Ich hatte früher immer mehrere Dalmatiner plus einen Quoten-Mini, aber da war ich noch jung.
Vor 9 Jahren habe ich nochmals neu angefangen mit der Hundehaltung (beruflich und privat bedingt fast 40 Jahre keinen Hund) und hatte zuerst nur eine alte Chihuahua-Hündin. Es erwachte aber sehr schnell mein Wunsch nach einem zweiten Hund, den ich mir dann auch erfüllte. Seither habe ich immer zwei (alte) TS-Chihuahuas, wenn einer starb, zog kurz danach wieder ein zweiter ein.
Ich sagte eigentlich immer, ich wolle mich selber auf zwei Hunde begrenzen, weil ich schliesslich nur zwei Hände hätte fürs Kraulen.
Nun ist aber vor 4 Wochen ungeplant und notfallmässig ein dritter Chi eingezogen. Er kam als Notfall-Hund, weil sein Frauchen überraschend ins Spital musste mitten in der Nacht. Ich wurde via sieben Ecken kontaktiert, kannte die Besitzerin überhaupt nicht und holte einfach den Hund aus der Wohnung als Notfall-Lösung. Nun hat sich jedoch heraus gestellt, dass sie sehr schlimme Diagnosen erhalten hat (Darm-Krebs in fortgeschrittenem Stadium), so dass der Hund vermutlich bei mir bleiben wird.
So tragisch das alles ist, ich bin froh darüber, denn er ergänzt das Rudel ideal, ist ein Goldschatz und benimmt sich bereits so, als ob er sein ganzes Leben bei mir verbracht hätte. Ausserdem sieht er aus wie ein Bruder von Bongo, nur noch mit weiss. Der ängstliche Bongo kann sehr viel von dem selbstsicheren Taqui lernen.
Ich habe also durch "äusseren Zwang" plötzlich drei Hunde und kann jetzt sagen, das ist super!!!
Aber damit ist die Grenze erreicht, mehr werden es nicht.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.