Beiträge von Hundundmehr

    Kopfwunden können auch sehr stark bluten, was es nicht nur dem Laien sondern auch Menschen vom Fach deutlich erschwert zu erkennen, welche Verletzungen tatsächlich vorliegen und wie schwer diese sind.

    Das sind aber alles Spekulation, es bleibt nur zu hoffen dass dieses unglaubliche Pech keine schwerwiegenden Folgen für das Mädchen bedeutet.

    Danke für diesen aktualisierten Artikel.

    Aus diesem geht nun eindeutig hervor, dass es einfach nur Pech war.

    Mir gefällt der Hinweis in dem Artikel über die Erstellung einer Strafanzeige seitens der Polizei von Amts wegen. Ich glaube ja, das verläuft im Sande... zumal ja der Vater des verletzten Kindes nicht seinerseits Strafanzeige erstellt hat.

    Vermutlich wird der Hundehalter dennoch zur Kasse gebeten, hinsichtlich der medizinischen Versorgung des Mädchens.

    Möglicherweise ist aber auch die Krankenversicherung aufgrund des gesamten Hergangs so kulant, und macht keine Regressansprüche gegenüber dem Hundehalter geltend.

    Das ist aber auch abhängig von der Schwere der Verletzung des Mädchens - wenn so eine Tatze unglücklich trifft, vielleicht sogar im Auge, sind die Folgen deutlich schwerwiegender als eine oberflächliche Kratzwunde, die narbenlos verheilen kann.

    Hoffentlich ist die Verletzung des Mädchens nicht schwerwiegend, und heilt folgenlos aus.

    Hier passen die „…“ mal.

    Mir tut hier vor allem der Halter Leid, ich hoffe das zieht nichts nach sich.

    Und bestätigt mich mal wieder wieso hier niemand was am Hund zu suchen hat. Meine wäre da auch so ein Kandidat und die eigenen Kids hatten auch von solchen Aktionen Kratzer…

    https://www.frankenpost.de/inhalt.selb-bu…ob19VGTyDuPpolc

    Ganz ehrlich?

    Shit happens...

    Nein, Folgen für den Hund wird das wohl nicht haben, wohl aber finanzielle Folgen für den Hundehalter, denn er ist als Halter znächst in der Tierhalterhaftungspflicht.

    Hoffentlich hat er eine entsprechende Haftpflichtversicherung, und hoffentlich zeigt sich diese kulant.

    Der Junge hatte zuvor mit dem Hund gefahrlos geschmust, die Pfote im Gesicht wegen des Leckerlies war einfach Pech.

    Da es sich um eine Körperverletzung handelt, die unter das Strafgesetz fällt, musste die Polizei Anzeige erstatten.

    Meine Meinung: Sollte es nicht - wider Erwarten - eine "Vorgeschichte" zu diesem Hund geben, wird das Verfahren eingestellt.

    Die wenigen Male, die Kinder in den letzten 22 Jahren meinen Hunden Leckerlie geben durften, haben sie das unter meiner Anleitung und Aufsicht getan. Gerade bei kleineren Kindern führe ich dann selber - mit Erklärung - die Hand des Kindes, damit es auch ja das Leckerchen mit flacher Hand von unten an das Maul des Hundes führt.

    Habe ich bei meinem Pferd übrigens genauso gemacht.

    Kinder, die sich trauen, sind hinterher unglaublich stolz wenn sie dürfen und es gemacht haben. Die den Kindern fehlende Ein- und Umsicht muss ich als Erwachsener leisten.

    Deshalb darf auch niemand meinem Amigo etwas geben, es sei denn, derjenige hat genügend Erfahrung. Amigo kann nämlich in seiner Gier zur Schnappschildkröte mutieren, und ich selber habe da schon mehr als ein Mal schmerzhafte Erfahrung mit machen dürfen.

    Was war passiert? Ein betrunkener 42-Jähriger war mit seinem Hund in Niedernhausen rund 40 Kilometer westlich von Frankfurt* in einer Pizzeria ausgerastet, wie die Polizei berichtet. Zunächst hatte der Mann seinem Belgischen Schäferhund den Maulkorb abgenommen und Mitarbeiter sowie Gäste bedroht. Folglich wurde der Hundehalter aus dem Lokal geworfen.

    Niedernhausen (Rheingau-Taunus-Kreis): Polizei erschießt „hochgradig aggressiven“ Hund

    https://www.google.com/url?sa=t&sourc…vIs-TT7TvrcwHUY


    https://www.google.com/url?sa=t&sourc…fFncQFcWyFfoTdc

    Für solch einen Promillestatus braucht es "Übung".

    Dass ein solcher Mensch einen solchen Hund in die Hände bekommen kann, bestärkt mich mal wieder in meiner Meinung, es ist viel zu einfach einen Hund halten zu dürfen.

    Sowas macht mich echt wütend.

    Der Hund ist - wie üblich - der Leidtragende.

    sie erfüllen - auch vor dem Gesetz - einen beruflichen Zweck.

    Nein. Ich bin kein Landwirt oder Schäfer. Ich halte nur ein paar Rinder und zu deren Schutz die Hunde.

    Meine Hunde unterscheidet vorm Gesetz nichts von Deinen.

    Ah, ok - danke; Dann sind bei dir dir Rinder und die Hunde also Luxus xD

    In der Praxis sind deine Hunde aber dennoch "Arbeitshunde", und tun den Job unter den ihnen selektierten Bedingungen.

    Weiß du, aus genau diesem Grund halte ich die joblose Haltung eines Kangal in einer Mietwohnung für nicht rassegerecht - zumal die meisten dieser so gehaltenen Hunde auch niemals ihrem anselektiertem Bewegungsbedürfnis nachkommen können, weil sie außerhalb nur mit Leine geführt werden.

    Nein. Der nötige Auslauf kann auch anderweitig erfolgen.

    Hier gibts auch kein Gassi. Und mir wäre neu, dass ich damit gegen Tierschutz verstoße.

    Vorab: Deine Hunde führen bei dir ein für diese Rasse maßgeschneidertes Leben, und haben dazu durch deine fachkundige Anleitung eine Erziehung genossen, die sie für dein Umfeld absolut kompatibel macht.

    Mein Einwand, weshalb ich einen Vergleich deiner Hunde mit den Hunden anderer für etwas unglücklich halte, ist: Deine Hunde sind Arbeitshunde, sie erfüllen - auch vor dem Gesetz - einen beruflichen Zweck.

    Damit sind sie - auch auf Haltungsbedingungen bezogen - nicht vergleichbar mit Hunden, die aus reinen "Luxuszwecken" gehalten werden.

    Zur Dogge: Der verordnete "Hausarrest" dient dem Schutz der Öffentlichkeit.

    Dabei bin ich mir ziemlich sicher, dass die Behörden vor Ort auch die Möglichkeiten vor Ort berücksichtigen, und auch die Anordnung eines Elektrozaunes unter Beachtung der Gegebenheiten und der Tierschutzgesetze berücksichtigt haben.

    Vielleicht ist das Problem, dass hier Geschriebenes immer als "Wahrheit" interpretiert wird, dabei legt jeder nur seine Gedanken dar und das sind nun immer nur Vermutungen, außer derjenige ist vor Ort gewesen und hat alles (vom "Entkommen" des Hundes bis zur "Lösung des Problems") hautnah mit erlebt.

    und:


    Danke dir dragonwog. Ich finde, man darf sehr wohl kritisch sein in einem Diskussionsthread, nicht nur anderen DF-lern gegenüber persönlich,

    Das sehe ich auch so, und kann ich auch gut akzeptieren.

    Aber den unfreiwillig Beteiligten Vorurteile zu unterstellen, sie somit zu Tätern und den Hund (und dessen Halter) zu Opfern zu machen, hat genauso wenig mit Akzeptanz zu tun, wie die Diskreditierung der DF'ler mit anderer Meinung durch die Beurteilung, sie wären leicht- und obrigkeitsgläubig.

    Mir wird in diesem Fall einfach zu viel spekuliert, und daraus resultierend Schuld zugewiesen.

    Ob der Halter verantwortungslos oder verantwortungsvoll gehandelt hat, kann anhand der vorliegenden Fakten mMn überhaupt nicht Bestandteil der Diskussion sein.

    Es war sein Hund, damit hat er Verantwortung.

    Irgendjemand hier hatte geschrieben: "Das war einfach Pech!"

    Ja, möglicherweise eine unglückliche Verkettung von Zufällen, an deren Ende der Tod des Hundes stand - aber am Anfang steht der Fakt, dass dieser Hund unbemerkt vom Halter aus der Wohnung gelangt ist.

    Es liegt aber nunmal in der Verantwortung des Halters, den eigenen Hund so zu sichern, dass es nicht zu einer unglücklichen Verkettung von Zufällen kommen kann.

    Die danach folgenden Ereignisse dann zu bewerten, Schuld bei den unfreiwillig am Verlauf beteiligten Personen zu suchen (und scheinbar zu finden, wie z. B. ein "Fehlverhalten" seitens der Polizei, weil diese voreilig geschossen und den Hund somit getötet hat), ist nicht nur spekulativ; Solche auf derlei Basis getroffenen Urteile beinhalten Vorurteile, die mich sprachlos und wütend machen.

    Hat für mich den Geschmack von: Diese Geschichte wird als Aufhänger genutzt, um Frust abzulassen über andere Inhalte, die mit diesem Vorkommen so gar nichts zu tun haben.

    Es hat mit dem unbeaufsichtigten Verlassen des Hundes aus dem Kontrollbereich des Halters begonnen.

    Mir tut es leid um den Hund, und leid um die unfreiwillig Beteiligten für die Momente der Angst und des Schreckens.

    Naja, ich kann die Beamten verstehen... Der Hund ist wohl eine Weile dort rumgelaufen und aggressiv auf Menschen zugegangen - zuletzt eben auf den bewaffneten Beamten.

    Was würdet ihr da machen? Gefahr laufen, dass er zupackt und womöglich danach noch andere Menschen angreift? Also wenn ein Hund einem Menschen in den Nacken springt finde ich das schon echt krass... :ka:

    Ich finde es aber wieder mal sehr traurig, dass ein scheinbar aggressiver Hund nicht gescheit gesichert wird. Und das ganz unabhängig von der Rasse...

    Da gebe ich dir absolut Recht.

    Auch wenn der Artikel sehr viel Spielraum für Spekulationen lässt - gerade dein letzter Satz gibt wieder, was auch in dem Artikel als Fakt steht:

    Die ganze Situation - und eben auch die Notwehrsituation (oder sagt man hier Notstand, weil es sich vor dem Gesetz bei einem Hund um eine Sache handelt?) des Polizisten konnte nur deshalb zustande kommen, weil ein Hund mit entsprechendem Gefahrenpotential (bei einem körperlich deutlich schwächeren Hund hätte der Polizist wohl keinen Notstand empfunden) ohne Halter unterwegs war, und schon entsprechendes Verhalten im Vorfeld gezeigt hatte.