Ich hoffe wirklich, dass eine Akzeptanz erreicht werden kann, vielleicht sogar für den Kater?
Diese Wahrscheinlichkeit ist verschwindend gering, wenn nicht sogar 0%.
Eine gute Freundin von mir hatte eine Katze und einen Malinois, die sich so halbwegs tolerierten. "Eigentlich" wollte sie den Hund jeweils mitnehmen ins Büro. Nach einigen Vorfällen (was genau geschah, weiss ich nicht), wurde ihr das verboten.
Sie kam eines Tages nach Hause und fand eine zerfetzte Katze vor... willst Du sowas wirklich riskieren?
Ich möchte meine Tiere natürlich keinem Dauerstress aussetzen, aber abgeben möchte ich sie genau so wenig. Die Alternative einfach gar nicht zusammen zu ziehen ist auch nicht wirklich ansprechend.
Damit sagst Du also zu sämtlichen Szenarien nein...
- kein Dauerstress für alle Tiere
- kein Abgeben
- nicht zusammenziehen kommt auch nicht in Frage
Ja, was denn dann?
Du drehst Dich im Kreis, wenn Du sämtliche Alternativen negierst.
Interpretiere ich das richtig, dass Dein Freund der Meinung ist, es "einfach mal so" zu probieren?
Ich befürchte, dass er sich überhaupt nicht mit der ganzen Problematik befassen will und sich auch nicht informiert, so wie Du das tust... ach Mensch, Du tust mir leid!
Aber zu irgendeiner Entscheidung müsst Ihr beide gelangen... da führt kein Weg dran vorbei.
Ich bleibe bei meiner Meinung, dass es wohl am besten ist, wenn Du Labbi und Kater weggibst an einen guten Platz (der bestimmt zu finden ist), den Tieren zuliebe. Wenn Du ihnen damit Dauerstress sowie evtl. das Leben retten kannst ("ausprobieren" geht ja nicht... wenn sie tot sind, gibt es nichts mehr rückgängig zu machen), so würde ich das tun.