Ich persönlich finde das es wert ist solche Begebenheiten zu hinterfragen. Wie immer zum Wohle der Tiere. Und ich verstehe nicht warum das falsch sein sollte.
Ich verstehe, was du meinst. Natürlich übertragen sich meine Gefühlszustände auf die Hunde, wenn ich mir schon vorher Sorgen mache, wird mein Hund das spüren, er weiss nur nicht, dass ich mir um ihn Sorgen mache und nicht wegen der Böller. Er bemerkt vielleicht meine innere Unruhe, die ich natürlich wenn möglich gar nicht aufkommen lassen möchte
. Komplett ausblenden werde ich meine Besorgnis wohl nicht können, aber ich tue mein Bestes. Ich bin eben auch nur ein Mensch, wie alle hier ![]()
Ich bin nun der Typ Mensch, der sich auf eine Situation, die ihm bevorsteht, gern so gut es geht vorbereiten möchte. Ich überlege, was der worst case sein könnte, und ich überlege Strategien, damit umzugehen bzw., noch besser, dem zuvorzukommen.
Und dann, wenn ich alle Vorbereitungen getroffen habe und alles durchdacht und nichts vergessen habe, dann lehne ich mich zurück und lasse es laufen. Dann hab ich mein Bestes getan und hoffe, dass alles gut läuft. Dass meine Hunde entspannt bleiben, wir alles gut überstehen.
Das wird wohl auch das sein , was hier viele Hundehalter anstreben. Sich bestmöglich vorbereiten und dann Augen zu und durch.
Je panischer und schlimmer die Erlebnisse mit Hund in der Vergangenheit für den einen oder anderen waren, umso sorgenvoller blickt derjenige natürlich auf den 31..
Und, naja, da wirkt der Tipp "Always look on the bright side of life" von dir, @Schnubbelbutz , irgendwie ein bisschen so, als würdest du die entsprechenden HH nicht ernst nehmen und ihre Besorgnis klein reden wollen.
Daher vielleicht die gereizten Antworten auf dein Posting.
Letzten Endes wollen wir es den Tieren so leicht wie möglich machen, alle miteinander ![]()