Beiträge von Pueppi.Schlappohr

    Ich denke auch: Trainer, dringend.

    Und ich würde in Erwägung ziehen, ihr einen MK draufzuziehen. Das klingt so als könnte das alsbald unschön werden.

    Lässt du dich vom Knurren beeindrucken und weichst oder wie reagierst du?

    Hier gab es doch kürzlich einen Thread mit einem Schäfi Namens Jerry, der auch die Freundin nicht akzeptieren wollte. Vielleicht liest du da mal quer?

    Muss nicht 1:1 übertragbar sein, zeigt dir aber vielleicht wie schnell das sehr ernst werden kann.

    Da isser ja. Hund meines Freundes nimmt mich nicht ernst!

    :ventilator: 34 Grad... Okay, also gehen wir schwimmen. Die große Wasserratte schwimmt oder liegt im Wasser. Der kleine Plüsch meint, dass 34° die perfekte Temperatur ist um ausgiebig zu kuscheln. Watt stimmt denn mit dem Tier nicht?

    Ach, nach Lola wird den halben Tag gekuschelt, dann kurz gebadet und dann legen wir uns bitte in die Sonne. Auch 34 Grad. :headbash:

    Sunti

    Haha, Gehirn defekt wegen Wasserschaden. :ugly:

    @schokokekskrümel

    Wow, Lola würde mir das Essen vom Teller gucken.

    ..kam heut heim, geh nach Krankmauskind gucken und mach die Türe hinter mir zu, weil ich nicht wusste, ob Tochterkind die Ratten draußen hat (da ist Zimmerverbot für das Hundetier).

    Komm wieder. Gurkenschalen weggefuttert und eine trockene Schnitte. Mehr war nicht zu holen. :stock1: Die weiß so genau wann sie sicher ist und sich das leisten kann!

    Seh ich auch so.

    Bruno zerrt in den Wald und zur Belohnung wird abgeleint? Hier never. Da hätte Lola aber schön zugucken können bzw wäre eine Idee: Hund zerrt, du drehst um, gehst ein Stück zurück, legst den ab. Dann fiepst der sicher. Aber irgendwann hört er auf. Loben. Langsam wieder vorwärts. Zerrt? Und Stopp. Dauert sicher laaange bis ihr da seid. Aber es wird nur und ausschließlich ohne Zerren vorwärts gegangen. Und wenn ihr aufgeschlossen habt, gibt es Freigabe auch erst, wenn Ruhe ist.

    Nach ein paar Minuten Spielen würde ich ranrufen (musst mal abschätzen, ab wann das klappt, Lola kommt gut, wenn ich nicht sofort rufe) und dann kann er zur Belohnung auch weiter spielen gehen.

    Beim Gassi Schleppleine dran, Gehorsam einfordern. Bei mir wäre das zB ein Ranrufen, Absetzen und wenn das klappt und der Hund nicht schon nach dem anderen geifernd an mir vorbei guckt: Freigabe.

    Guckt er geifernd, völlige Aufregung: bleibt er da. Ideal wäre ein Hund bzw HH, der die Zeit hat, das in Ruhe abzuwarten. Dafür machen dann Hundefreunde Sinn.

    Wenn es geht, übe ich auch am Fremdhund vorbei laufen. Da frage ich kurz, wenn ich merke, HH und Hund sind da souverän und entspannt und laufe dann mit Lola zwei, drei Mal vorbei. Spätestens beim dritten Mal trottet Lola brav ignorant vorbei und bekommt dann bei mir Belohnung. Je nach Anspannung kann das auch ein kurzes Rennen sein. Musste gucken, was Bruno braucht. Lola weiß eigtl inzwischen, dass Hunde nicht automatisch Action bedeuten sondern viel langweilig vorbei latschen oder noch langweiliger daneben rumliegen.

    Evtl gibt es gut geführte (!) Lernspaziergänge bei euch? Sowas tut Lola auch gut. An der Leine! Ihr braucht anfangs sicher viel Abstand und Geduld.

    Fremdhundkontakte würde ich eh verbieten (mache ich auch, soweit möglich) und in andere Rudel rennt mein Hund schon mal gar nicht. Das kann einfach eine unschöne Begegnung werden.

    Nimm doch Bruno mal an kurzer Leine, fahrt zu einem Platz, wo viele Hunde sind und setzt euch abseits. Da passiert nix. Beruhigt sich der Hund. Lob, Belohnung. Das hat hier gegen das "Spielen! Jetzt!" geholfen. Der hat bei Hunden einfach Null Impulskontrolle offenbar.

    Lola feiert übrigens immernoch tlw in der Leine, aber damit kommt sie nicht durch und sieht das inzwischen auch immer schneller ein.

    Oh, Scampi essen hier alle. Typisches Kinderessen. xD

    Unterschummeln gibt es nicht. Wenn ich zB Kürbissauce mache und keiner fragt, isses so. Aber wenn sie fragen, sag ich was es ist. Oder wenn ich was püriert. Belügen find ich falsch. Da traut sich dann keiner mehr was zu essen, wenn er befürchten muss, es könnte etwas für ihn Unangenehmes drin sein.

    Aoleon

    Mh. Kenn ich auf anderer Ebene.

    Dann hilft nur aushalten.

    Übrigens halte ich das Vorleben von Gewohnheiten nicht für eine Garantie, dass die Kinder dann entsprechend handeln. Hier also vielfältig essen.

    Wir essen ja wirklich recht vielfältig, Zeugs, das andere Kinder nicht mal kennen (gut, ist nicht schwer).

    Jedenfalls isst der Kleine fast alles mit. Bei dem sind es Sachen wie Kartoffeln oder Spinat oder Fisch, Fleisch tlw, Bohnen. Okay.

    Die Große isst gekocht kaum Gemüse, dafür auch Hülsenfrüchte und Bohnen.

    Aber der Knaller ist die Mittlere. Die isst gefühlt nichts. Das wechselt phasenweise. Momentan keinen Jogurth und keine Milch. Keinen Käse. Keine Möhre. Brot nur sehr ausgewählt. Apfel Zuhause ja, in der Schule nicht. Als Smoothie selbstgemixt auch nicht.

    Gekochtes Gemüse? Glaub nicht. Aber roh Einiges. Hülsenfrüchte und Bohnen: auch nicht.

    Ich liebe kochen für die Familie. :ugly: