Beiträge von DerFrechdax

    Viel erschreckender find ich: Kind (4) sagt eiskalt zum Vater "Wenn die Mama dann tot ist, nehm ich die Hunde."

    Dazu fällt mir auch was ein:

    Meine Tochter damals, als sie so 4, 5 war und in der Wohnung gern mit Mamas hohen Schuhen rumstöckelt ist, wenn sie Mutter- Kind gespielt hat:

    "Mama, wenn du mal stirbst, krieg ich dann deine ganzen Stöckelschuhe?"

    "Ja, von mir aus."

    Kurze Pause -

    "Mama, wann stirbst du?"

    Das Ding ist, dein Hund findet andere Hunde interessanter als dich... entweder du lässt ihn im Freilauf immer einfach hin, ohne ihn zu rufen, denn, rufen und Hund hört nicht zerstört dir das Rückrufsignal.

    Oder du lässt ihn an der Leine und gibst ihn dann frei, wenn du ihn mit den anderen Hunden laufen lassen möchtest. Aber möchtest du einen funktionierenden Rückruf, musst du die Entscheidung treffen, wann dein Hund kommen soll und wann er weggehen darf.

    Lässt er sich denn nach dem Spiel wieder anhängen?

    Es ist übrigens für die meisten Hunde schwer, aus dem Spiel heraus zum Halter zu kommen. Man sollte dann immer mal einen guten Zeitpunkt abpassen, ruft, Hund kommt, bekommt Bestätigung und wird wieder frei gelassen.

    Am besten, man holt sich da echt professionelle Unterstützung.

    Aber Hund ist angemeldet und wenn du ihn abmeldest, musst du beweisen, wo er geblieben ist und ob das überhaupt rechtmäßig ist...

    Das mag unterschiedlich nach Bundesland geregelt sein, hier wollte das bei Abmeldung niemand wissen- und ich hätte das auch unverschämt gefunden. In Hannover fragen die da echt nach, was aus dem Tier wurde und das muss man nachweisen?:mute:

    Hier muss man den Tod oder Verbleib bei Abmeldung von der Hundesteuer nachweisen. Uns hat der TA unaufgefordert eine Bestätigung dafür dagelassen.

    Danke für das Bild :winken:

    Wenn du meine Meinung hören willst... ich persönlich finde, der Weg ist nicht das, was ich unter "übersichtlich" und "weithin überschaubar" verstehe... :sweet:

    Vielleicht bin ich da verwöhnt, weil wir hier teilweise schön freie Flächen haben, wo man sehr weit sehen kann... das Ding ist, der Weg ist eng und gerade, läuft dein Hund vor dir, sieht er entgegenkommende Hunde auch zuerst und wird dann lieber zu denen hinlaufen anstatt umzudrehen und zu dir zu kommen.

    Und ausweichen kann man auf dieser Strecke auch nicht, weil alles so eng ist.

    Hier würde ich keinen Hund ableinen, der nicht bombig hört.

    seh ich auch so, wer nicht zuverlässig kommt, muss an der (langen Schlepp oder Flexi-)Leine bleiben.

    Möchtest du ihn dennoch ab und an frei laufen lassen, würde ich das nur an Stellen tun, die du weithin überschauen kannst und die extrem übersichtlich sind. Also zb auf freiem Feld, und auch nur kurz. Dann kannst du bei der kleinsten Sichtung von fremden Hunden sofort abrufen, anleinen und ausweichen oder nach Absprache hinlassen.

    Dem 'Feind ' würde ich weiträumig ausweichen und durch Training schon von vornherein verhindern wollen, dass er sich hochschaukelt.

    unsere Schäferhündin wurde daheim eingeschläfert und liegt auch bei uns im Garten begraben, die beiden, die jetzt bei uns sind, sollen da auch hinkommen, wenn ihre Zeit gekommen ist.

    Mein erster eigener Hund blieb nach dem Einschläfern beim TA, und mit Hund dort hinzukommen und dann allein und mit leeren Händen gehen zu müssen fand ich sehr schlimm.

    Dann ist es mir lieber, der Hund geht hier bei mir zu Hause und liegt dann in dem Garten, den er so mochte. Die Vorstellung, dass er ein Teil des Kreislaufes von Werden und Vergehen ist, finde ich schöner als das , wie ich mir eine TKB- Anlage ausmale.

    Außerdem konnte ich mich zu Hause lang und allein vor allem von meiner Hündin verabschieden, als sie in der Grube lag. Nochmal ihre Öhrchen streicheln, nochmal ihr flauschige Fell am Hals anfassen.

    Wir sind über den ganzen Tag immer wieder hin zum offenen Grab, bis wir es abends dann endgültig zugemacht haben.