Also ganz so schwarz wie manche seh ich das nicht.
Die Sache ist, man weiß vorher nicht wie sich deine Tochter entwickeln wird und ob sie auch mit 17 noch ihr Leben nach dem Hund richten möchte. Aber klar kann auch ein junger Mensch sehr verantwortungsbewusst sein. Und auch Studium/Ausbildung ist mit Hund machbar.
Ich habe meinen ersten Hund mit 14 bekommen. Da waren mit Sicherheit meine Eltern auch sehr naiv, denn sie hatten auch keine Hundeerfahrung und wollten selbst auch keinen. Und die Hundewahl war auch mehr als blöde. Ein pubertierender Huskymix ist eben auch kein Anfängerhund und wir haben uns alle das Leben mit Hund alle anders vorgstellt.
Trotzdem war ich erst mit Hund komplett und habe mich soweit möglich immer um meinen Hund gekümmert. Er hat übrigens meine Pubertät, Ausbildung und mein halbes Studium mitgemacht. Ich wär nicht im Traum darauf gekommen ihn bei meinen Eltern zu lassen.
Aber du solltest du dich darauf einstellen, dass du den Hund auch mit versorgen musst. Allein schon bei Schulfreizeiten wo man ja den Hund nicht mitnehmen kann.
Zu der Rassewahl: Ich finde den Border deswegen nicht geeignet, weil es solche Spezialisten sind die unglaublich schnell lernen. Und eben auch das was man nicht möchte. Da sollte man schon etwas Hundeerfahrung mitbringen.
Es gibt so viele Hunde die sich ebenfalls fürs Agility eignen. Spontan würde mir da der Sheltie einfallen.