Beiträge von Irish Terrier
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Herkunft sagt doch Nichts darüber aus, wie anspruchsvoll ein Hund ist, welche Lebensbedingungen er braucht oder ob er in mein Leben passt. Das ist doch immer vom Individuum abhängig.
Mit einem Rassehund kann man sich die Suche erleichtern, aber das war es dann auch schon.
Mit einem Rassehund habe ich die Möglichkeit den Hund in mein Leben zu lassen, der zu mir und meinen Lebensumständen passt.
Herkunft und damit auch Vergangenheit, Welpenzeit aber auch unruhige Trächtigkeit sowie Erfahrungen prägen den Hund und geben ihm geben ihm das Rüstzeug für sein späteres Leben mit.
Bei einem seriösen Züchtern wird der Hund adäquat und gezielt auf das Leben mit Menschen vorbereitet.
Das sehe ich bei Hunden aus dem TS nicht.
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Danke für die klaren Worte DerFrechdax . Das ist sehr treffend formuliert!
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Warum ich keinen Hund aus dem Tierschutz möchte:
Weil ich möchte, das zwei Tiere miteinander verpaart werden die zueinander im Wesen und in den Anlagen passen.
Weil ich möchte, dass die Tiere vor der Verpaarung gesundheitlich überprüft und gesund bzw. ggf. Carrier aber keine erkrankten Hunde sind.
Weil ich möchte, dass das Muttertier eine ruhige und geschützte Trächtigkeit und Aufzuchtzeit hat. Gesundheitlich begleitet und unterstützt.
Weil ich möchte, das die Züchter einer gewissen Kontrolle unterliegen und ein Mindestmaß an Wissen mit bringen müssen-.
Das Häufigkeit der Würfe, Abstand zwischen den Würfen , Mindestalter als auch Höchstalter festgesetzt sind und einer Kontrolle unterliegen.
Weil ich möchte, dass die Wurfstätte ein gewissen Grundstandard aufweist und die Welpen zumindest ein Grundstock an Prägung und Sozialisierung erfahren.
Weil ich möchte, dass es ein Mindestabgabealter gibt, das eingehalten werden muss und was der Kontrolle unterliegt.
Sprich ich möchte eine gewisse Sicherheit für das Muttertier und die Welpen.
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Weil sehr viele auf einem sehr kleinen Raum gutes Konfliktpotenzial bietet. Gerade bei dem Gesellschaftsbild heutzutage.
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Ich bin in einer Trimmgruppe auf FB. Die Gründerin ist ne professionelle Groomerin und die kann dazu viel erzählen.
Die Felle der Doodles sind oft ne wahre Katastrophe weil in der Pflege anspruchsvoll und die Filzgefahr ist recht groß.
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Hmm, ich bin damit groß geworden, dass die Schäfis auf dem Platz gearbeitet wurden. Da hatte ich mehrere Freunde, deren Eltern ( meist der Vater) mit dem Hund auf den Platz ging.
Der Schlachter hatte nachts seine Rottis ( 3 an der Zahl) nacht frei auf dem Hinterhof seiner Schlachterei laufen.
Die ältere Dame von nebenan hatte entweder nen Mischling ( klein) oder aber Pekingnese, Kleinpudel oder Dackel.
Die Besitzer der Tischlerei ums Eck hatten eine sehr gut erzogene Kerry Blue Dame, die ich ab und an mal ausführen durfte.
Jagdhunde wie Weimi, DJT und Co. wurden nur in Jägerhände abgegeben und fanden nur äußerst selten den Weg in private Hand .
Bauern hatten meist Wachhunde. Der Wolfsspitz ist mir da in Erinnerung geblieben dank Ferien auf dem Bauernhof.
Die nahmen zum Leidwesen der Post- und Paketboten ihren Job auch ernst und passten wirklich auf.
Man kannte seine Pappenheimer und wusste genau, welchen Hund man streicheln konnte, welchen nicht, welcher nur mit Vorsicht zu händeln war und bei welchem man schleunigst den Orbit verlassen sollte wollte man keine Löcher wo haben.
War so zwischen 1970 und 1980.
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outcrossing verpaart zwei Tiere einer Rasse, die nicht miteinander verwandt sind.
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Hütis wurden auch mehr für die Arbeit mit Schafen konzipiert als denn für die Arbeit mit Rindern und da werden sie in den Schafzuchtländern auch immer Arbeit haben.
Was hier in DE wieder Einzug hält ist der HSH. Auch in Kombinationen mit der Schafshaltung.
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Ich denke nicht, da immer noch Arbeit für sie vorhanden ist und man sich da auch mehr zurück orientiert.
Nur sollten eben diese Hunde auch in qualifizierte Hände gehen und ihren Job ausüben dürfen.