Beiträge von DerFrechdax

    ich wollte das mit dem Getreide nur grundsätzlich wissen, weil Barf ja an sich schon ne eigene Ernährungsphilosophie ist. Wie gesagt, jeder wie er denkt.

    Ich persönlich barfe seit letztem Jahr eh nicht mehr, ich muss kochen :ka:

    Das einzige, was hier roh in den Hund geht, ist Putenhals und Hähnchenbürzel und - Hälse.

    Hätte mich einfach mal interessiert.

    darf man fragen, warum ein Messer mitgeführt wird zur Gassirunde?

    (Auf dem FB Bild ist zu sehen, dass es sich um eine Art Buttermesser gehandelt hat, also kein Taschenmesser, was manche aus Gründen der Nützlichkeit dabeihaben)

    OT:

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    Irgendwie fiel mir bei Deinem Beitrag schon zum zweiten Mal heute hier im Forum Kant ein -es erinnerte mich so an den "Ausweg aus der selbst verschuldeten Unmündigkeit". Das Thema zieht sich durch die Jahrhunderte.

    Das sagste was ... u.v.a.m. , sogar Metzingers Theorie "Egotunnel" schoss mir in den Sinn ... xD

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    muss ich alles erst mal googeln, hab ich beides nicht gelesen... :ops: komm ich aber erst am WE dazu =)

    Man lernt ja bekanntlich nie aus ;)

    ich frage mich grundsätzlich, wie rohes oder vielleicht gewalztes/ geflocktes Getreide zu Barf passt, vielleicht kann mir jemand auf die Sprünge helfen :sweet:

    Also, natürlich darf jeder das füttern, was er für richtig hält... nur für mich zum Verständnis, bei Barf geht es doch darum, roh und artgerecht zu füttern in Anlehnung an Beutegreifer, die ein ganzes Tier mitsamt Mageninhalt, Knochen und allem fressen.

    Das heißt doch, dass das Getreide vorverdaut durch das Beutetier vom Beutegreifer zu sich genommen wird.

    Wie wird das denn "simuliert", wenn gebarft wird? Mit kochen? Fermentieren?

    Ich habe oft mitbekommen, dass eine Zeitung von den anderen eigentlich nur abschreibt. Steht eine falsche Information im originalen Artikel wird der immer weiter und weiter verbreitet.

    das stimmt, das fällt mir auch oft auf... das müsste dem mündigen Bürger aber doch grundsätzlich auffallen, oder nicht? Gleiche Formulierungen, überhaupt Formulierungen, die eine gewisse Tendenz erkennen lassen, die dem Leser aufgedrückt werden soll... nicht alles zu glauben was man hört lernt man doch schon als Kind...gesunde Skepsis und Menschenverstand...

    Zu der Diskussion um Zensur oder Meinungsbildung durch Geschriebenes:

    naja, irgendwo darf der Leser ja auch selbst noch mitdenken... Leute, die die "Bild" für bare Münze nehmen, wollen gar nicht differenzieren, und wenn ich die Zeitungsberichte lese, mit "wahrscheinlich" und "geht dabon aus", dann scheint mir persönlich der Hergang des Vorfalls noch komplett unklar.

    Weder glaube ich an einen spontanen Angriff aus dem Nichts durch einen Hund, der gut ausgebildet und 5 Jahre lang unproblematisch war noch an "Weckversuche", die zu tödlichen Verletzungen geführt haben. Entweder es wird nur die Hälfte kommuniziert und es hat mit dem Hund wirklich was nicht gestimmt, oder es waren andere Ursachen, die den Tod der armen Frau verursacht haben.

    Und ja, das ist natürlich Spekulation, aber glücklicherweise ist Denken und seine Gedanken äußern nicht verboten an dem Ort, an dem wir alle hier leben.

    ich seh leider nix :(