Gestern gab es echten Leberkäse
Gibt es auch unechten Leberkäse
Ja, den Fleischkäse, der ist bei uns i.d.R. ohne Leber und eher rosa. Leberkäse ist eher grau und wird wie der Name sagt mit einem Teil Leber gemacht
Gestern gab es echten Leberkäse
Gibt es auch unechten Leberkäse
Ja, den Fleischkäse, der ist bei uns i.d.R. ohne Leber und eher rosa. Leberkäse ist eher grau und wird wie der Name sagt mit einem Teil Leber gemacht
Gestern gab es echten Leberkäse, Spiegelei, Kartoffelpüree (zugegebenerweise aus der Packung ?)
Heute wird es nochmal Pizza geben mit Salami, Schinken und einem drübergeschlagenen EI ?
Dogs-with-Soul ui, hübsche Bilder, danke! Von schwarz zu beige ?
Ja, ich meinte besonders, wie der Hund sich charakterlich über die Jahre verändert, aber auch optisch, da sehen die Hunde ja auch oft gegen Herbst/Winter ihres Lebens anders aus als als Junghund.
Meine Schäferhündin war anfangs als Junghund auch eher dunkelgrau mit ganz schwarzem Gesicht, am Ende war da sehr viel hellgrau und beige, was ihr ein viel freundlicheres Aussehen gegeben hat ?
Als sie älter wurde, hat sie sich deutlich mehr an mir orientiert, und bis auf die Tatsache, dass sie andere Hunde komplett überflüssig fand, war sie so ab 8 Jahre ca. der perfekte Hund meiner Träume, easy zu händeln, vorauseilender Gehorsam, extrem loyal. Vorher war sie auch schon ein toller Hund, aber sie hat schon auch ab und zu mal dumme Sachen gemacht oder ihr Ding gedreht, wenn ihr danach war. Einfach nicht so auf mich geachtet.
Bei der Großen ist es momentan gerade umgedreht... Sie "hört" mich gerade immer "nicht so gut", plötzlich entwickelt sie wieder Marotten, wie zB dass sie sich wieder mal öfter versucht in Unappetitlichem zu wälzen oder zum hundersten mal an eine Stelle hinrennt, wo ein alter Fisch vom Reiher fallen gelassen worden ist. Das war eigentlich schon viele Jahre durch, das Thema (dachte ich ;)). Andere Hunde, die wir nicht kennen, sind erst mal suspekt. Sie wirkt nicht mehr fröhlich und unbeschwert wie früher, sondern irgendwie gesetzter und ein bißchen miesepetriger ??
Genau so hier auch bei der Großen
Ich saß direkt daneben und dachte ich guck nicht richtig
Sie war sich keiner Schuld bewusst
Wollte doch nur Mal schauen
und anfassen
hatte was von Pool und Strohhalm im Mund, nur dass es die Wand war
so von der Optik her
Die Große hat sich geräkelt, gestreckt, mit den Pfoten an der Wand so lustige Geräusche gemacht... mal da hingeschnuppert... oh, da hängt was weg, da lutschen wir mal dran... oh, das kann man abziehen ![]()
.... so in etwa
Morgens wurde ich bevor Folie drankam manchmal tatsächlich von hingebungsvollen Nagegeräuschen geweckt... dass der Hund sich gerade 1 Stockwerk tiefer verausgabt, da muss man dann auch erstmal drauf kommen ![]()
Rollt sich schlafend auf den Rücken, rudert ein bisschen mit den Pfoten, stellt fest, dass es sich witzig anfühlt, wenn sie an der Tapete kratzt und das musste sie sich dann etwas genauer anschauen.
Genau so hier auch bei der Großen ![]()
Hallo miteinander,
gestern habe ich ein Video gefunden, auf dem meine Große mit ca. 1 Jahr zu sehen ist. Inzwischen ist sie fast 6 Jahre alt, und entsprechend hat sie sich äußerlich und auch charakterlich verändert. Früher war sie einfach nur ein riesiger Kasper, der für jeden Blödsinn zu haben war, dann irgendwann wurde sie eine selbstbewusste Dame, heute ist sie oft schnell gestresst und reagiert auch auf andere Hunde nicht mehr nur mit purer Freude. Eine gewisse Sturheit beginnt sich allmählich zu entwickeln
dafür ist die Rasse aber ja auch bekannt
.
Nach meinem Empfinden ist sie sehr gereift, hat aber auch charakterliche und gesundheitliche "Macken" entwickelt (zb Ängste bei Unwetter und besonders Silvester, Unverträglichkeiten). Sie ist sehr anhänglich geworden, abhängig irgendwie.
Egal wie sie sich entwickelt hat und noch entwickelt, ich mag sie natürlich immer und sie wird immer mein Goldstück bleiben ![]()
Das hat in mir jedenfalls den Gedanken aufkommen lassen, wie das denn bei anderen Hunden so ist... wie ist das bei euren Hunden (gewesen)?
Wie haben sie sich entwickelt? Was hat sich verändert? Haben sie "Macken" entwickelt, sind sie einfacher oder schwieriger zu händeln? Was hat sich zum Positiven verändert, was zum Nachteil? Hat euch eine Entwicklung vielleicht gar überrascht?
Vielleicht mag der eine oder andere seine Erfahrungen hier teilen
![]()
Merci und viele Grüße vom Frechdax ![]()
Hi ![]()
bei mir haben die Leo- Hündin und meine gestorbene DSH- Hündin damals in ihrer Junghundezeit beide die Wände angenagt.
Bei der Schäferhündin war damit auch die Tapete ab ![]()
Ich habe wie du angefangen vermehrt Kalk (Mineralienmischung und gemahlene Eierschalen) zu geben, und zwar so viel, bis ich nach ein paar Wochen im Kot gesehen habe dass es genug war. Dann habe ich es reduziert auf eine geringere Menge. Gleichzeitig hat sie Knabberzeug wie Ochsenziemer bekommen, wenn ich gegangen bin.
Die Schäferhündin war auch nicht allein, ich hatte damals noch den Podencorüden dazu, der sie zu allem möglichen Unfug noch zusätzlich angestiftet hat
.
Letztlich habe ich die angenagte Wand erstmal so gelassen wie sie war, und als diese Phase vorbei war, haben wir gespachtelt und tapeziert. Wenn ich sie gesehen habe, wie sie an der Wand zupft, gab's natürlich einen Anschiß.
Die Große hat in ihrer Junghundezeit an ihrem Hundeplatz unter der Treppe ebenfalls großzügig besonders nachts umdekoriert und die untapezierte Wand (waren umgezogen) angenagt. Sie war ebenfalls die ersten 2 Lebensjahre nicht allein, wir hatten ja noch die Schäferhündin. Bei ihr habe ich ebenfalls supplementiert und nach einer Weile neu verspachtelt, gestrichen und dann so Klebefolie für Milchglaseffekt rundherum bis zur Höhe von 1,5m aufgebracht. Die Folie ist recht stabil, und sie hat es nur an einer einzigen Stelle geschafft, sie abzuzuppeln und ein Miniloch in die Wand zu knabbern. Die Folie klebt immer noch
.
An anderen Stellen ging sie nicht hin, sie lag eben oft in den Morgenstunden bevor alle wach wurden an ihrem Platz und hat dann ganz entspannt an der Wand rumgenagt (manchmal hab ich's gehört und sie unterbrechen können). Vielleicht hings auch mit dem Zahnwechsel zusammen ![]()
Vielleicht hätte sie auch lieber bei uns im Bett geschlafen, who knows ![]()
Jedenfalls ist das bei beiden Junghunden passiert und hat auch wieder aufgehört. Man muss ja nicht gleich was Seelisches hineininterpretieren.
Gutes Gelingen für euch ![]()
Welche Erfahrungen habt ihr mit anderen Hundehaltern in verschiedenen Ländern gemacht?
Gemischt, zumindest in Süd-ost- Spanien wo wir waren ![]()
Die kleinen Hunde (in der Urbanizacion dort zumindest )werden verhätschelt und terrorisieren teils die ganze Straße, weil sie dort frei herumlaufen dürfen, die großen Hunde werden dazu verdonnert, den Hof und den Garten zu bewachen und kommen kaum raus. Ich hab tatsächlich beim Gassi kaum Leute getroffen, und die, die wir getroffen hatten, hatten unverträgliche Hunde.
Da war wirklich kein einziger normaler Kontakt möglich, die Hunde hingen alle fletschend und kläffend in den Leinen.
Die großen Hunde waren sehr oft muskelbepackte Kraftpakete, wenn da doch mal einer raus kam, ging der Mann des Hauses mit ihm zur nächsten Grünfläche, die komplett zugekackert war, weil da natürlich niemand den Haufen aufhebt ![]()
Passanten haben die Hunde überall unterwegs bei Ausflügen durchweg positiv kommentiert, besonders die Große wurde sehr viel bewundert und einmal kam eine fremde spanische Frau, es ergoß sich ein Schwall spanisch über mich und ich durfte mir auf ihrem Smartphone Bilder ihres verstorbenen Leonbergerrüden anschauen. Das fand ich sehr süß von ihr ![]()
Kinder haben nie und nirgends versucht, einfach die Hunde anzufassen, und insgesamt wurde uns gegenüber sehr viel Hundefreundlichkeit gezeigt. Die aber auch ihre Grenzen hat, ins Restaurant zb haben wir sie nicht mitgenommen. Das wird bei Urlaubern zwar toleriert, aber wenn der Hund größer als mini ist, stören sich manche der Einheimischen daran, auch außen auf der Terasse.
Das mag schon sein, aber wie viele Nachbarn hat man denn so? Einen rechts, einen links? Die paar Gegenüber?
Und dann vergleiche doch bitte das Shitstormszenario von Post #1 damit, wo es Meutebildung, Drohmails und Hasstiraden im Netz gegeben haben soll.
Die digitale Welle scheint mir ein bisschen größer zu sein als ein, zwei verbitterte Nachbarn, denen das Leben übel mitgespielt hat
Wenn aber der Nachbar links den Nachbarn rechts gegen dich aufhetzt und das dann die Runde durch das ganze Viertel macht, dann hast du den täglichen Spießrutenlauf inclusive. Das sind zwar weniger Menschen, aber denen kannst du deutlich schlechter aus dem Weg gehen. Die digitale Welt ist größer, aber in der realen Welt stehen reale Menschen vor dir, die dich schräg angucken oder beschimpfen.
Das kann natürlich sein, auch wenn mir das persönlich noch nie passiert ist. Wir haben egal wo wir bisher gewohnt haben, immer ein sehr gutes Verhältnis zu den Nachbarn gehabt, so "wie man in den Wald reinschreit" und so ![]()
in der realen Welt sind die Hemmschwellen bei den meisten Menschen mMn schon höher. Online ist schnell der Kopf von jemandem gefordert, der nach der jeweils subjektiven Meinung DEN unverzeihlichen Fehler gemacht hat. In echt sind gerade die Lautsprecher, die online die größte Klappe haben, diejenigen, die einem im echten Leben nicht mal gerade in die Augen schauen können.
Alles anzeigen.............
Ein Buchtipp wäre übrigens noch das Buch "Digitale Demenz" von Manfred Spitzer. Ich durfte ihm bei einem Themenabend an einer Waldorfschule zuhören, und was er zum Thema Neurologie und Verarbeitung von Inhalten im Gehirn sagt, finde ich sehr interessant.
https://www.buecher.de/shop/erziehung…od_id/40812588/
Im Link gibt's auch eine Leseprobe, falls es wen interessiert.
Ich finde das ganze Thema unheimlich spannend, merkt man das?
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Ausgerechnet diesen mehr als umstrittenen Typen mit seinem Werk hier als Tipp einzustellen..... Da sollte man sich tatsächlich lieber mit Texten von wirklich Fachleuten befassen
Warum, ich fand sein Buch interessant ![]()
Ich lese auch gerne was von den "wirklichen Fachleuten", die du ansprichst. Welche Texte wären denn das?