Beiträge von DerFrechdax

    Mayandala schau doch mal in den Pottkieker- Thread, dort wirst du schnell Tipps finden zum Kochen mit Hund... du kannst auch dort die letzten Seiten nachlesen, es kommen ja im Grunde immer die gleichen Themen immer wieder auf.

    Ich habe 9 Jahre lang gebarft, bevor ich letztes Jahr aufgrund von Unverträglichkeiten endgültig bei meinen beiden Hunden beim Kochen gelandet bin.

    Ich habe mir die Futtermenge beim TA berechnen lassen, damit fahre ich ganz gut und den Hunden scheint es gut zu gehen. Zusätzlich zu Gemüse, Fleisch oder Fisch und Kohlehydraten gebe ich noch gutes Öl, die Sorte immer mal wechselnd und einen Vitamincocktail, sowie ab und an Hühner- bzw. Putenhälse. Pulver ist wirklich nur das Vitaminpulver und Probiotika, aber ich glaube, da haben Milben es schwer, ich hab jedenfalls noch nie von Milbenbefall in Supplementa gehört :ka: die Mengen, die man füttert, sind ja eh gering.

    DerFrechdax

    Zitat

    Es gibt also viele Einsatzmöglichkeiten für einen solchen Hund :nicken:

    Nein, gibt es nicht. Der Einsatz ist auch immer an die fachliche Qualifikation des Hundebesitzer/Handlers geknüpft.

    Tiergestütze medizinische Therapie etwa setzt auch einen dazu passenden Beruf voraus, in dessen Rahmen therapeutisches Arbeiten möglich (und erlaubt) ist.

    Ich kann und darf zb auch nicht ergotherapeutisch mit Therapiehundunterstützung arbeiten, wenn ich kein Ergotherapeut bin.

    Dass der Hundeführer auch entsprechende Qualifikationen braucht, habe ich schon vermutet, aber wir wissen doch gar nicht, welchen Beruf die TS hat, oder? :denker:

    Falls sie selbst keinen therapeutischen Beruf ausübt/ gelernt hat, vielleicht kann man seinen Hund dem zB Ergotherapeuten zur Verfügung stellen und dabei passiv beaufsichtigen? (wie das versicherungstechnisch aussieht, k.A. :ka:)

    Aber letztlich weiss ja niemand hier so genau, was genau mit dem Hund geplant ist :smile:

    Auswuchs. Bald gibt es wohl auch noch Therapiemenschen.

    Die gibt es doch schon längst, sie nennen sich Therapeuten.

    Ich finde es eine schöne Idee, mit dem passenden Hund eine Ausbildung in diese Richtung zu machen und sich ehrenamtlich oder beruflich zum Nutzen von älteren oder sozial, körperlich oder anderweitig benachteiligten Menschen oder Kindern einzusetzen.

    Das definiert einen solchen Hund:

    "Ein Therapiehund ist ein Haushund, der gezielt in einer tiergestützten medizinischen Behandlung (beispielsweise im Rahmen einer Psychotherapie, Ergotherapie, Physiotherapie, Sprach-Sprechtherapie oder Heilpädagogik) eingesetzt wird.

    Es gibt also viele Einsatzmöglichkeiten für einen solchen Hund :nicken:

    Ich drücke der TE die Daumen, dass sie einen anderen, passenden Trainer findet, um sich diesen Traum zu erfüllen :bindafür:

    noch ein kurzer Gedanke zu dem Leckerli geben immer wenn deine Schwester weggeht und wieder wegnehmen, wenn sie zurückkommt... ich verstehe den psychologischen Hintergedanken, aber manche Hunde erkennen, dass das Weggehen und Wiederkommen dadurch besonders wichtig gemacht wird. Und bekommen dadurch Stress.

    Hat sie schon mal ausprobiert, wegzugehen, ohne den Hund zu beachten, dann zb ein Kindergitter hinter sich zu schließen, ohne den Hund anzuschauen, und dann, wenn er gerade nicht jankt oder bellt oder etwas Unerwünschtes macht, zurückzukehren, wiederum, ohne den Hund anzusehen?

    Also in dem Sinne, weggehen und wiederkommen sind Dinge, die passieren, so wie jeden Morgen die Sonne auf und abends untergeht. Ohne großes Bohei und ohne dass man dem besondere Aufmerksamkeit schenken müsste.

    Vielleicht macht das Leckerli und Knabberzeugs geben und weggehen und wiederkommen und sofort Wegnehmen und Loben und Hund ansprechen und was man sonst so macht dem Hund mehr Stress als es guttut?

    War gerade so ein Gedanke, der mir beim Lesen kam :ka:

    Die Schuhe dürfen keinesfalls nass werden. Das ist eindeutig ihr Verschulden. Da gibts kein Geld zurück.":shocked::skeptisch2::wallbash:

    solange das nicht auf den Schuhen draufsteht/ in der Gebrauchsanweisung, die den Schuhen beiliegt, solange ist das deren Verschulden und nicht eures.

    Ich hatte auch mal Basketballschuhe gekauft als junges Mädel, die waren damals ganz chic :dead::lol: kurze Zeit später ist in den Falten, die beim Abrollen des Fußes vorn im Zehenbereich entstehen, das Kunstleder gebrochen (hab damals den Unterschied gelernt zwischen echtem Leder und nur nach echtem Leder aussehenden Plastik). Hab sie in den Laden zurückgebracht, wurde noch dumm angemacht, dass bei den Temperaturen grade so ein Schuh nicht draußen getragen werden dürfte.

    Sie haben sie dann zurückgenommen, als ich gefragt habe, wo dieser Warnhinweis denn zu finden gewesen sei, dass diese Schuhe nur indoor getragen werden dürften :bindafür:

    Ich sage nur Katze und Mikrowelle :ugly:

    ob die Trainerin Hundeverstand hat oder nicht, kann ich natürlich nicht aus der Ferne beurteilen. Manchmal passts halt nicht, für Mensch und Hund, dann geht man.

    Manchmal passt's für den Hund super, aber menschlich sind die Trainer... komisch. So eine Trainerin war unsere letzte. Hundeverstand super, hat sofort gesehen, wie's zwischen Mensch und Hund läuft, aber menschlich... nicht so kompatibel :D

    Ich bin trotzdem geblieben, weil mir das Fachliche wichtiger war als das Menschliche.

    Allerdings würde ich nie etwas mit meinen Hunden tun, das mir gegen den Strich geht, weder in Richtung Dutzidutzi noch in Richtung Holzhammer.

    Was mir aus deiner Schilderung auffällt: du möchtest einen Therapiehund aus deinem Hund machen. Dazu muss sie lernen, ihre Impulse zu kontrollieren.

    Das Anspringen und "Umarmen" deines Sohnes wäre etwas, was ich als zumindest diskussionswürdig sehen würde. Denn ein Hund, der mit Kinderrn und körperlich benachteiligten Personen umgehen soll, der muss lernen, sich zurückzunehmen.

    Einfach wegen dem puren Eigengewicht und der Wucht, die so ein Wirbelwind entwickeln kann, wenn er Leute anspringt oder gegen sie läuft. Da würde ich persönlich ein Auge darauf haben, dass der Hund lernt, respektvoll und kontrolliert mit Menschen umzugehen.

    Es spricht natürlich nichts dagegen, auf Aufforderung den Hund zum Raufen zu animieren, er sollte aber nach meinem Empfinden eben auf das Signal dazu warten und nicht einfach ungebeten Leute "begrüßen".

    Ansonsten: Wenn dir dein Gefühl sagt, es passt nicht, dann schau dich nach einer anderen Möglichkeit um, deinen Traum von einem Therapiehund zu verwirklichen.

    Viel Erfolg mit deinem Mädel! :winken:

    für mich hört sich das nach einem extrem verunsicherten Hund an, der durch lückenlose Kontrolle vermeiden will, den einzigen Bezugspunkt, den er hat, zu verlieren.

    Ich wette, die Hündin begleitet deine Schwester auf Schritt und Tritt und liegt immer da, wo sie sie im Blick hat. Manche Hunde entwickeln da einen regelrechten Zwang.

    Zuerst würde ich dem Hund zu Hause eine oder mehrere kuschelige schöne Rückzugsmöglichkeiten anbieten, viele Hunde mögen feste Boxen, die mit Stoff abgehängt werden und weich ausgepolstert sind (mit Tür offen).

    Dorthin kann man nach und nach üben, den Hund zu schicken, wenn man zwar daheim ist, aber der Hund einen nicht direkt kontrollieren soll, sondern er auf seinem Platz liegen soll.

    Dafür kann man auch eine Hausleine am Geschirr nehmen, um den Hund sanft wieder einzusammeln, wenn er aufsteht und weggeht. Natürlich muss das langsam aufgebaut werden, mit ein paar Minuten dorthin schicken und dann steigern. Mit einem Kong oder Knabberzeug kann man den Hund das Auf- den- Platz- schicken angenehmer verknüpfen lassen.

    Dann kann man als Lösung oder für den Übergang den Hund im Auto mitnehmen, wenn eines zur Verfügung steht, solange er noch so unsicher ist. In einer weich ausstaffierten Transportbox im Auto zu warten, wenn sie nicht mitkann, damit fühlt sie sich vielleicht ganz wohl? Geht im Sommer und im Winter nur eingeschränkt, versteht sich.

    Alternativ könnte man mit Babygittern den Radius des Hundes begrenzen, in dem sie sich bewegen kann, wenn sie allein bleiben muss, weil es nicht anders geht. Es gibt so Elemente, die man aneinander stecken kann (um Kinder zb vom Kamin fernzuhalten), die sich auch für Hunde eignen. Darin kann man auch Welpenpads auslegen.

    Darin kann man den Hund kurz einsperren, und dann kurz weggehen, wie es schon beschrieben wurde, und so in Anwesenheit das Allein bleiben kleinschrittig üben.

    Im Auslauf kann man auch eine Box etablieren, damit der Hund sich dort wohler fühlt.

    Es geht nicht darum, den Hund auf Dauer stundenlang wegzusperren, sondern ihn zu begrenzen, bis er das Muster, den Menschen zu stalken und sich an diesen mental zwanghaft anzuhängen, aufgibt und merkt, dass es auch ok ist, aus der Ferne zu beobachten.

    Irgendwann wird der Hund dann ruhiger und entspannter (hoffentlich).

    heute Abend werde ich Pizza mache , die wir dann gut auf der Hand vor der Glotze essen können - heute Abend bewege ich mich nirgendwohin mehr, wenn ich mal liege :D

    Heute Mittag gab es Brot mit Mayo, halbierten Falafel, Gurkenscheiben und Kresse für mich und Brötchen mit Mayo, Fischstäbchen und Gurke für die Family