Beiträge von DerFrechdax

    Haben die Leute denn behauptet, dass es ein VDH Züchter gewesen sein soll? Für die meisten Leute ist ja alles was Hunde vermehrt gleich ein Züchter. :ka:

    Nee, sie hat nur gesagt, dass der "von einem Züchter aus XY" (liegt in der Nähe) kommt. Auf meinen Einwurf, dass wir damals bei der Onlinesuche keinen in der Nähe gefunden hatten, hat sie nix gesagt. Konnte mit der Äußerung scheinbar aber auch nichts anfangen.

    Ich hätte mal ne echt blöde Frage: Heute beim TA hab ich eine Leo- Hündin getroffen, angeblich von einem Züchter aus der Gegend und genauso alt wie unsere, nur 4 Wochen jünger. Laut Züchterverzeichnis gab es allerdings keinen VDH- Züchter in unserer Nähe :skeptisch:, weswegen wir mehrere Stunden für unsere Große fahren mussten :herzen1:. Die Hündin, die ich heute gesehen habe, hatte am Kopf eher dunkel- rehbraunes Fell ohne schwarze Maske und fast keinen Behang an den Beinen, und einen ungefähr Handgroßen weißen Brustfleck.

    Weiße Abzeichen, hab ich eben nachgelesen, sind Schönheitsfehler, allerdings habe ich bisher nur über Google was von Abzeichen an den Pfoten und einzelne weiße Haare im Schwanz gefunden.

    Kann es sein, dass ein reinrassiger Leo einen weißen Brustfleck und keine schwarzen Abzeichen bzw. Maske hat? :denker:

    Ich will jetzt auch keine Züchter/ Vermehrer- Diskussion starten, es interessiert mich nur grundsätzlich. Sollte der Hund vom VDH- Züchter sein, hat sich der jedenfalls online gut versteckt vor uns damals :stock1:  :lachtot:

    Woher weiß man wie ein Hund auf Neugeborene/Babys reagiert?

    Also das klingt geschrieben noch blöder, aber irgendwann kommt man ja ggf. Mal an den Punkt wo Hund und ein Baby (muss ja nicht das eigene sein) auf einander treffen, wie kann man da vorher abschätzen was da kommen wird? Verlässt man sich da auf sein Bauchgefühl, oder hat man da Anhaltspunkte z.B. wie er sich gegen über größeren Kindern benimmt.

    Man könnte es bei einem unsicheren Hund zB üben. Dazu hat unsere Hundetrainerin einen Kinderwagen mit Schale verwendet, in den der Hund nicht reinschauen konnte. Darin lag ihr Handy, auf das sie Babyweinen aufgenommen und abgespielt hatte. Wir haben dann geübt, dass der Hund zwar schauen und die Ohren spitzen darf, haben ihn dann mit einem "Schau"- Signal, das sofort bestätigt wurde, sobald der Hund sich zum Halter umorientiert hat, ruhig vorbeiführen sollen. Nach einer Weile war das Weinen nicht mehr interessant.

    Der Hund sollte lernen, dass da mal was schreien kann, ohne dass es ihn was angeht und er sich zu mir orientieren soll.

    Schnüffeln lassen, da wäre ich vorsichtig. Für meine Hunde sind fremde Babys immer tabu. Die liegen auch mal bei uns auf einer Decke am Boden. Aber da wird nicht hingegangen, egal, was das Baby macht, und sie befolgen das zuverlässig. Zeigten sie Verunsicherung (machen meine nicht), würde ich sie mit Leine sichern oder wegsperren. Und ich finde wichtig, sie immer viel auf mich zu beziehen, sie zu kraulen und zu loben. Sie sollen die Situation als positiv bis neutral abspeichern.

    mogambi rohes Obst ist schwererverdaulich und gärt auch noch. Das würde ich weglassen erstmal.

    Ich bleib bei meinem Morosuppenvorschlag, bis sich der Magen beruhigt hat, danach kann man dann aar Tage lang Kartoffeln mit einkochen in die Morosuppe, danach dann rohes Fleisch mit verkochen. Dann irgendwann Öl dazu. Über zb eine Woche.

    Du fütterst nach meinem Empfinden zu viel durcheinander und zu viel Verschiedenes.

    Mit Heilerde im Futter hab ich auch gute Erfahrungen gemacht.

    Ich bin so froh, endlich einen Anbieter gefunden zu haben, der hochwertiges Fleisch verkauft, wo nicht alles nur aus Bindegewebe und Sehnen besteht.

    Wo bestellst du denn?

    Bei uns soll es ja eher fettreichen Fleisch sein. Bindegewebe und Sehnen sind wegen der Niereninsuffizienz nicht gut...

    Du kochst dann alles in einem Topf vor und verteilst das dann auf die Rationen? Für wie viele Tage kochst du vor?

    Sorry ich hab dich vergessen ?

    Ich koche nach einem Futterplan unserer TÄin. Für die Große ein großer Topf für den jeweiligen Tag, den ich auf 3x verfüttere, für den Kleinen koche ich jeweils für 2 Tage vor und stelle es in den Kühlschrank.

    Ich füttere Pferd und Pute, auch ab und zu Putenbrustabschnitte mit Haut, das ist dann fetter... der Kleine kriegt noch Hähnchen.

    Wir haben 30 Min weg von uns einen Barfshop, der ein sehr hochwertiges Angebot hat, dort kaufe ich ein.

    Wenn dich der interessiert, schicke ich dir einen Link per PN. Ich weiss aber leider nicht, ob die per Postversenden.

    @Das Rosilein

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    Es hat schon seine Vorteile, nicht Hulk an der Leine zu führen... also größentechnisch mein ich jetzt.

    Den Kleinen kann ich im Biergarten easy an der Bank festbinden, die Leine der Großen muss ich immer griffbereit auf dem Schoß liegen haben bzw. müsste ich ansonsten am nächsten Betonpoller sichern... sonst räumt sie alle Tische um, wenn sie anziehen sollte :ugly:

    Das jetzt übertragen auf "Auf-die-Leine-Stellen" - da würde ich schön fliegen :ventilator:

    Ich stell mich vor ihn (also zwischen Franz und ankommenden Hund) und trete meistens auf die Leine, so dass er quasi keinen Radius hat.

    Du hast doch einen Weissen oder?

    Dachte, es ist ein Spitzchen... da dachte ich mir so spontan "bei der Größe kann man das noch machen" :D. Verlagert sich aber der "Schauplatz", weil ein angreifender Hund zB einen Schwachpunkt sucht und um mich herumspringt, kann ich nicht mitgehen und bin unflexibel, bzw. ich müsste mich dann erst bücken, um die Leine aufzunehmen, oder ich müsste drauf achten, nicht versehentlich davon runterzugehen, damit mein Hund nicht die Biege macht, und wäre abgelenkt... ganz blöder Fehler kann das werden (muss ja nicht)

    Im Stern- Artikel war noch eine appetitliche Begründung einer vegan lebenden Frau zu lesen, warum sie keine Eier isst:

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    Im Verein, dem Vera Jungclaus so lange diente, geht es eher um Gesinnung als um Gesetze. Was vom Verzehr von Eiern zu halten ist, formulierte ein Vorstand des HTV in einem markanten Kommentar. "Ich würde auch keine essen wollen, wenn ich die Hühner im Garten halten würde", schreibt die junge Frau in einem Posting und verweist auf die radikale Haltung der Aktivisten von Animals United: "Obwohl ich weiß, dass die Hühner ... ein schönes Leben haben, esse ich ihre Eier nicht. Schließlich würde ich auch niemals meine eigene Periode verzehren!"


    https://www.stern.de/panorama/gesel…us-8938862.html

    Yammyyammy :lol:

    Interessanterweise habe ich jetzt einige Male gelesen, dass dem "Gegner" mit lautem Ton entgegen getreten wird.

    Ich mach das auch so und meine Erfahrung ist, dass die meisten Hunde darauf auch reagieren und man zumindest einen Augenblick Zeit hat zu reagieren.

    Ich habe in letzter Zeit einige Hundehalter angetroffen, die davon nichts halten und sagen, "laut sein" wäre falsch.

    Pro/Contra?

    Ich hab da mehrere "Eskalationsstufen". Jeder ankommende Hund, den ich nicht da haben will, wird von mir erst mal fixiert. Mit einem starren, festen Blick habe ich schon viele Hunde zum Langsamerwerden und Abwenden gebracht (auch meine eigenen, wenn sie zB Betteln ;) ). Ich ducke mich dann leicht nach vorn, starre den fremden Hund und denke mir "Bleib ja weg" :rotekarte: Meine beiden sind dann an der kurzen Leine hinter mir, ich stelle meistens noch den einen Fuß aus, damit die Große ja hinten bleibt, der Kleine steht oft schräg rechts hinten oder auch neben meinem anderen Fuß (auf den muss ich immer besonders aufpassen, damit die Große im Stress nicht auf den draufsteigt mit ihren Riesenlatschen). Meistens starren meine HUnde dann auch, also wird ein Eindringling/ Aufdringling dann von 3 Augenpaaren angestarrt, da wird den meisten Hunden schon anders.

    Nächste Eskalationsstufe ist, ich strecke den freien Arm (Leinen sind in einer Hand) aus, zeige weg von mir und sage "GEH AB!!!" Geht der HUnd nicht direkt, mache ich einen angetäuschten Ausfallschritt, geh dem auch mal ein paar Schritte laut trampelnd entgegen und rufe nochmal "AB!"

    Dann warte ich wieder und starre weiter.

    Bisher ist noch jedem Hund, der uns irgendwie stellen wollte, davon mulmig geworden und er hat sich getrollt.

    Auch, wenn es zu einem Streit mit Abschnappen kam (ZB wenn ich nach Absprache mit dem anderen HH ableine ("Jaja, die kann her, meine ist friedlich" :roll:), Große läuft hin, anderer Hund findet das aber Kacke und fällt sie direkt an, dann hab ich schon solche Streitereien mit Hinrennen und einem lauten "Bläcker" sprich, einem Brüller beenden können. Meistens schauen dann beide Hunde ganz blöd, und ich sammle meinen wieder ein und geh meiner Wege.

    Also, erst telepathische Versuche mit Körpersprache... aber wenns sein muss, kann ich ganz schön laut werden :D

    Da das bei uns in offensiven Konfrontationen nicht wirklich gut klappt (bin meist mehr damit beschäftigt zu blocken, als dass ich Zeit hätte, meiner Hündin zu erklären, dass sie hinter mir bleiben und Schnute halten soll), würde mich an dieser Stelle mal interessieren, wie ihr euren Hunden beigebracht habt, sich angesichts eines heranpreschenden Hundes hinter euch schicken zu lassen und dort dann auch noch geduldig abzuwarten :shocked:

    Oder machen die das einfach von selbst? :D

    Ich zieh die an der kurzen Leine einfach hinter mich, halte sie notfalls mit dem ausgestreckten Bein hinter mir, wenn sie aus ihrem Hemd springen wollen. Will die Große an mir im Furor vorbei, kriegt sie auch was ab von mir, das geht nämlich gar nicht. Wenn es hart auf hart geht, müssen meine Hunde hinter mir bleiben, dürfen von da vorstarren, aber müssen zuverlässig dort warten, bis ich alles geklärt hab, das ist mir echt wichtig. Da diskutiere ich nicht noch mit denen rum, während ich einen Hund abwehren muss.

    Ist ein Hund frei laufend um uns herum unterwegs, drehe ich mich auch mit den Hunden jeweils hinter mir, um dem immer die Front zeigen zu können, da müssen die sich auf mich konzentrieren und funktionieren. Hab ich bisher allerdings nicht so oft gehabt, dass es wirklich kritisch war. Bisher hat das immer gereicht, es hat noch kein Hund ernsthaft trotz meiner Abwehrmaßnahmen Stress gesucht.

    Das hinter mir laufen übe ich aber auch, wenn wir an anderen Hunden vorbei gehen. Da müssen sie ebenfalls abgewandt und hinter mir laufen, ebenso wenn wir Fußgänger oder Radler überholen bzw. die uns.