Inhaltlich ist es so, dass ich bei einer Adoption ein nicht biologisch eigenes humanes Kind als mein eigenes annehme.
Um das rechtlich und behördlich zu legalisieren muss ich beim Familiengericht Anträge stellen und ein Urteil abwarten. Dazu braucht es einen Notar und ggf. einen Rechtsanwalt.
Ich muss Gebühren zahlen und Notar vs. Anwalt für seinen Dienst entlohnen.
Dazu fallen Gerichtskosten an.
Bei einem Tier gehe ich los, wähle es aus, lege Kohle auf den Tisch, unterschreibe einen Kaufvertrag und bin Eigentümer dieses Lebewesens.
DAS ist inhaltlich nicht dasselbe.