Beiträge von DerFrechdax

    ich würde über 3 Tage Kot sammeln, wenn dein Hund weiterhin in sein Körbchen macht, und es auf Parasiten wie Würmer und Giardien untersuchen lassen. Bei der Gelegenheit kannst du auch gleich mit dem TA allgemein sprechen, was er empfiehlt.

    Ich würde auch langsam auf 3x und dann auf 2x Futtergabe reduzieren, abends nicht so spät füttern, nach der letzten Fütterung nochmal eine lange Runde gehen, und überlegen, nicht nur Fisch als einzige Proteinquelle zu füttern.

    Es gibt auch die Möglichkeit, ein Kotprofil anlegen zu lassen vom TA, um die Besiedelung des Darmes zu überprüfen, wenn keine Parasiten gefunden wurden. Ggf. kann man dann Probiotika füttern.

    Vielleicht ist es auch nur eine Phase und geht wieder vorbei. Zumindest den Kot würde ich aber abklären lassen, wenn es anhält.

    es gibt TÄ, die eine Futterberechnung machen und dir den Plan mitgeben.

    Wir haben 2 Hunde mit Unverträglichkeiten (Rind, Huhn, Lamm, eigentlich alles bis auf Pute, Fisch und Pferd bzw. Huhn und Pferd), alles andere wurde abgeklärt, und die ich inzwischen beide bekoche.

    Wichtig ist eine gute und hochwertige Eiweißquelle, dann Kohlehydrate, und dann noch Gemüse/ Obst. Ich supplementiere noch Vitamine und Mineralstoffe bzw. Micronährstoffe, und gebe Algenkalk, Öle und Probiotika dazu. Die Mengen habe ich mir genau ausrechnen lassen.

    Der eine Hund hatte anfangs, als wir ihn bekommen haben mit fast 10 Jahren, auch Nüchternerbrechen. Seit wir ihn nach Plan so füttern, wie er es verträgt, hat sich das komplett gelegt.

    In den Pottkieker- Threads findest du viele Anregungen und auch Rezepte.

    Gute Besserung :winken:

    mir hat zb bei den Füllungen oder Saucen schon die Roten Linsen und der Lupinenschrot gereicht oder Buchweizenschrot/- Couscous. Das macht sehr satt und es bleibt kein Appetit auf irgendwas zurück (zumindest bei mir). Mein Mann ist eigentlich eher der Fleischesser, aber auch das ist über die Jahre eh schon und jetzt nochmal weniger geworden. Ich hab noch nie jeden Tag Wurst/ Fleisch auf dem Tisch gebraucht, in seinem Elternhaus war es früher aber eben gerade so. Deshalb fällt ihm der weitgehende Verzicht gerade schon etwas schwerer... ist halt vieles auch einfach Gewohnheit. Mit Fett koche ich momentan allerdings schon gern, ich gebe einfach etwas mehr Olivenöl oder Kokosöl zum Essen, als Ersatz sozusagen. In der Kälte gerade brauche ich schon ein bisschen Substanz am Essen :smile:.

    Hey, wir haben die letzten so 2 Wochen oder so ganz viele vegane Gerichte probiert, mit wechselndem Erfolg =)  :D

    Manches war meinem Mann seines so gar nicht, zb leider die leckere Blumenkohlsauce, die ich mit den Spaghetti gemacht hatte.

    Alles andere, besonders zb gefüllte Zucchini oder Suppen, da vermisst er das Fleisch oder den Speck jetzt nicht so.

    Ich habe momentan irgendwie eine Abneigung gegen Fleisch und Wurstwaren, hab mir dann auch schon vorbeugend sozusagen Falafel und Lupinenbratlinge aus dem Bioladen mitgenommen, damit ich zu gegebener Zeit was Veganes bzw. Vegetarisches für mich da hab, wenn er sein Rindersteak essen möchte, das noch eingefroren ist...

    Ansonsten fand ich veganes Kartoffelgulasch, Suppen, vegane Aufstriche auf dem Brot oder die gute alte Schlangengurke in Scheiben geschnitten aufm Butterbrot sehr lecker. Oft hab ich noch kleine Tomaten und Paprika in Streifen geschnitten mit hingestellt, wir essen also definitv mehr Gemüse einfach so von der Hand in den Mund :applaus:

    100% vegan werde ich wohl wegen Honig und ab und an ein paar (Bio-)Eiern nicht hinbekommen, vegetarisch wegen ab und zu mal etwas Fisch wohl auch nicht, aber ohne Fleisch und Wurst kann ich momentan ausgezeichnet leben.

    Ich stöbere ziemlich viel auf veganen Blogs herum und hole mir dort ganz viele Ideen, die meine Familie dann probieren darf :D

    Und, ich hab mir die Nahrungsergänzung, die Oleniv im anderen Thread über vegan und omnivor empfohlen hatte, heute geholt... ich werde mal 4 Wochen damit supplementieren und dann sehen, wie mein Gefühl ist. Wenn man gut versorgt ist, wird auch der Heisshunger auf Fleisch, denk ich, weniger werden (verspüre ich eh momentan nicht, nur vorbeugend sozusagen).

    Das, was ich am angenehmsten finde, wenn man kein Fleisch und keine Eier verwendet in der Küche: man muss sich beim Teigprobieren und Kochen nicht ständig über Küchenhygiene, Salmonellen und andere Keime so viele Gedanken machen. Ist eine Füllung noch nicht ganz durch, und es ist nichts drin, was roh ungenießbar ist, macht das nichts. Definitv ein Pluspunkt.

    Naja, ein Parson ist schon auch eine Hausnummer, da muss man auch erstmal reinwachsen... Terrier ticken einfach anders als andere Hunde, da muss man sich über die Zeit einrenken in ihre Welt...und das hier Gesagte muss man auch erstmal setzen lassen...

    Ich würde mich freuen, zu gegebener Zeit zu hören, wie es läuft, und ob sich was zum Guten verändert hat. Viel Erfolg mit dem Terriertier!