Beiträge von Irish Terrier

    Zuchtlenkung erfordert aber überhaupt erstmal eine Zucht und Ahnung von Welpenaufzucht.

    Die krieg ich aber auch nicht, wenn ich alles kastrieren lasse, was nicht bei drei auf dem Baum ist und gleichzeitig nehme ich denen, die Ahnung haben, die genetische Basis.

    Gerade dieses schwachsinnige Komnerzdenken mit Breederquality und frühkastrierter Petquality hat in den USA viele Rassen in massive Probleme gebracht. Nicht ohne Grund zählen die Amis zu den größten Importeuren bei Rassehunden und sind so scharf auf Gefriersperma. Man macht sich mit der dämlichen Kastrationspolitik in einer Tour den Genpool kaputt und braucht deshalb ständig neues Blut von außerhalb.

    Zuchtuntaugliche Hunde zu kastrieren... ok wenn man unbedingt meint. Aber so lange wird ha in der Regel nicht gewartet und auch nicht das Geld investiert, um herauszufinden, ob der Hund zu ist.

    Die Antwort von Helfstyna zeigt es.

    Nun, das kann man durchaus sachkundig beurteilen lassen Flauschig und via Suprelorin Chip einen Probelauf machen um dann mit genauerem Wissen weiter zu verfahren oder auch nach gangbaren Alternativen zu schauen.

    Für mich persönlich gehört ein sexuelles Verhalten durchaus zu Hund und ein übersteigertes sexuelles Verhalten, das nicht Übersprungshandlung ist, das ist GsD sehr selten.

    *feix* nur das in der Natur nicht jede Hündin gedeckt wird und nicht jeder Rüde decken darf und somit es ganz natürlicher "Stress" ist.

    Man kann den Hund natürlich auch in Watte packen und ihn fern von stressauslösenden Umweltreizen aufziehen und halten...... nur sollte man sich da überlegen, das schon ein Sozialkontakt Stress ist, die Futtergabe ebenfalls, Alleinlassen usf, usf.

    Mal ganz abgesehen davon: Wie rüdig sich ein männlicher Hund verhält hängt nicht von seinen Hoden ab sondern vom Testosteronschub der tragenden Hündin während der Trächtigkeit.

    was hat der Blinde mit der Ausbildung seines Hundes zu tun?? Richtig nichts, denn das ist Sache der Ausbilder, deren Kosten werden wie du richtig erkannt hast von der KK übernommen. Es geht hier um das Zusammenleben mit Hund und nicht um die Ausbildung auf irgendwelchen Spezialgebieten. Und auch das Zusammenleben mit einem Blindenführhund ist ein ganz normales wenn dieser nicht gerade arbeitet. Das hat auch nichts damit zu tun ob ich von der Art und Weise wie diese Hunde ausgebildet werden und nach welchen Kriterien so gar nicht zu tun. Diese Hunde sind einen Bruchteil ihres Lebens mit ihrem Menschen im Einsatz. Die Ausbilder empfehlen nicht länger als max 30 Minuten am Tag und das ist schon wirklich harte Arbeit für einen Hund und die restliche Zeit sind das ganz normale Hunde.

    süss, ist genauso wie ein Welpen vom Züchter als normaler Hundekäufer, gell ..... Über 40 Hörzeichen zu beherrschen, Ausbildung beginnt mit einem bis 1,5 Jahre. Hunde leben in Patenfamilien und werden da Ausbildung im Umwelttraining vorbereitet usw. usf.

    Ich hak mal beim Thema Assistenzhund bzw. Blindenhund ein: Diese sind anders zu sehen als denn der Hund so im Privathaushalt.

    Ganz einfach weil ein Servicehund ganz anders gezogen und auch ausgebildet wird.

    häää? Privat sind Blindenhunde auch nur normale Sofapupser, die Dreck machen und lustige Dinge im Kopf haben. Gezogen werden die wie jeder andere Hund bei einem guten Züchter. Die Ausbildung ist nicht anders sondern einfach nur spezifischer. Die Erziehung ist die Gleiche. Ich kenne ein paar Blindenführhunde, wenn die nicht gerade arbeiten sind sie ganz normale Hunde mit ganz normalen Hundehaltern

    schön ;-) nur das die KK dafür wie auch deren Ausbildung zahlt. Aber schön, dass Du offensichtlich vom Fach bist. Dann erklär doch mal, wie die Hunde wo ausgebildet werden, was sie können müssen und wie die Vorgaben da sind!

    Solange Designerdogs "toll" sind und Geiz g..l ist wird sich nichts ändern. Fährt man halt zum Polenmarkt oder anderwo ins Ausland um sich das Gewünschte zu kaufen..... oder tut noch ein "gutes" Werk indem man einem Hund aus dem TS übernimmt.

    Wobei in Amiland es im puncto TS noch an ganz anderen Ecken krankt....... und ts-relevante Eingriffe zum Alltag und guten Ton gehören

    Interessant zur Gesundheit ist die Bielefelder Kastrationsstudie von Gabriele Niepel. Ebenso der Artikel Kastration aus Verhaltenbiologischer Sicht von Gansloßer und Strodtbeck.

    Schade, dass dies immer wieder in Vergessenheit gerät.