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Netzfund:
"Warum heißt es eigentlich Stromrechnung, und nicht Elektroschock?"
Wobei Monsieur das Teil bestimmt auch scheiße findet…
Zieh ihm erst einen Kragen an ... und nach einiger Zeit "darf" er dann mal ausprobieren, wie viel besser es mit dem Optivizor geht ![]()
Amigo musste zur Sicherheit das Teil auch nach dem Fädenziehen noch für mehrere Wochen draußen bei den Spaziergängen tragen - im Freilauf.
Er fand es Klasse, weil das Teil nirgends aneckt, sogar seinem Lieblingshobby, dem Apportieren, konnte er damit fröhnen.
Stöbern im Gebüsch ging sogar noch besser mit dem Teil - nix Pieksendes kam mehr ans Gesicht ![]()
Das Visir lässt sich wunderbar mit etwas Spülmittel reinigen.
Ich drücke die Daumen für den Gebrauchten.
Wobei: Ist angegeben, ob das Visir gekürzt wurde für den Hund, der das vorher trug?
Je nachdem, könnte das Visir dann für deinen Hund vielleicht zu kurz sein, das wäre ärgerlich.
Viel Glück, auch für die OP, das alles gut klappt.
Zum Lachen finde ich deinen Beitrag nicht, und er ist auch sicher nicht so gemeint, sondern beschreibt sehr drastisch die Qual dieser Hunde, die durch eine kranke Zuchtvorstellung bewirkt wird.
Mich macht das nur wütend, solche armen, geplagten Lebewesen zu sehen, und ich frage mich wirklich, was da im Oberstübchen sowohl der Produzenten, als auch der Abnehmer dieser armen Hunde nicht stimmt ![]()
Verdammt, warum wird so etwas nicht verboten!
Den Optivizor kann ich auch nur empfehlen; Er schützt nicht nur davor, den eigenen Hund daran zu hindern, an die operierte Stelle am Kopf/im Gesichtsbereich zu gelangen, sondern auch vor anderen äußeren Einwirkungen (z. B. "Wundversorgung" durch andere Hunde, die noch mit im Haushalt wohnen, aber auch vor Zweigen oder Ähnlichem, die an das Gesicht gelangen könnten), ermöglicht aber eine sehr hohe Bewegungsfreiheit und eine unbehinderte Nahrungs- und Wasseraufnahme.
hast du falsch verstanden. habe ich zwar schon mal versucht aber tue ich eigentlich nie, weil ich es sehe wie du. war als Antwort auf einen vorherigen post der riet, es über Kekse aufzubauen und als Illustration dafür, dass es ihr echt ernst zu sein scheint (weil sie nicht mal für die Lieblingskekse raus will)
Dieses "mit Leckerchen locken (Bestechen)" ist nur ein Beispiel, um das, was ich im Kontext dazu geschrieben hatte zu verdeutlichen:
Dieses: "Ich mache das jetzt einfach, weil ich weiß, ich tue meinem Hund damit nichts Schlimmes." hat auch etwas mit der eigenen, inneren Überzeugung zu tun, mit der ich dann die Handlung durchführe.
Wenn du versuchst deinen Hund zu überzeugen, und bist dabei aber selber in der Zwickmühle weil du davon überzeugt bist ihm jetzt etwas abzuverlangen was ihm unangenehm ist - dann bestärkst du ihn (oft auch unbewusst) in seinem Verhalten (seiner "Meinung"), jetzt etwas tun zu müssen was ihm unangenehm ist.
Du weißt doch aber, wie dein Hund sich verhält wenn er erst mal draußen ist: Freudig, völlig normal - und bei entsprechendem Wetter auch froh über sein Mäntelchen, welches ihn zudem noch nicht mal stört.
Du weißt doch, du tust deinem Hund nix Böses.
Man muss auch aufpassen mit der Aussage "der gewöhnt sich da irgendwann schon dran". Es kann nämlich auch noch schlimmer werden. Sagen wir mal ein Hund hat Probleme mit dem Auto fahren und ich übergehe das regelmäßig. Dann können zwei Dinge passieren. Entweder der Hund fügt sich irgendwann, weil er gelernt hat, dass seine "Hilferufe" (winseln, hecheln, bellen etc.) nicht wahrgenommen werden und er es eh nicht ändern kann, das nennt man dann "erlernte Hilflosigkeit"
Sicher gibt es auch Situationen, wo diese Einstellung: "Der gewöhnt sich da irgendwann schon dran" einfach völlig empathielos einem Lebewesen gegenüber ist, und sogar schädlich Folgen für dieses hat.
Ich bin auch absolut kein Freund von solchen Sprüchen wie: "Das muss der abkönnen!", oder: "Der muss abgehärtet werden", oder: "Da muss er jetzt durch!", weil diese einfach völlig pauschal einfach mal alles abdecken, was der jeweilige Mensch jetzt will, ohne Rücksicht gegenüber demjenigen, der das jetzt tun muss.
Trotzdem führen solche Einzelprobleme, wo keine oder (aus Sicht des Lebewesens) zu wenig Rücksicht genommen wird, in keinem Fall zu dem, was als "erlernte Hilflosigkeit" (Psychologie) bezeichnet wird.
Es gehört zum Leben dazu, auch Dinge tun zu müssen die wir lieber nicht machen würden, und manche davon auch wiederholt, immer wieder.
Solange das aber nicht überwiegend passiert, sollte die Resilienz eines Lebewesens absolut ausreichend sein, um solche unliebsamen Dinge akzeptieren zu können, ohne daran psychisch zu erkranken.
ich bedränge sie so wenig es geht. ich ziehe sie zB nie von ihrer decke weg und zwinge sie dann zum Geschirr oder Mantel anziehen. ich denke, das wäre der falsche weg bei ihr, sie scheint echt angst vor den Dingern zu haben, sie zittert ja total deswegen. ich mag meinen hund nicht gerne zwingen und achte auf seine Signale.
Ich finde es auch wichtig, dass man hinschaut. ABER: Es gibt Hundetypen, die drehen Dir aus diesem genauen beobachten einen Strick. Meine Border Collies sind Meister darin. Wenn sie merken: "Frauchen sieht das!", dann kann das schon ein Grund sein das Drama auszubauen.
Das heißt nicht, dass ich grob mit meinen Hunden umgehe in solchen Situationen. Aber ich mache ruhig und ohne viel Theater meinen Fahrplan weiter. Und ja: Manche Dinge müssen einfach. Das ist so und das überleben die auch. Man staune.
Ich zitiere das mal, weil ich da auch der gleichen Meinung bin.
Dieses: "Ich mache das jetzt einfach, weil ich weiß, ich tue meinem Hund damit nichts Schlimmes." hat auch etwas mit der eigenen, inneren Überzeugung zu tun, mit der ich dann die Handlung durchführe.
Da ist das hier absolut kontraproduktiv:
mit Keksen rauslocken geht auch nur so semi, sie scheint es wirklich nicht zu wollen, auch für die Lieblingskekse kommt sie nur wenige schritte, dreht dann wieder ab etc.
Grundsätzlich: Leckerchen werden zum Belohnen (für gezeigtes Verhalten) benutzt, und nicht zum Bestechen (also im Vorhinein, um ein Verhalten erst zu bewirken).
Mit diesem Bestechen, was du da praktizierst, bestärkst du deinen Hund nur in seinem Verhalten, eben nicht zu kommen.
Ich kann meine Hunde durchaus bemitleiden, wenn ich denen einen (verhassten) Verband anziehen muss, eine Wunde versorgen, den Kragen als Leckschutz anziehen, und das vermittel ich ihnen auch sehr einfühlsam - während ich es mache. Ändert aber nichts daran, dass ich es mache.
Aber ist es nicht auch irgendwo menschlich, sich manchmal verunsichern zu lassen? Auch wenn es vielleicht bescheuert ist und man es eigentlich besser weiß.
Ja, das ist ein menschliches Dilemma, und manchmal ist es schwer sich - trotz besseren Wissens - einfach darüber hinweg zu setzen.
Genau da hilft ja auch der Austausch hier.
Ich bin mir sehr sicher, wenn ich die Meinung einiger Patientenbesitzer meiner Tierärztin zu ihrer Erfahrung mit Anabolika befragen würde, bekäme ich in den meisten Fällen ein: "Alles nur Blödsinn, hat außer ner Leere im Geldbeutel nix gebracht!"
Nun kenne ich allerdings auch die "andere Perspektive", aus Sicht meiner Tierärztin - und die hält die Ursache für die wenig überzeugende Wirkung eben eher in der Tatsache begründet, dass die betroffenen Patientenbesitzer meinten, nichts tun zu müssen für ein Muskelwachstum , und hier ein Wunder durch das Mittel erwarteten.
Vasco hat definitiv Muskeln da aufgebaut, wo sie erwünscht sind.
Heute geht es auch wieder zum See.
P.S.: Auch eine schwache Hinterhand baut sich bei einer durch Librela bewirkten Schmerzbefreiung nicht von alleine wieder auf.
Gerade bei alten Hunden ist es ja um ein vielfaches schwerer, verlorene Muskulatur wieder aufzubauen. Da muss dann im Zweifel mehr für getan werden, um die Wirkung von Librela voll "zum Tragen" kommen zu lassen - also die Beweglichkeit die man sich eigentlich erhofft hat, zu bewirken.