Beiträge von Morelka

    Als er aufstand starkes Humpeln vorne links, aber keine Entlastung der Pfote.

    Auch auf dieser Momentaufnahme entlastet er das linke Bein und dreht die Pfote nach aussen. Schon ohne Deine Beschreibung hätte ich auf Probleme vorne links getippt.

    Ich würde den Hund dringend röntgen lassen. Ich vermute fast noch weitere Probleme, denn er ist sehr unharmonisch gebaut und konnte offenbar kaum Muskeln aufbauen, weil er in den wichtigsten Monaten keine Bewegung hatte.

    Eine Physiotherapeutin könnte ihn bestimmt noch gut fördern und Dir zeigen, was Du für den Muskelaufbau tun kannst, aber zuerst muss abgeklärt werden, was genau alles im Argen liegt.

    Ja, Treppen runterlaufen sollte er möglichst nicht!

    Vicky guckt recht gerne Tiere suchen ein Zuhause oder andere Sendungen mit Hunden.

    Sehr eindrücklich war vor einigen Wochen mal eine Werbung, bei der ein Leopard extrem lebensecht vom linken Bildrand übers ganze Bild schlich und dann rechts am Bildrand wieder verschwand.

    Vicky duckte sich und wollte zuerst fliehen und dann hinterher rennen, weil sie das Raubtier offenbar sehr klar erkannte. Woher Vicky einen Leoparden erkennt und als gefährlich einstuft, ist mir allerdings ein Rätsel.

    Morelka war ein Fan von Welpen-Sendungen, fiepende Welpen interessierten sie brennend.

    Smilla ist das Fernsehen egal, sie legt höchstens mal den Kopf schief, wenn es aus dem Fernseher bellt oder jault.

    Ein Blick in die Vorstellung zeigt, dass es offenbar eine Hündin und ein Rüde sind:

    Unsere beiden Fellnasen heißen Lotte und Peet

    Das heisst also, Ihr müsst nicht nur zwei Youngsters durch die ganze anstrengende Welpen- und Junghundezeit führen, sondern auch bei aufkommender Pubertät und Geschlechtsreife dafür sorgen, dass Ihr die zwei zuverlässig(!!!) immer trennen könnt, damit es zu keiner ungewollten Inzest-Verpaarung kommt.

    Bitte überlegt Euch rechtzeitig, d.h. schon jetzt, wie Ihr diese Zeit managen könnt mit getrennten Zimmern, ziemlich sicher Geheule und Gewinsel und "Terror" von beiden.

    Zur dubiosen Herkunft ussere ich mich mal lieber nicht... :verzweifelt:

    Viel Glück mit den Kleinen!

    Hund aus der Rettung haben wir auch überlegt aber das kann leider auch so oft in die Hose gehen wenn die so traumatisiert sind.. und dafür fühle ich mich zu unerfahren das wieder rumzubiegen.

    Ein Tierheim-Hund bedeutet nicht, "traumatisierter Hund aus der Rettung..."

    Geht doch einfach mal in ein Tierheim und lasst Euch beraten. Da sitzen viele Hunde, die bereits aus einer Familie herstammen (z.B. Scheidungswaisen, unerwarteter Todesfall, Trennung, Umzug, etc.), die sich rasch und unkompliziert im Alltag einfügen. Da könntet Ihr auch darauf achten, ob sich einer dieser Hunde als Reitbegleithund eignet (was ein French Bulli natürlich niemals sein kann, egal, wie "gesund" er angeblich ist).

    Wir wollen eigentlich nur was zum lieb haben! Da unsere Wohnung nicht so groß (55 Quadratmeter) ist, sollte der Hund nicht zu groß sein. Wir gehen gerne spazieren

    Diese Beschreibung Eurer Wünsche schreit direkt danach, dass Ihr mal beim nächstgelegenen Tierheim (oder auch weiter weg... manchmal wohnt der Wunschhund nicht gleich um die Ecke) einen Besuch macht und nach älteren, ruhigen, maximal mittelgrossen Hunden fragt. Dort könnt Ihr dann mehrmals spazieren gehen und Euer Herz, aber auch den Verstand, sprechen lassen. Ein gutes Tierheim kann Euch genau Euren Wünschen entsprechend auch die passenden Hunde vorstellen.

    Es gibt soooo viele erwachsene Hunde in den Tierheimen, die sich gerne und unkompliziert in den Alltag einfügen, weil sie bereits schon alles kennen.

    Bitte lasst diese typische Anfänger-Idee, ein French Bullie, schnellstmöglich fallen und macht einen weiiiiiiten Bogen um jeden Bulli-Züchter. Da haben die andern ja bereits genug darüber geschrieben. Ich kann mich da nur anschliessen, denn ich erlebe dieses Drama aus nächster Nähe bei Nachbarn... :verzweifelt:

    Allerdings kann ich mich nicht erinnern, früher, also im letzten Jahrhundert, überhaupt Chihuahuas gesehen zu haben. Die kannte ich nur von Fotos.

    Vor über 40 Jahren war ich häufig an Ausstellungen unterwegs mit meinen Dalmatinern und als Ring-Sekretärin. Da habe ich natürlich jede Menge von Chihuahuas gesehen... aber alle "altmodisch" kurzhaarig, meist in Fawn-Farben/Wildfarbe und ohne extreme Apfelköpfe oder Glubschaugen.

    Die damaligen Chihuahuas würden an heutigen Ausstellungen keinen Blumentopf mehr gewinnen...

    strebe aber einen Bürojob an, bei dem Hunde erlaubt sind.

    Uiiiii, das finde ich auch äusserst blauäugig...

    Natürlich wäre es theoretisch schön, gibt ja vielleicht auch Arbeitgeber, die sowas erlauben, aber die sind äusserst dünn gesät, da bin ich sicher. Und dann grad auch noch einen Neufundländer PLUS noch einen zweiten, grossen Hund.:shocked:

    Ich glaube, Du solltest erst einmal realistisch bleiben und schauen, wohin Dein Weg Dich führt in Deinen jungen Jahren.

    Nicht, dass die Hunde und/oder Deine Eltern am Ende alles ausbaden müssen.

    Bleib lieber bei Deiner Neufi-Hündin, die ist Herausforderung genug mit Erziehung, Platzbedarf, hohe Futterkosten und evtl. TA-Kosten. Wenn sie unbedingt Hunde-Gesellschaft braucht, dann ist das ja offenbar jederzeit möglich beim Hund Deiner Eltern.