Beiträge von Irish Terrier

    Ich erlebe immer wieder Kleinhunde als unkontrolliert und angriffslustig.

    Ich nehme dann meine Terrierine zur Seite und aus der Bahn damit sie nicht versehentlich den Zwergen eine brät.

    Was mir an Großhunden entgegen kommt ist im Normalfall gut im Gehorsam stehend und umsichtig geführt.

    Interessant, was hier gerade geht und wie argumentiert wird von wem.

    Bei Jette ist der Mauli auftrainiert und das nicht weil es Pflicht ist.

    Sondern ganz einfach weil ich will das sie es kann und wir bei TA und Panik nicht noch einen mit Mauli einen obendrauf setzen weil sie vor Angst und Schmerz um sich beißt.

    Ich möchte auch nicht unmittelbar vor einer Bahnfahrt damit anfangen.

    In Hundebegegnungen sehe ich den Mauli nicht. Wenn mein Mädel von einem Hund ohne Mauli attackiert wird soll sie sich verteidigen können. Sie ist keine Beißwurst und ich hab keinen Bock darauf, das sie ihr Vertrauen in mich verliert.

    Ach und noch etwas:

    Wie viele Berber mit Hund kennst Du persönlich und außerhalb des www. ?

    Ich so einige und deren Hunde auch.

    Da ist Holland in Not wenn der Hund ernsthaft erkrankt!

    Mit Schnorren und dem kostenlosen TA ist es hier nicht getan.

    Zumal die Nachsorge oftmals nicht gegeben ist aus verschiedenen Gründen.

    Einer davon ist das fehlende Geld.

    Ich bin übrigens auch eine mit Depressionen und Panikattacken. Neben meiner Hörbehinderung auch ein Grund weshalb ich in Frührente bin.

    Jette wie auch ihr Vorgänger waren und sind keine psychischen Krücken für mich.

    Ich bin auch heute, nach über 12 Jahren, in Therapie und habe mir ein Tagesrhythmus geschaffen, der mir hilft meinen Alltag gebacken zu kriegen.

    Den hab ich um Jette drumrum geplant.

    Och denke, auch hier muss erstmal ein belastbarer Boden geschaffen werden bevor ein Hund kommt,.

    Schau mal:

    Für meine Irish Terrier Lady hab ich vor 5 Jahren pauschal 1.400 € gezahlt. Heute liegen die Preise bei 2.000 €.

    Dazu kommt Hundesteuer halbjährlich ( unterschiedlich nach Bundesland )

    Haftpflichtversicherung für den Hund

    Futterkosten ( ich bin mit rund 100 € monatlich dabei)

    Tierarztkosten ( in der ersten zwei Jahren hatte Jette viel Magen Darm, das läpperte sich auf Dauer auch)

    Geschirr, Leinen, Spielzeug kosten ebenfalls.

    Bei mir kam dann noch ein Dogscooter, Zuggeschirr und Zugleine dazu.

    Es läppert sich.

    Ich will keine Katze, ich brauche einen Hund der mir hilft wieder mehr am Lebe nteilzunehmen. Ich bin alleine und arbeitslos ich habe nicht wirklich Freunde. Meine größte soziale Leistung ist der Besuch derHundewiese zweimal die Woche, was ohne Hund armselig wirkt.

    Ich brauche einen Grunddie Wohnung zu verlassen und mich zu bewegen. Klar wird es anfangs schwer sein und eine Überwindung aber für ein Tier das ich liebe würde ich es tun.

    Das ist der falsche Ansatz!

    Mit Vorsicht, Umsicht und Ausbildung.

    Mir kommt da der Umgang mit der Waffenthematik in den Sinn.

    Hier gibt es den Zugang nur über Verein, Ausbildung, Schulung und nach Ablegung von Prüfung, die sowohl einen theoretischen wie auch einen praktischen Teil umfasst.

    Aber auch hier bleibt ( wie bei allem wo der Mensch dran beteiligt ist) ein Restrisiko.