kommt. Ob da ein Beutetier wehrhaft reagiert, ob da ein Artgenosse etwas streitig macht, ob da ein Mensch einschüchtert - es aktiviert ein Verhalten, welches als Mittel zum Wahren der eigenen Interessen eingesetzt wird. Aggression - eine unabdingbare Fähigkeit eines Organismus, um ihn am Leben zu erhalten.

    Gammur: Danke übrigens für deinen post - ich finde ihn erfrischend klar und sachlich, ohne die sonst bei diesem Thema übliche emotional-wertende Komponente!

    Das ist der Plan. Das geht hier eigentlich auch ganz gut, nur 100% vermeiden ist halt wirklich nicht.

    Liegt hier jetzt ein Missverständnis vor? Frag ich mich gerade, vom Threadverlauf her.

    Hundekontakte im Freilauf sind doch völlig problemlos, oder?

    Da kannst du doch so agieren, dass es nicht zu ungeplanten Kontakten kommt, denn dein Hund ist abrufbar, und ist ein Kontakt erlaubt, klappt das gut.

    Dein Problem ist doch das angeleinte Laufen innerorts, hier gibt es eine Fehlverknüpfung, und dafür hast du von deiner Trainerin einen Plan bekommen, bei dem du jetzt schon überrascht bist, welche Fortschritte da bisher schon möglich sind (auch wenn du noch mit deinem Timing haderst, richtig?).

    Es geht also um das 100%ige Vermeiden von LEINENKONTAKTEN, nicht pauschal alle Hundekontakte.

    Das klappt bisher in gestellten Übungen, in denen du jetzt erst einmal die Anwendung üben kannst und dir selber Sicherheit erarbeitest.

    Auch deine bisherigen Erfahrungen müssen "gelöscht" und durch neue, positive ersetzt werden.

    Denn im Prinzip möchte ich das ja (viel..) später so verwenden, wenn wir total entspannt und auch mal nah an einem anderen Hund vorbeigehen wollen.

    Dieses "nah an einem anderen Hund vorbeigehen" vermeide ich, heute noch.

    Dabei habe ich Hunde, wo andere Menschen immer wieder sagen, die sind so toll, und gut erzogen ... :roll: (ich teile diese Ansicht nicht so zwingend - wir LEBEN halt zusammen und kommen gut klar, haben eingespielte Handlungsweisen xD).

    "innerorts" ist etwas, was ich auch sehr selten brauche. Ich signalisiere meinen Hunden da automatisch "kein Kontakt", INDEM ich Abstand halte oder auch aktiv NEHME.

    Das habe ich schon immer so gemacht - und genau deshalb reagieren sie heute auch nicht, wenn z. B. in der Fußgängerpassage dann trotzdem zufällig mal ein Hund 2m neben ihnen Krawall macht. Da steigen sie gar nicht drauf ein und gehen ungerührt mit mir weiter.

    Das habe ich nie geübt, sondern immer nur vorgelebt: Wir GEHEN.

    Im Frühjahr 2020 ist es genau 9 Jahre her, dass ich mit meinem damals noch nicht 2 Jahre alten Vasco ein Problem mit hundelosen Einzelpersonen im Wald hatte. Dem war eine seltsame Begegnung mit einem Waldarbeiter vorausgegangen, mit der ich ziemlich dämlich umgegangen bin und deshalb eine Fehlverknüpfung selber herbei geführt hatte.

    Nach 2 solcher Begegnungen (Vasco, der ansonsten Menschen gegenüber sehr freundlich und aufgeschlossen war, hat diese hundelosen Einzelpersonen im Freilauf beim Passiere angebellt) bekam ich ein Kribbeln im Bauch, sobald ich solchen hundelosen Einzelpersonen begegnete. Das hat sich bei mir immer mehr verstärkt, und mein Handeln beeinflusst - eine sich-selbst-erfüllende Prophezeiung.

    Von daher kann ich deine "angespannte Haltung" sehr gut nachvollziehen, weiß, wie das ist :smile::bussi:

    Ich habe diese Situationen einer befreundeten Trainerin per mail geschildert (und weil ich diese Korrespondenz habe ausdrucken lassen, konnte ich es gerade noch mal nachlesen: Es ist genau 8 Mal zu einem solchen Verbellen gekommen - dann habe ich mich hilfesuchend an sie gewandt.)

    Herausgekommen ist folgende Vorgehensweise, an die ich mich strikt halten sollte:

    Bei Sichtung solcher hundelosen Einzelpersonen sollte ich Vasco anleinen und schon deutlich vor Erreichen ihn "in Gehorsam" nehmen (Hier: "bei Fuß"). Leine kurz, aber ohne Spannung.

    ICH sollte mich völlig auf meinen Hund konzentrieren, Blick auf ihn gerichtet, meine Aufmerksamkeit komplett auf meinen Hund, freundlich, aber "straight", im Sinne von "Ich WILL das jetzt".

    Die Einzelpersonen sollte ich komplett ignorieren, kein "guten Tag", kein Lächeln, kein grüßendes Nicken beim Passieren - einfach NICHTS.

    Deutlich vor Erreichen der Personen ausweichen, und im großen Bogen an ihnen vorbei, Blick immer bei meinem Hund.

    Nach dem Passieren, mit ausreichendem Abstand, dann ganz normal weiter, nebenbei ableinen und Vasco dann frei geben.

    In kleinen Schritten konnte ich das Procedere dann immer weiter auflockern - und nach 3 Wochen war das Thema durch.

    Vasco geht seitdem an diesen Menschen vorbei, und hat nie wieder einen Passanten verbellt.

    Das soll jetzt um Himmels Willen keine Trainingsanweisung sein, nur ein persönlicher Erfahrungsbericht, dass es GEHT, solche Problematiken wieder zu lösen :bussi:

    Ich selber kam mir äußerst blöd vor, andere Menschen so völlig zu ignorieren :ugly:, mich wirklich voll und ganz auf meinen Hund zu konzentrieren.

    So mancher hielt mich sicherlich auch für ziemlich schrullig - aber das hatte, und war es letztendlich auch, mir völlig egal zu sein, denn es ging um MEINEN Hund, und mit dem muss und will ICH klarkommen können.

    Es hat hervorragend funktioniert - also: Nur Mut, auch du schaffst das!