Beiträge von Anderster

    Also abgesehen davon, dass das nichts mit der Sicherheit zwischen Hund und Kind zu tun hat - meinst du nicht dass diese Statistik evtl. an den vielen Sicherheitseinrichtungen von Autos zu tun hat?

    Leckerchen in die Faust und erst geben wenn der Hund sich zurück nimmt. Hat bei meinen anderen Hunden super funktioniert, nur bei meinem fast verhungertem TS Hund nicht. Der schafft es auch nach 6,5 Jahren nicht ins Denken zu kommen wenn es ums Futter geht. Da haben wir mittlerweil andere Strategien damit meine Finger heil bleiben. Da stecke ich das Leckerchen so zwischen die Finger dass er mir nicht weh tun kann oder ich werfe es ihm mit Ankündigung zu.

    Ich habe so einen Campingplatz auch mal gebucht. Ich hatte Sorge dass jemand einfach an meinem Camper vorbei läuft. Ich habe einen Hund der da weniger klug handeln würde. Die Hundewiese war direkt gegenüber, da durfte ich einfach nicht zuschauen. Und ja es gab solche und solche Hundemenschen. Am schlimmsten waren die Leute die ein ähnliches Kaliber wie ich hatten. Der durfte fröhlich den ganzen Tag am Zaun Randalierer bis sich diverse Leute beschwert haben und der Hund dann entweder auf die Hundewiese oder ins Vorzelt geworfen wurde. Aber viele Menschen haben auch geguckt dass der Hund nicht gestört hat. Ich würde das tatsächlich wieder so machen.

    Das ist doch auch ganz logisch, weil die Menge der Vorhandenen Proben in Fläche x immer eine unbekannte ist! Immer, im Naturschutzbereich. ich kann einen Hund haben der im Training top ist, aber ich kann Erfolg nie prozentual messen. Weil die Probengröße immer unbekannt ist, das ist in Einsätzen immer ein Problem. Deshalb würde ich zu einer Rasse greifen die anderswo nasentechnisch auf Leistungs selektiert wird.

    Ich verstehe diesen Zusammenhang nicht. Ob der Hund Proben überhäuft hat doch nichts mit der Rasse sondern dem Training zu tun. Bei einem Jagdhund bin ich genauso wenig davor geschützt, dass Zielgerüche überrannt werden. Zum Training hat da auch noch die Witterung ihren Einfluss drauf.

    Anderes Thema aus einem anderen Thread, wo Vorbehalte gegen den "nordischen Typ" angesprochen wurde. Frage: Gibt's da Standardvorbehalte? Weil da m.E. schon sehr unterschiedliche Typen in der Gruppe stecken, die ich - als bekennender Hundeanfänger - gar nicht über einen Kamm scheren würde. Also z.B. Husky, Shiba und Spitz bzw - in meinem Fall - Eurasier nehme ich schon sehr unterschiedlich war

    Ja ich würde sagen "Sturrheit", "viel Auslauf" und "krasser Jagdtrieb" sind so die üblichen Vorbehalte. Ich schätze mal dass man "Nordische Hunde" sagt aber eigentlich die klassische Schlittenhunde meint. Denn wie du ja richtig sagst, da sind so unterschiedlich Hundetypen in dieser Karegorie, dass man sie nicht über einen Kamm scheren kann. Das sind Hüte- und Treibhunde, Jagdhunde, Wachhunde sowie Schlittenhunde. Der Shiba gehört da aber nicht zu.

    Hier darf gespielt und gerannt werden. Nuka ist meist zu ängstlich draußen als dass er da nen Kopf fürs spielen hätte und Taavi hat draußen genauso wenig Kapazitäten dafür. Einen Garten hatte ich bis letztes Jahr nicht. Also dürfen sie drinnen losgelöst rumtoben. Hätte ich einen Garten, dann würde ich es wegen Verletzungsgefahr lieber unterbinden.

    Morgen ist Calle dran, bitte drückt die Daumen das alles gut verläuft :kleeblatt:

    Ich hab irgendwie dieses Mal echt Angst und bin sehr Nervös.. Aber liegt wohl auch an dem Vorfall von Elbenwald und ihrer Vicky, die ja leider während der Aufwachphase verstarb :verzweifelt:

    Mich hat das auch sehr mitgenommen und ich war aufgrund dieser Geschichte viel nervöser als das letzte Mal. Aber so schlimm das auch ist, es sind zum Glück Einzelfälle und Narkosen an sich sind sehr sicher geworden. Es wird bestimmt alles gut :streichel: