Beiträge von DerFrechdax

    das mit den veganen/vegetarischen Convenience- Produkten seh ich zwiegespalten.

    Ich bin froh, wenn ich Bratlinge und Falafel fertig kaufen kann und die nur kurz warm machen muss, oder Sojaprodukte, Käseersatz etc.

    Andererseits, wenn ich bei einigen Produkten, wo vegan draufsteht, eine ewiglange Zutatenliste mit einigen E's drin durchlesen muss, um zu sehen, ob sie glutenfrei sind...

    Für mich steht vegan für hochwertige, gesunde, pflanzliche Ernährung.

    Zwischenzeitlich scheint es aber Firmen zu geben, die im Grunde stark verarbeitete Industrienahrung anbieten, die ohne Tiererzeugnisse auskommt. Ist ja auch vegan, aber... hmmm....

    Liegt wahrscheinlich an meiner Vorstellung von "vegan", denn das heißt ja mitnichten gesund oder hochwertig, sondern "nur" ohne Tierprodukte.

    Sohn hatte sich heute Reis, grüne Bohnen und Möhren und Hähnchenfleisch gewünscht.

    Und zwar hatte er gesehen, dass ein japanischer Youtuber das in einer Schüssel mit Stäbchen gegessen hat, und wollte sein Essen ganz genauso haben wie er.

    Also in einer Suppenschale, schichtweise, und dann Stäbchen dazu.

    Wir anderen hatten noch Ofengemüse und scharfe Harissafalafel dazu.

    (Erwähnenswert ist noch, dass mein Sohn seit heute weiß, dass Parboiled Reis nicht mit Stäbchen gegessen werden kann, wenn man nicht jedes Korn einzeln aufnehmen will xD )

    Furchtbare Geschichte, finde ich sehr schlimm :emoticons_look:

    Das hier verstehe ich aber nicht:

    Zitat

    Ich bin sicher, dass mein Hund Elliot meine Frau nicht attackieren wollte», sagt der Hundetrainer. Er vermutet, dass seine Frau wohl gestürzt ist und dann ohnmächtig am Boden lag. «Elliot wollte sie bestimmt nur wecken und hat sie dann am Arm gepackt und geschüttelt.» Daher sollen auch die Bisswunden rühren, die seine Frau aufwies.

    wenn die Frau gestürzt ist und der Hund sie versucht, "zu wecken", wie kommt es da zu tödlichen Verletzungen?

    Von ein paar Kratzern stirbt kein Mensch, und in meiner Vorstellung reißt kein Hund an seinem Besitzer derart herum, wenn der nicht ansprechbar ist, sondern stupst oder schleckt oder knabbert meinetwegen.

    Oder ist das bei Schutzhunden anders? Sind die anders trainiert?

    Ich kann den Hergang nicht nachvollziehen.


    Edit:

    Laut anderen Artikeln hatte die Frau nur blaue Flecken (?) am Arm, keinerlei offensichtliche Bisswunden am Hals, Gesicht usw und die Todesursache ist noch nicht mal festgestellt. Klingt jetzt nicht nach „totgebissen“.

    Ah, das klingt nun anders.

    Der Ehemann tut mir trotzdem sehr leid wegen seines doppelten Verlustes