Wie aus dem Bilderbuch!
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DA möchte ich hin.
Du - ich wusste selber nicht, dass wir schon DA sind ![]()
Und - hätte ich nicht meinen "Super-Abbruch" (mein "jep-jep... jäääääp-jep-jep-jep.... mit anschließendem fliegenden Dummy) - ich hätte es nicht gewagt, Amigo unangeleint neben mir zu halten.
Würd mich trotzdem mal interessieren wie sowas gemacht wird.
Von mir aus auch per PN.
Brauche ich nicht per PN - geht in die Richtung, die Pueppi.Shlappohr hier beschrieben hat:
und ist für mich auch falsch, wenn der Hund unsicher ist, braucht er kein gedeckelt werden
Ich nehme Druck RAUS - indem ich CALME ... ![]()
Ich beruhige den Hund.
Das musste ich selber erst lernen - mich zusammen zu reißen und Ruhe vorzuleben.
Das ist erst mal gar nicht so leicht, weil ich zumindest dabei erst mal gegen die eigene Aufregung, den eigenen Adrenalinkick ankämpfen musst.
Ich habe das ganz bewusst über die Kontrolle meiner eigenen Körperreaktionen gesteuert: Die Füße bewusst fest auf den Boden, Knie ganz leicht gebeugt, aufgerichteter Oberkörper, die Schultern dabei bewusst absenken, tiefes Durchatmen, die Stimme kontrolliert und leise-beruhigend, langsames und in keinem Fall frontales zugehen auf den Hund, wenn nötig, VOLLE KONZENTRATION auf den Hund, in keinem Fall von der Umwelt ablenken lassen ... Gesichtsmuskulatur entspannen durch ein leichtes Lächeln...
Die eigene Aufregung stachelt die Aufregung des Hundes noch an - der Druck für den Hund wird dadurch erhöht.
Mit eigener Ruhe kann also gar nichts verkehrt gemacht werden; Ganz im Gegenteil: Gerade Hunde die eigentlich schon erlebt haben, dass "ihr Mensch" selber sehr aufgeregt IST in solchen Situationen, erleben die geänderte Reaktion ihres Menschen (wenn er plötzlich RUHIG reagiert) als stark Druck-Nehmend.
Stimmungsübertragung ist ein sehr starker, und leider oft zu wenig genutzter Faktor zur Verhaltensmanipulation beim Hund.