Setzt in solchen Fällen ein Umdenken bei den Besitzern ein oder hofft man nach wie vor, dass der nächste Mops mehr Glück hat?
Zumindest im Falle meiner Nachbarn trat kein Umdenken ein, bzw. es wurde einfach alles ausgeblendet, auch das, was ihnen in der Klinik nach dem Tod ihrer ersten Hündin erklärt wurde (Bully, 5 Jahre alt, Narkose wegen Bandscheiben-OP nicht überlebt). Schon damals sagten sie, sie hätten "nicht gewusst, dass die Rasse solche Probleme habe und als Qualzucht deklariert sei"... 
Nein, sie holten sich einen zweiten Bully, der kürzlich mit 6 Jahren verstarb. Was genau geschehen ist, weiss ich nicht, ob er in der Sommer-Hitze kollabierte/erstickte oder ob sie ihn aus einem andern Grund einschläfern liessen. Jedenfalls erlebte ich ihn in seinen letzten Lebenstagen diesen Sommer immer kurz vor einem Kollaps, weil er dermassen pumpen und nach Luft ringen musste.
Da ich jetzt wegziehe, weiss ich nicht, ob sie noch einen dritten holen... ich hoffe aber nicht. 