Beiträge von Morelka

    Ich würde Euch raten, zuerst mal zu warten, bis das Töchterlein mind. 6 Jahre alt ist und Euch in der Zwischenzeit intensiv mit Hundehaltung zu befassen, z.B. als Gassigänger in einem Tierheim oder eine Nachbarin begleiten auf ihren Gassigängen. Das vermittelt Euch erstmal ein "Hunde-Feeling."

    Dann solltet Ihr ganz bestimmt keinen Welpen oder Junghund nehmen, sondern einen älteren, gelassenen Hund, den Ihr vorher in Ruhe kennenlernt (also Tierheim oder Pflegestelle). Aber wie gesagt, nicht bereits jetzt, sondern erst in 2 - 3 Jahren.

    mal Interessehalber... wie lang müsste in euren Augen die Nase einer Kurznasenrasse sein, um für euch noch ideal zu sein, bzw. um hier nicht als Qualzuchtrasse zu gelten?

    Kurznasenrassen sollte es überhaupt nicht mehr geben, die sollten alle normale Nasen haben.

    Es geht ja nicht nur um die "kurze" Nase (egal, wieviele Centimeter das sind), sondern darum, dass der gesamte Schädel bei Kurznasen und somit die Atemwege verkürzt sind und der Hund Schwierigkeiten beim Atmen sowie bei der Thermoregulierung hat.

    Somit kann man "Kurznasen" nicht an Centimetern bemessen, sondern muss die Normalnase anstreben, damit der Hund keine Einschränkungen mehr hat.

    Malteser und Bichon sind doch beide weiss und haben langes Fell

    Der Malteser gehört zu den Bichon-Rassen, also von daher gesehen nicht total falsch.

    Vielleicht meinten sie den Havaneser, zumindest von der Farbe her würde der hinhauen. Aber vermutlich ist das einfach ein "Baschterli" (Mischling). Woher die blauen Augen kommen, bleibt ein Rätsel...:???:

    Ach herrjeh, das tut mir schrecklich leid! :verzweifelt::muede:

    Aber ich bin überzeugt, dass Du das einzig Richtige getan hast, denn gemäss Deiner Beschreibung muss er wohl fürchterliche Kopfschmerzen gehabt haben. Jetzt geht es ihm besser...

    Ich wünsche Dir viel Kraft!

    Ich könnte mir vorstellen, dass der Kleine sich halt auch nicht immer "richtig" verhält in den Augen des andern Hundes, weil er nichts hört. Wenn der andere z.B. leise knurrend warnt, dann hört das der Kleine einfach nicht, reagiert daher auch "falsch" und schon gibts Zoff.

    Ich finde es in Ordnung, wenn er abgegeben wird, bevor noch was Schlimmeres passiert oder er unsicher und ängstlich wird im Umgang mit andern Hunden. Da hat er an einem besser geeigneten Einzelplatz sicher höhere Chancen, sich möglichst normal entwickeln zu können.

    Das Verhalten dieser Hündin erinnert mich an mein eigenes Problem (s. dort) mit einer Nachbarshündin.

    Ich beschrieb dieses Problem meiner Hundetrainerin, welche mich darin bestärkte, dass ich solch ein Gemobbtwerden meines Hundes nicht zu akzeptieren habe und schlug einige Übungen vor, um das völlig überdrehte Hundemädel meiner Bekannten zur Ruhe zu bringen. Aber wie im andern Thread erwähnt, da die HH keinen Kontakt mehr will, haben sich diese Lösungsansätze erübrigt...:fear:

    Ich würde bei Deiner Hündin auch vorschlagen, dass Du Dich vorrst mal darauf konzentrierst, Deiner Hündin ruhige Alternativen zu diesem Auflauern und Herumflitzen aufzuzeigen, die sie mental beschäftigen, z.B. Longieren, ZOS und ähnliches Gehirntraining.

    Ich habe ihn gestern Abend in der tierklinik abgegeben. Die fast einstündige Autofahrt war furchtbar. Normalerweise sitzt er vorne, aber aufgrund möglicher Anfälle saß er hinten bei meinem Freund. Er war sehr aufgeregt und hat irgendwann richtig geweint, bestimmt weil er spürte wie angespannt ich war. Ich habe ihn die letzten 10 min mit vorgenommen. Dann war er ruhig. Er hatte an dem Wochenende Noch einmal 3 Anfälle. Jetzt musste ich auf Arbeit und bin nicht wirklich hier. Er soll heute, spätestens morgen ein mrt bekommen.

    Wie geht es Spike?:???:

    Ich drücke ihm ganz fest die Daumen!