Der Bailey jedoch ist eine derart aufgedrehte, "wilde Hummel" gemäss der Schilderungen von Sarah, dass man da wirklich sehr konkret zur Mässigung aufrufen muss.
Was aber nichts mit dem Körperbau vom Hund zu tun hat.
Jeder Hund kann sich zu einem Junkie und Streßkeks entwickeln, wenn der Halter das, bewußt oder nicht, "fördert"!
Das hast Du falsch verstanden... Da Bullies unter körperlichen Einschränkungen leiden (Atmung und somit Kreislauf/Herz, Rücken, Bandscheiben, etc.) sollte er NICHT solch eine wilde Hummel bleiben, sondern da muss man energisch Gegensteuer geben, damit er ruhiger wird (was ja jetzt schon seitenlang diskutiert wird).
Ich habe überlegt, was mir so an ruhigen "Spielen" in den Sinn kommt, das wäre mal:
- Clicker-Training, das dann nach der Konditionierung mit Konzentrations-Spielen verbunden wird, z.B. zwischen den Beinen hindurch laufen, über einen wackligen Steg laufen, etc.
- Spielzeug suchen und bringen (aus einer grösseren Auswahl das richtige heraussuchen), NICHT schmeissen und holen lassen
- kleine Tricks ohne körperliche Belastung, linke Pfote geben, rechte Pfote geben, etc.
- Longieren
- Schnüffeltraining, Zielobjekt-Suche
Es gibt bestimmt noch mehr, was man dem Bailey bieten könnte, ohne dass er körperlich überfordert wird