Beiträge von Morelka
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Der Verein meinte nur, dass sie sich ein paar Tage eingewöhnen muss, dass diese Hunde aber sehr schnell an alles gewöhnen und unheimlich dankbar sind.
Ersetze "ein paar Tage" durch "ein paar Monate" (oder sogar Jahre). Die Hündin ist völlig verängstigt und total durch den Wind.
Hör bitte sofort mit "Massregeln" auf, denn das versetzt sie in Todesangst (nicht übertrieben!). Wenn sie was tut, das Du nicht willst, also irgendwo kratzt, dann ignoriere das und lenke sie ab mit etwas, was sie schon kennt und gerne tut. Kann sie spielen oder "getraut" sie sich das auch noch nicht?Hundeschule würde ich erst in einigen Monaten in Betracht ziehen, höchstens einen persönlichen Trainer, der sich mit traumatisierten Angsthunden auskennt.
Ich bin fassungslos, dass ein Verein solch einen verängstigten Hund an einen Anfänger abgibt!

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*mich ganz fest auf meine Finger setz und auf die Moderatoren hoff*
Ich setze mich neben Dich... schnappe noch immer nach Luft und muss jetzt gaaaaanz rasch was anderes machen, z.B. die Küche aufräumen.
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Ich habe nur deine Aufzählung richtig gestellt, in der du den Eurasier unter Mischling aufgezählt hast.
Das ist er nicht. Mit FCI Anerkennung gilt er als Rassehund und nicht als Mischling.
Wir reden noch immer aneinander vorbei... die eine Sache ist die FCI-Anerkennung einer "Rasse", die ja, wie wir wissen, sehr häufig aus mehreren zusammen gemixten Rassen entstanden ist, bis sie dann irgendwann mal genetisch gefestigt ist. Ich weiss nicht, inwieweit der Eurasier bereits genetisch gefestigt ist (habe da schon viel zuviele unterschiedliche Typen gesehen), aber offenbar genug, dass er identifizierbar ist.
Die andere Sache ist die technische Umsetzung, wie die DNA-Bestandteile in der Datenbank identifiziert werden und einer "Rasse" zugeordnet werden können.
Ich habe daher nachgeschaut, welche Rassen in der Datenbank von Canix dabei sind und siehe da, der Elo (nicht FCI) und der Eurasier (FCI) wurden kürzlich neu hinzugefügt.
Also haben die Leute offenbar identifizierbare DNA-Spuren entdeckt, die sie eindeutig einer bestimmten Rasse zuordnen können, obwohl dabei mehrere Ursprungs-Rassen beteiligt waren in der jüngeren Vergangenheit.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Quelle: Canix Rassenliste
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Vielleicht hat sich ja doch irgendwo in Ariana ein Spitz versteckt und Spitzmischling klang besser als Schäfermischling? Vielleicht war es ein ehrlicher Fehler? Ich weiß es nicht.
Auch Tierheim-Mitarbeiter sind häufig ziemliche Laien, wenn es um Rassen-Kenntnisse geht und sie einen Hund "irgendwie" benamsen müssen.
Wer immer diesen Hund eingestuft hat, kannte halt keinen Tervueren oder glaubte vermutlich einen Wolfs-Spitz vor sich zu haben, weil der/die betreffende halt zufälligerweise einen Wolfsspitz kannte.
Auch Tierärzte wissen häufig nur rudimentär Bescheid über Hunderassen, wenn sie sich nicht aus Eigen-Interesse ganz intensiv damit befasst haben.
Absicht steckt da kaum dahinter, was sollte das für einen Sinn haben, einen Schäferhund-/Tervueren-Mischling oder was auch immer als Spitz auszugeben?
Ihr habt ja bereits am Verhalten gemerkt, dass da was völlig anderes drin steckt.
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Der Eurasier ist eine anerkannte FCI Rasse und damit kein Mischling oder Designer-Hund
Das hat nichts mit FCI zu tun, sondern es geht darum, was ein DNA-Test zeigen wird.
Ich nehme an, dass beim Eurasier noch immer die einzelnen Rassen angezeigt werden, aus denen er gemischt wurde, weil er eine der "neuen" Rassen ist.
Aber das müsste man halt testen, was genau bei einem Eurasier angezeigt wird, ist ja nur ein Beispiel.
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Mich würde ja echt mal interessieren, was bei so einem Test herauskommt wenn man einen reinrassigen Hund testen lassen würde.
Da dürfte ja dann nur eine einzige Rasse herauskommen was ich mir irgendwie nicht vorstellen kann, dass das dann der Fall ist.
Das hängt völlig davon ab, wie die Datenbank aussieht mit den Referenz-Rassen. Grad die "modernen" Rassen (der vergangenen 50 Jahre) sind ja meist aus mehreren anderen Rassen herausgezüchtet worden. Ob da die winzigen Anteile der Ursprungs-Rassen noch nachweisbar sind, weiss ich nicht.
Ich stelle mir vor, dass ein Leonberger (vor ca. 150 Jahre aus mehreren Rassen gezüchtet) eher als reinrassig erkannt werden kann als ein Kromfohrländer, der erst etwa 50 Jahre alt ist und ebenfalls aus mehreren Rassen zusammengemixt wurde.
Von den heutigen Designer-Hunden reden wir lieber gar nicht, die sind halt Mischlinge (Elo, Eurasier und all die vielen gedoodelten oder verzwergten...).
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Ich hoffe nicht, dass du recht hast. Wenn holländische Schäferhunde in etwa so sind wie belgische, denke ich nicht, dass wir das hinkriegen

Hier sind noch ein paar Fotos, falls jemand etwas zur Rasse sagen kann/möchte. Wie gesagt, sie wurde uns als Spitzmischling angedreht.
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Dafür würde auch das ganze Verhalten sprechen, was Ihr beschreibt. Ich würde sie auch zurückgeben an Eurer Stelle, denn ich glaube nicht, dass Ihr das als Anfänger (und später sogar mit Kind) noch in die richtigen Bahnen zurück lenken könnt.
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Ich bin sehr gespannt auf eure Einschätzung.
Ich würde mal auf Fox-Terrier tippen plus evtl. eine langhaarige Jagdhund-Rasse, Spaniel, Setter irgend sowas. Ganz sicher ist er ein sauber durchgemixter Mix, aber zuckersüss!

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https://www.tiierisch.de/produkt/martin…ByABEgIDc_D_BwE
Zumindest bei uns funktioniert das besser, weil das Zugstück sich auf zwei Seiten aufteilt.Gute Idee!
Das muss ich auch mal näher anschauen.Für Smilla habe ich auch ein Zugstopp-Halsband, nach Mass angefertigt und sehr weich. Ich sehe genau dieselben Probleme, wie Du beschreibst.
Meine Lösung sieht so aus, dass ich Smilla immer ohne HB laufen lasse, also nackt. Ich leine sie sowieso äusserst selten an. Falls es ausnahmsweise mal nötig ist, braucht das Überstreifen über den Kopf genau so lange wie wenn ich zuerst einen Karabiner einhaken müsste. Spielt also wirklich keine Rolle.
Wenn sie dann an der Leine läuft, halte ich diese immer locker nach oben, damit das lose Stück ihr nicht dauernd an die Brust klatscht. Sie läuft perfekt an lockerer Leine.