Es waren bereits vorstellig bei mir
-Nachbarn, die neu eingezogen waren und eine Bohrmaschine ausleihen wollten
-Spendensammler vom Roten Kreuz, ASB und einem Verein, von dem ich noch nie gehört hatte und den ich deshalb nicht besonders seriös fand sowie von einem gastierenden Zirkus
- Kartoffelverkäufer
- Obst vom Bodensee- Verkäufer
- der Nachbar, der unsere Hunde in den Garten gelassen hatte, als wir etwas später als geplant heim kamen und der zu diesem Zweck schon vorsorglich den Schlüssel erhalten hatte - um mir den Schlüssel und unseren Teller, auf dem wir ihnen als Dankeschön Kuchen gereicht hatten, wiederzubringen
- ein anderer Nachbar, der meinen Mann bitten wollte, ob er ihm nicht die schweren Autoreifen ins Auto heben könnte, weil er dafür schon zu alt ist (75+)
- natürlich auch Jehovas Zeugen auf ein Schwätzchen
- Eismann und Bofrost, um mich als Kunde anzuwerben
- Pizzaservice, der versehentlich zu uns kam anstatt zu den Nachbarn neben uns
- Schule des Sohnes, also eigentlich die Direktorin, weil wir dort engagiert waren
- Gemüsekiste wurde in den Garten vor die Tür gestellt
- bis vor kurzem wurde regelmäßig Hundefutter mit Abstellgenehmigung auf unsere Terrasse gestellt
- Leute in einem weißen Lieferwagen, die angeblich irgendwelchen Metallschrott sammelten, und dann mich in gebrochenem Deutsch fragten, ob ich denn die Kinderfahrräder in der offenen Garage und die Winterreifen, die man vom Gehsteig sehen konnte, noch brauchen würde... da war ich dann froh, dass ich 2 so wunderbare Patrouillengänger auf 4 Pfoten hatte
und hab die Garage die nächsten Tage eher geschlossen gehalten
An einem früheren Wohnort kamen regelmäßig Mormonen vorbei, wenn ich Zeit hatte, habe ich mich gerne mit denen unterhalten.