Beiträge von Morelka

    Erfahrung würde ich jetzt nicht sagen, aber ich hatte Captain bereits mit im Büro und habe auch vor, ihn weiterhin mitzunehmen. Das hat hervoragend funktioniert: Er bellt nicht, er nervt nicht, er springt keine anderen Mitarbeiter an, er lässt sich begeistert streicheln (zumindest noch, mal sehen wie sich das in der Pubertät ändert...), er hat sich in erster Linie in die Ecke gehaun und gepennt - wie zuhause auch.

    Na ja, er ist ein Welpe, da kann sich noch sehr vieles ändern... erstens die Dichte seines Fells und zweitens sein Temperament und Verhalten, wenn er dann mal erwachsen ist.

    Aber gut, dass Du ihn schon früh ans Büro gewöhnst.

    Hunde im Office sind generell erlaubt und auch Pausen zum Auslauf sollte gegeben sein, aber ein Husky scheint wohl einige Eigenarten zu haben, die vielleicht stören könnten?

    Da Du den Hund offenbar ins Büro mitnehmen willst (100% oder nur ab und zu?), würde ich von Nordischen generell abraten.

    Erstens wegen Temperament und "Langeweile" und zweitens, fast noch wichtiger, wegen der Wärme im Büro. So extrem langhaarige Hunde fühlen sich i.d.R. sehr unwohl in warmen Innenräumen.

    Oder hat hier jemand Erfahrungen mit einer nordischen Rasse als Bürohund? :???:

    Sie Arbeitet ja mit den Tierheimen in unserer Nähe zusammen und aktuell haben sie einen großen Bestand an Meerschweinchen von denen Sie gerne welche abgeben würden. Wäre also auch eine Option. (Werden wir allerdings nochmal hinfahren und genaueres besprechen)

    Das wäre optimal.

    Ich hoffe, dass sie Euch eine stabile Haremsgruppe anbieten können. Viel Glück!

    Würdet ihr Meeris "von privat" nehmen. Also ich meine damit nicht Hobbyzüchter (Nachwuchs), aber ich hab schon etliche Male gelesen, dass jemand seine Haltung aufgibt und für seine Tiere ein neues zu Hause sucht..

    Allerdings sind wir ja meeri Neulinge, und ich wüsste jetzt wahrscheinlich auch nicht großartig, worauf ich achten müsste....

    Ja klar, am idealsten gleich eine bestehende Gruppe von mind. 4 Meeries. Dann hast Du keinen Stress mit Vergesellschaftung.

    Mit einer reinen Baby-Gruppe vom Züchter/Vermehrer solltest Du ja sowieso nicht anfangen, sondern auf eine altersgemischte Gruppe achten.

    Wenn Du eine Haltung besuchen gehst, solltest Du darauf achten, dass es keine "Massenhaltung" ist, also nicht 30 - über 100 Schweinchen, sondern lieber eine kleinere Haltung oder eben am idealsten eine Gruppe von Privatpersonen, Tierheim oder Notstation, die Du aber vorher sehen solltest (auch da wird geflunkert...).

    Wichtig bei solch einem Start ist es, dass die ganze Gruppe möglichst vom selben Ort stammt und dort schon eine längere Zeit in dieser Zusammensetzung lebt.

    Das schlimmste sind Haltungen, bei denen dauernd neue Schweinchen von immer andern Orten hinzu kommen, die ohne Quarantäne in die Gruppe gesetzt werden. So können sich Krankheits-Erreger, Viren, Bakterien und Einzeller fröhlich vermehren, ohne dass genügend Immunabwehr vorhanden wäre. Bei Haltungen mit dauerndem Kommen und Gehen bin ich extrem misstrauisch, habe diese bisher immer strikte vermieden.

    Eine Start-Gruppe sollte daher nicht "fröhlich zusammengemixt" werden, sondern möglichst als Gesamt-Paket übernommen werden. Das gibt am wenigsten Stress und vermeidet weitgehend ausbrechende Krankheiten.

    Im Gegensatz zu anderen Haltern, die es weiter mit Kokosöl, Schwarzkümmelöl und sonstigen Mittelchen versuchen.

    Ach ja, das habe ich oben vergessen zu erwähnen:

    Nebst dem Zecomplete-Spray füttere ich meinen Hunden regelmässig Schwarzkümmel-Öl. Bisher wie gesagt bleiben die Zecken weg alles ohne Nervengift.

    Ich beobachte weiter.

    Ich finde es extrem unlogisch, die Zeckenbekämpfung aufgrund von Nervengift (welches auch immer) zu betreiben, welches die Zecken erst abtötet, nachdem sie bereits gebissen haben. Es ist doch paradox, dass man darauf wartet, bis sie andockt (diejenigen, die man beim Durchwuseln des Fells übersehen hat), damit sie dann erst getötet wird. Das ist doch viel zu spät, da ist der Schaden evtl. bereits angerichtet.

    Ein vernünftiger Zeckenschutz muss doch viel früher ansetzen, nämlich, indem verhindert wird, dass Zecken überhaupt schon nur auf die Hunde gelangen.

    Alle meine bisherigen Bemühungen zielten daher immer auf repellente (abschreckende) Massnahmen. Da habe ich verschiedene Methoden ausprobiert, z.B. vor dem Spazigang mit Kokosöl einreiben, meist noch vermischt mit Lavendel und/oder Teebaumöl oder einem gekauften Spot-on mit ebenfalls abschreckenden Ölen.

    Das bisher überzeugendste repellente Produkt ist der Zecomplete-Spray, welcher selber fast völlig geruchlos ist und den Hundegeruch so verändert, dass die Zecken den Hund nicht mehr erkennen. Das Zauberwort heisst Laurinsäure, welche in diesem Spray verwendet wird.

    Seit gut einer Woche verwende ich diesen Spray und habe bisher keine weiteren Zecken auf Bongo entdeckt (aufHolzklopf). Es ist noch zu früh, um zu jubeln, aber ich finde die Methode ziemlich erfolgversprechend.

    Der negative Punkt dabei ist, dass dieser Spray recht teuer ist und für einen grossen, langhaarigen Hund wohl wirklich zu teuer kommt, weil man ca. alle 24 Std. den Hund wieder neu einsprayen und benetzen muss.

    Mit meinen Zwergen geht das einigermassen, obwohl ich schon jetzt bereits die nächste Flasche bestellen muss. Ich ging wohl etwas zu grosszügig damit um. :headbash:

    Bongo mit seinen langen Haaren ist natürlich am schwierigsten von Zecken frei zu halten. Bei Smilla sehe ich die Zecken schon, wenn sie erst über ihr kurzhaariges, helles Fell krabbeln. Das ist völlig unproblematisch, deshalb benötige ich den Spray bei Smilla kaum.

    Du meinst jetzt echt, ich suche den Schrott nochmal explizit raus? :???:

    Wohl kaum.

    Ja eben, ich auch nicht... :rollsmile: dann handelte es sich vermutlich um ein Missverständnis oder eine veraltete Seite.

    Jedenfalls sind wir uns einig, dass Grünfutter nicht "zuviel" gegeben werden kann, vorausgesetzt, es sind alle gut angewöhnt und vertragen es.

    Falls noch Futter liegen bleibt, muss man es wegräumen und danach die Menge vielleicht doch etwas anpassen. Bei mir bleibt nie was liegen, denn ich füttere eher wohl dosiert über den ganzen Tag verteilt (Heu und Wasser natürlich ständig zur Verfügung).

    bekommt man ganz easy als Links wenn man googelet.

    Ich verstehe nur Bahnhof... :ka:


    Jeder bekommt individuelle Ergebnisse beim Googeln, je nach Einstellungen und vorherigen Suchen.

    Gib doch einfach den Link an, wo das stand. Vielleicht ist das alles ein Missverständnis oder es ist eine "schrottige", veraltete Seite.

    Dass man Grünfutter sorgfältig und langsam anfüttern sollte und vor allem bei Neukäufen vorsichtig sein sollte, versteht sich ja von selbst.

    Aber generell eine Warnung vor "zuviel Grünfutter" kann ich mir schwerlich als ernsthaften Ratschlag vorstellen noch hätte ich das schon irgendwo gelesen.