Beiträge von Morelka

    Mich würde mal interessieren, welchen Einfluss die Haar-Struktur auf die Anzahl "angedockter" Zecken hat.

    Meine Theorie ist, dass die Zecken bei Kurzhaar-Hunden viel schneller andocken können, weil sie sich nur unter die kurzen, harten Haare schieben müssen und sofort zur Haut gelangen.

    Bei langhaarigen Hunden ist es für die Zecken viel mühsamer, überhaupt nur erstmal zur Haut zu gelangen, damit sie zustechen können. Das heisst, es gelingt entweder dem Hund selber oder dem HH, die krabbelnden Zecken noch rechtzeitig im dicken, wuschligen Fell zu entdecken und zu eliminieren.

    Ich selber mache die Erfahrung, dass meine beiden Langhaar-Chis mit feinem, watte-ähnlichem Kastratenfell (vor allem Bongo) sehr wenige Zecken haben. Ich entferne durchschnittlich nur 2 - 3 angedockte Zecken pro Woche von jedem Hund.

    Ich spraye sie alle 4 Wochen mit Frontline ein und benutze vor (fast) jedem Spaziergang entweder ZEComplete-Spray oder seit neustem ein Bio-Öl von cdVet, Zeck-Ex. Das kann ich in den Handflächen verreiben und die Jungs damit gründlich einreiben. Es enthält div. Öle, Lavendin, Schwarzkümmel-Öl, etc.

    Zusätzlich reibe ich die Jungs nach jedem Wald-Spaziergang (bevor sie ins Auto hüpfen) mit einem feuchten Babytüchlein ab, um damit möglichst alle krabbelnden Viecher entfernen zu können.

    Vielleicht ein Xoloitzcuintle mit Haaren? Wir haben hier doch eine Userin mit einem behaarten Xolo. :thinking_face:

    Aber da der Hund in einer Kleinanzeige auftaucht, wohl doch eher eine "wilde Mischung."

    Bei so einem kleinen und leichten Hund ist HD weniger wahrscheinlich (aber nicht ausgeschlossen).

    Viel naheliegender wäre eine Kniescheiben-Luxation. Wurden auch die Knie kontrolliert? Diese sollten auf jeden Fall auch abgeklärt werden, falls das nicht schon geschehen ist. Eine Kniescheiben-Luxation (PL, Patella-Luxation) kann auch durch Abtasten erkannt werden.

    Alles Gute für den Kleinen!

    Das tut mir sehr leid! :streichel: Ich wünsche Dir viel Kraft, darüber hinweg zu kommen.

    Ich weiß das es das beste für sie war,dennoch fühlt es sich falsch an.

    Es war bestimmt das Beste für sie, mach Dir keine Vorwürfe! Sie hatte unerträgliche Schmerzen und musste leiden. Du hast ihr Gutes getan und sie gehen lassen.

    Alles Leben ist endlich, das Ende ist unausweichlich... bei den einen früher, bei anderen später.

    Stell Dir vor, dass sie jetzt auf einem weichen Wölklein sitzt und keine Schmerzen mehr hat. Das tröstet Dich vielleicht.

    Erinnere Dich an die schönen Zeiten, die ihr hattet und freue Dich darüber, dass sie jetzt nicht mehr leiden muss.

    Alles Gute! :streichel:

    Ich habe das hier bei Ani Cura gefunden:

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    https://www.anicura.ch/leistungen/hund/tta/

    Offenbar war das eine Kreuzband-OP mit gleichzeitiger Korrektur der Patella Luxation, die ja häufig vorkommt bei kleinen Hunden.

    Was mich etwas irritiert ist, dass diese "Fadenzügel"-Methode wohl eher bei schweren Hunden vorgenommen wird.

    Warst Du schon beim TA? Wie geht es Deiner Hündin jetzt?

    Ich drücke ganz fest die Daumen!!! :streichel:

    Das Bellfor hat hier den Druck etwas reduziert.

    Die Hunde kommen damit auch aus, aber: ich nicht.

    Bin kurz davor es zu verschenken, mir macht der Geruch schon fast Übelkeit...

    Ich mache damit auch sehr gute Erfahrungen... aber das riecht man doch kaum. :ka:

    Für mich riecht es einfach ein bisschen wie "nasser Hund", aber nicht penetrant, auf jeden Fall bei weitem nicht so eklig oder chemisch wie die meisten anderen Insekten-Sprays, die ich kenne.

    Ich hab ja kaum Erfahrung mit Pferden, aber Freunde haben ein ehemaliges Kutschpferd, das niemand fährt, und ich dachte, das könnte Spaß machen.

    Einfach nur mal so "spasseshalber" ein Pferd einspannen und losfahren, ist ein no-go, erst recht mit wenig Pferde-Erfahrung!


    Wie schon gesagt wurde, kann das enorm gefährlich sein. Kutschunfälle sind meist mit schweren Verletzungen (mit Todesfolge) für Pferd und Fahrer/Begleiter verbunden.

    Deshalb ist es sehr wichtig, dass nur gut ausgebildete Personen mit Pferdeverstand wirklich auch verantwortungsvoll und pferdeschonend fahren.

    Bitte achte darauf, dass Du wirklich einen seriösen Ausbilder findest, der nach Achenbach fährt.

    Und auch hat der DSH nicht mehr Hüftprobleme als vergleichbare Rassen - er gehört nur zu den Rassen, bei denen als erste auf HD in der Zucht getestet und entsprechend Rücksicht genommen wurde.

    Ich dachte immer, dass die häufigen Hüftprobleme beim DSH mit dem Zuchtziel der "stärkeren Winkelung", bzw. abfallender Kruppe zu tun hat.

    So viel ich weiss, kam keiner der anderen Zuchtverbände auf so eine bescheuerte Idee, nur beim DSH wurde/wird die schräge Kruppe als Zuchtziel verfolgt mit allen gesundheitlichen Folgen.