Schade. Ich hab auch so einen Hund, bei dem ich Aufregung schlecht abbrechen kann und mich hätte es interessiert,
@Vakuole.
Also nur positiv kann man ja nicht arbeiten. Wenn ich sage "laufen" (unser weiter), dann nehm ich Lola auch mit. Entweder an der Leine oder treib sie von hinten. Sie weiß doch, was ich will.
Genauso latschen ich auf die Schlepp, wenn ich Halt! sage und Lola meint, sie geht noch bisschen (wenn sie dann steht, geh ich von der Leine und lobe das Stehen bleiben).
Ich denke, stur nach Buch kann man keinen Hund erziehen, man muss immer gucken, was passt zu Hund und Mensch. Ich hoffe, dass ich den entscheidenden Tipp im November bekomme. Denn wenn ich in die Aufregung reinkomme, wird es sicher gut.
Heut waren wir auch im Wald. Schmaler Weg. Rechts Wasser, links Böschung hoch. Für Lola also völlig klar: geht nur gerade aus, ich lauf mal vor.
Nach 5 Mal erinnern haben wir sie laufen lassen. Sind einfach umgedreht und Lola kam. Um wieder loszusausen. Und kam dann auch wieder. Da standen wir - am Hund desinteressiert- bis sie tatsächlich einfach bei uns blieb.
Einmal hatte sie defintiv was in der Nase, mein Mann ruft, nix. Ich pfeife UOS, sie guckt, ich renn los. Hund freudestrahlend neben mir.
Was hilft, ist seinen Hund lesen lernen. DAS fand ich anfangs total schwer. Aber jetzt sehe ich schon viel.
Stellt sich nur die Frage aller Fragen. Schlepp ab? (Passendes Terrain und Verfassung von Hund und Halter vorausgesetzt.)