Beiträge von Anderster

    Anderster

    Der TLI sagt ob ein exokrine Insiffizienz vorliegt und dein Hund Enzyme zum Essen braucht. Ich glaube generell ist ein umfassendes Blutbild mit Folsäure, B12 etc…. nie verkehrt. Euer CPLI ist ja mit ü600 auch schon heftig. Da würde ich den Tierarzt nochmal löchern, sich fragen nach dem TLI.

    Ist es das erste mal bei euch ? Ihr müsstet dann ja auch strikte Pankreas Diät einhalten, einmal Pankreatitis, immer Pankreatitis sagt meine Ärztin immer….

    Bei Nino ist Folsäure z.B. mal erhöht gewesen, was dann aber für eine Fehlbesiedelung im Darm spricht. Das Thema ist echt komplex.

    Danke für eure Antworten

    Ja bei uns ist es das erste Mal. Vor vier Wochen festgestellt und seitdem bekommt er Futter unter 5% Fett (gekocht und Fertigfutter). Die Blutwerte vom letzten Mal habe ich ja hier und da wurde dann nur der cLPI Wert nachgefordert. Also den cTLI Wert habe ich da nicht drauf gefunden. Aber gut zu wissen, dann werde ich den Wert und B12, Folsäure noch nachfordern.

    Ich schneie auch mal rein.

    Bei einem Blutbild aufgrund von Verhaltensveränderungen kam ein hoher cPLI Wert raus (>600).
    Heute haben wir den Wert nochmal überprüfen lassen, der sollte morgen kommen. Jetzt hab ich hier mal quer gelesen und frage mich ob ich noch weitere Werte anfordern lassen soll.

    Ich habe jetzt immer gelesen dass bei euren Hunden Folsäure und B12 Mangel festgestellt wurde. Geht das meistens einher?

    Dann weiß ich nich ob es eigentliche eine chronische oder akute Pankreatitis ist. Das kann man nur durch eine Kotprobe feststellen? Und was sagt der cTLI? Wert aus?

    Ich hab auch nach vier Wochen immer noch viele Fragezeichen überm Kopf.

    Nur ist Solanin ja auch für Menschen giftig.

    Ach guck das wusste ich auch nicht. Also ich hab den Hunden durchaus auch Essenreste gegeben wo Tomate oder so drinnen war, aber ich hätte es nicht so ins Hundefutter getan. Ich denke ich werde es auch weiter so machen, es gibt ja verdammt viel Gemüse was man geben kann. Aber dann muss ich mir da nicht so Gedanken drum machen wenn halt mal was drinnen ist. Ist wahrscheinlich wie immer: Die Menge macht das Gift.

    Hallo zusammen, ich brauche mal eure gesammelte Expertise.

    Wir haben für Henning im Winter ein Halsband von Anny-X in orange (Schau hier). Das ist schön breit und weich (wenn er doch mal die Leinenführigkeit vergisst). Allerdings hat er einen verhältnismäßig kleinen Kopf zu seinem langsam massiver werdenden Hals. Wenn er wollte, könnte er sich aus dem Halsband rauswinden. Ich glaube auch, weil es so weiches Material ist. Beim Spaziergang hat er oft auch ein Geschirr um, aber kurze Gassirunden machen wir am liebsten nur mit Halsband.

    Doofe Anfängerfrage: wäre hier ein Zugstopp-Halsband passend? Ich habe nur Angst, dass sich der Zugstopp verstellt und es zum Würger mutiert (er ist ja noch im Wachstum, da wäre es verstellbar praktisch). Oder habt ihr Erfahrung mit Materialien, die weniger schnell verrutschen? Ich habe zum Beispiel das Gefühl, dass sein Lederhalsband auch „freundlicher“ zum Stockhaar ist.

    Bei einem kleineren Kopf als der Hals wäre Martingale dem Zugstopp vorzuziehen. Da kann er dann nicht mehr raus