Beiträge von Morelka

    Ach ja, Smilla wiegt 6,5 kg. Auf Fotos wirkt sie immer so groß.

    Oh, die sieht ja aus wie meine Vicky, nur grösser (und andere Farben natürlich). Mir ist schon bei früheren Bildern von Smilla (schon wieder eine Smilla) die grosse Ähnlichkeit zu Vicky aufgefallen, Körperbau und Kopf sind frappierend gleich.

    Vicky sieht auf allen Bilder auch viel grösser aus als sie in Realität war, sie wog nur 3,6 kg.

    Was kam denn bei Smillas Schwester raus?

    Nachtrag wegen des (nicht vorhandenen ;) ) Windhunds:

    Ähnlichkeit zu Windhunden sehe ich in 2 Dingen: erstens in manchen Bewegungen (beim Gehen z.B.) und zweitens in der Tatsache, dass sie bei einem insgesamt recht schmalen Körperbau einen sehr tiefen Brustkorb hat.

    Das war bei Vicky ähnlich, Windhund wurde nicht angezeigt im Wisdom Panel, weil halt offenbar zu "weit hinten" in der Ahnenreihe.

    Vicky sah aber viel eindeutiger nach Windy aus, weil sie viel zarter gebaut war als Deine Dina, eine stark gewinkelte Hinterhand und abfallende Kruppe hatte sowie einen hoch aufgezogenen Bauch. Ausserdem sprintete sie wie ein Windspiel.

    Auch Vicky war "irgendwie" ein Terrier-Windy-Mix-Mix-Mix...

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    So behalten unsere Hunde das Geheimnis ihrer Vorfahren halt ganz für sich...:pfeif:

    Es ist da. :D

    - die einzige noch erkennbare Rasse ist tatsächlich der Foxterrier

    - ein Windhund ist nicht zu finden

    Dina ist: 1/3 Foxterrier und 2/3 nicht mehr identifizierbarer Mix aus Hütehunden, Terriern und Jagdhunden.

    Ergebnis

    Das Ergebnis kann man nicht sehen, weil wir uns ja nicht unter Deinem Namen einloggen können. Nur Du siehst das Ergebnis.

    Dann müsstest Du eher einen Screenshot zeigen.


    Ich wollte auch grad schreiben, dass in Deinem Hund nichts windiges ist, dafür ist sie viel zu starkknochig und extrem steil gewinkelt hinten.

    Woher kommt sie ursprünglich?

    weil zB Fundhund, wäre es durchaus möglich, dass der Hund unbekannte Eigenschaften mit bringt.

    ... eben deshalb die sorgfältige Vorabklärungen und Kennenlern-Phase.

    Niemand kann eine Garantie geben, auch nicht bei einem Hund mit bekannter Vorgeschichte geschweige denn bei einem Welpen vom Züchter.

    Aber ein bisschen Arbeit, Training und "Wachsen an den Aufgaben" darf ja durchaus auch dabei sein.

    Es fällt einem nicht immer alles einfach nur so in den Schoss wie z.B. bei meinem Bongo:herzen1:

    An Tierheim/-schutz habe ich auch schon gedacht, allerdings wie in ET geschrieben, dachte ich, dass wir gerade dort das Überraschungsei am wahrscheinlichsten haben.

    Nein, eben grad nicht Überraschungsei!

    Ihr fahrt doch nicht in ein Tierheim und nehmt dort einfach einen passenden, hübschen Hund mit. Kein seriöses Tierheim wird Euch einfach so einen Hund mitgeben.

    Im Tierheim habt Ihr die Möglichkeit, einen Hund zuerst mal kennen zu lernen, mit ihm laufen zu gehen (inkl. Schwiegermutter), mit den Betreuern oder Trainern zu reden, den Hund mit andern Hunden zu beobachten, ihn mal probeweise mit nach Hause zu nehmen... kurzum, es gibt nirgends sonst so vielfältige, gründliche Möglichkeiten, um einen Hund in Ruhe kennen zu lernen, BEVOR man ihn kauft/adoptiert/übernimmt.

    Ich glaube auch, dass der TE nochmals gründlich über die Bücher gehen sollte, was 1. Rasse und 2. Herkunft des "Traumhundes" sein soll.

    Einerseits die Schwiegermutter mit körperlichen Einschränkungen = max. 10 kg Hund, eher leichter. Andererseits der Irrtum, dass man fürs Laufen, Joggen einen "grösseren" Hund braucht, was überhaupt nicht stimmt, wie ja viele Kleinhund-Halter bestätigen können.

    Und drittens der Jagdtrieb, der halt nun mal bei Hunden der FCI-Gruppe 9 weniger vorhanden ist als bei den vielen kniehohen, mittelgrossen Hunderassen, meist Jagdhunden, die zu Haushunden "umgetrimmt" werden müssen.

    Ich finde fast alle Jagdhund-Rassen wunderschön, aber ich würde mir selber niemals einen Jagdhund anschaffen, nur um diesem dann mühsam seinen genetischen Jagdtrieb wieder abtrainieren zu wollen oder den Hund sein Leben lang ausschliesslich nur an der Leine laufen lassen.


    Die mittelgrossen Terrier-Rassen scheiden auch beinahe aus, denn grad "ruhig" sind diese nicht, ein Terrier ist nun mal ein "Dynamit-Fass" das sehr leicht explodiert. Damit muss man leben und umgehen können. Da gibt es natürlich auch gemässigtere Exemplare, aber wie und wo soll man diese finden?

    Am besten wäre es wohl, wenn der TE und seine Freundin erst mal einige Monate lang als Gassigänger im Tierheim tätig sind, das "Hunde-Feeling" kennen lernen, vielleicht sogar mit Tierheim-Hunden ein bisschen was trainieren dürfen und sich so einfach langsam dem Traumhund annäheren, egal, ob dieser jetzt grad aus diesem Tierheim kommen muss oder ob sich Rassewunsch damit besser herauskristallisiert.