Das ist doch auch ganz logisch, weil die Menge der Vorhandenen Proben in Fläche x immer eine unbekannte ist! Immer, im Naturschutzbereich. ich kann einen Hund haben der im Training top ist, aber ich kann Erfolg nie prozentual messen. Weil die Probengröße immer unbekannt ist, das ist in Einsätzen immer ein Problem. Deshalb würde ich zu einer Rasse greifen die anderswo nasentechnisch auf Leistungs selektiert wird.
Ich verstehe diesen Zusammenhang nicht. Ob der Hund Proben überhäuft hat doch nichts mit der Rasse sondern dem Training zu tun. Bei einem Jagdhund bin ich genauso wenig davor geschützt, dass Zielgerüche überrannt werden. Zum Training hat da auch noch die Witterung ihren Einfluss drauf.