.kein Wunder, Statusaggression istkein durchoperationalisierter wissenschaftlicher Begriff
Das ist doch das Gleiche wie "der vorwärts/rückwärtsdenkende Hund" im Ampelsystem, oder die "vererbten Rudelstellungen", oder dieser komische Biotonusfirlefanz ...
Altes, überholtes Gewäsch welches sich schlecht verkaufen lassen würde, und aus Marketinggründen in neues Gewand verpackt als "D I E neue Methode" verkauft wird.
Gibt immer genug, die solchen Eigenkonstrukten dann hinterherlaufen und alle, die dagegen argumentieren als "Nichtwissende, Nichterleuchtete" bezeichnen.
Es gibt genügend, die einfach behaupten: Ein Hund der mit MEINER Methode nicht "resozialisiert" werden kann, ist von der Gesellschaft so verbogen oder eben "von Natur aus so missraten", dass er nicht resozialisiert werden kann.
Die eigene Methode mal zu hinterfragen, kommt nicht in Betracht - könnte ja sonst sein, dass erkannt wird, wie sehr diese Methoden den tatsächlichen wissenschaftlichen Erkenntnissen widerspricht...
Deshalb können auch die Fans solcher Methoden den Argumentationen der Kritiker nicht folgen - denn damit würde ja die eigene Denkweise als hirnrissig entlarvt, und was nicht sein darf, das kann auch nicht sein.
Ist immer das Gleiche ...
Es ist nicht möglich, durch Überzeugungsarbeit eine Änderung zu erzielen. Bei einzelnen Betroffenen oder Anhängern vielleicht, aber solchen Gesamtkonstrukten den Geld- und Fanhahn abzudrehen gelingt wirklich nur durch behördliche Maßnahmen.
Im vorliegenden Fall wäre eine Anfrage an das VetAmt angebracht, ob sie schon darüber informiert sind dass nun wieder die Weichen gestellt sind für einen deutlich höheren Anstieg an Hunden, als durch das VetAmt erlaubt.