Beiträge von Irish Terrier

    Der Unterschied zwischen Rolligkeit Katzen und Läufigkeit Hund würde hier schon erklärt, ebenso das Problem mit den Freigängerkatzen ( ich setze auch gern noch die Vermehrungspyramide von Katzen ein wenn es sein muss)

    Sterilisation bedeutet Durchtrennung der Eileiter bei der Hündin bzw. Durchtrennung der Samenleiter beim Hund. Was ebenfalls unter Narkose geschieht und ein operativer Eingriff ist mit allen bekannten Risiken einer OP wie Narkoseprobleme, Infektionen, Wundheilungsstörungen, Kunstfehler etc.pp.

    Wie man da so blauäugig sein kann a la mir war nicht bewusst das.... ist mir persönlich schlicht ein Rätsel.

    Mal ganz abgesehen davon, dass es bei Kleinst- und Kleinhunden aufgrund der Winzigkeit der Eileiter und Samenleiter recht schwierig werden wird.......

    Böse, ich weiß... aber: nach meiner Erfahrung ist das ein Großteil wirklich der eigene Umgang und das Händling des Umstandes Läufigkeit.

    Es ist ein völlig natürlicher Vorgang und es ist der Mensch, der daraus ein Drama macht. Nicht das Tier.

    Gar nichts halte ich davon. Vorallem ändert das am eigentlichen Problem: Geiz ist "g..l " nicht. Ebensowenig an " Ich brauche für mein Statusdenken aber was ganz Elitäres an Hund".

    Es ist die Einstellung der Gesellschaft, die nicht stimmt und diese müsste sich ändern.

    Stattdessen soll hier der für den Menschen bequeme Weg gegangen und dem Hund ohne medizinische Notwenigkeit gesunde Organe entnommen werden.

    Ach ja.... Pläne sind ja toll, aber a. kommt es meist anders als b. man denn denkt.

    Nach dem Essen, Schlafen, spielen: Raus, denn der Zwerg wird mal müssen und sehr spät merken, dass er mal muss. Das läuft dann schon und Du darfst wischen.

    Welpis brauchen Zeit und so süss Euer Plan mit dem Zuhause bleiben ist, das wird zu kurz sein.

    Hundekind mit ins Callcenter.... äh ja, und wenn er quengelt, Blödsinn macht, verträumt nen See oder Haufen baut? Jette war mit nem halben Jahr ungefähr zuverlässig stubenrein.

    Bekommen hab ich sie mit 12 Wochen, was recht gut passte. Madame war von ihrem Züchter schon an ihren Namen gewöhnt worden, kannte Leine und Halsband, war nachts schon mal relativ dicht. Hatte so seine Vorteile. Zudem hatte sie bis dahin das Leben im Rudel genossen, was man in ihrem Sozialverhalten sehr schön merkt.